Drogen im öffentlichen Dienst?

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4 Antworten

Das ist nicht nur im öffentlichen Dienst so, das kann dir genau so in jedem anderen Unternehmen passieren.

Der Arbeitgeber oder Dienstherr hat eine Fürsorgepflicht. Beispiel GUV-V A1 §2. Er bestimmt die Regeln.

Arbeiten unter Drogen, gilt auch für Alkohol, gefährden die Gesundheit. Da sind die Arbeitgeber schmerzbefreit. Den Ärger mit der BG, oder anderen Aufsichtsbehörden, will sich niemand nicht wirklich antun.

Ein Maurer auf einem Gerüst unter Drogen ist nicht wirklich lustig. Gerade weil viel Drogen auch Nachwirkungen haben, was bei Alkohol so eher nicht auftritt.

Er kann ja nach der Entlassung gern dagegen klagen, der Erfolg so einer Klage dürfte aber gegen Null gehen.

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Es gibt sicher ein Gespräch in dem geklärt werden muss, wann er genau konsumierte. Wichtig ist nicht Vor dem Arbeiten und während Arbeitszeit.

Klar könnte er den Test auch verweigern... Dass kommt aber nem Schuldgeständnis gleich und hätte auch Konsequenzen.

Fristlose Kündigungen gab es aber schon wenn wer Drogen am WE konsumierte. Kommt auch auf Stelle drauf an.

Hier mal ein guter Bericht:

http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/arbeitswelt/drogenkonsum-kann-zu-fristloser-kuendigung-fuehren-14490822.html

Kannst sogar als Lastwagenfahrer dann kommen.

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In der Polizei- Ausbildung ist das so und  ich finde das voll in Ordnung. Wer den Staat vertreten will oder für ihn arbeiten möchte, hat seine Regeln anzuerkennen.

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Ich möchte nicht behaupten, dass ich Ahnung davon habe wie dies in der Bundeswehr gehandhabt wird, jedoch kann ich mir kaum vorstellen, dass eine Person mit THC im Blut auf der Stelle entlassen wird, zumal dieser Stoff noch Monate im Blut nachweisbar ist.

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