Drogen als jugendliche, später weniger probleme?

10 Antworten

Also so wie ich das lese hast du einfach Glück gehabt!
Ich denke das kommt immer ganz auf dein Umfeld an wie sich das mit Drogen weiterentwickelt. Natürlich gibt es welche wie dich, die mit einem so frühen Umgang merken dass es nichts für sie ist. Aber das kann man nicht pauschalisieren. Es gibt bestimmt genauso viele Jugendliche die durch einen frühen Drogenkonsum auf ne schiefe Bahn geraten.
Und zu deiner Frage warum man sagt Drogen erst immer mit ca 18.
Das hängt einfach damit zusammen dass sich dein Gehirn bis zum 18. Lebensjahr am meisten entwickelt. Und wenn man in dieser Zeit Drogen nimmt, egal welche, dann hat das viel größere Beeinträchtigungen auf dein Gehirn. Sprich, du kannst dir in dieser Zeit Schäden holen, die dann für dein restliches Leben bleiben. Und das wollen wohl die wenigsten.

Was ich noch ergänzend dazu sagen sollte. Ich habe nichts gegen das experimentieren mit Drogen, wenn man die nötige geistige Reife dafür hat und sich mit den Risiken und Nebenwirkungen auseinandergesetzt hat. Jeder muss irgendwo im Leben ein bisschen für sich die Welt erforschen. Und da gehört sowas für mich dazu. Aber jedem das seine

0

DU hast früh gelernt, ehrlichen Glückwunsch!

Andere lernen nie, und schaden sich selbst, weil sie die Kontrolle über sich selbst verloren haben = Abhängigkeit.

Dann funktioniert nur noch die Entgiftung, Entwöhnung, und das Umlernen.

Es ist wissenschaftlich nachgewiesen (diverse Untersuchungen und Studien), dass die Personen, die früher mit Alkohol in Kontakt und Drogen gekommen sind, eher abhängig werden, als die, die es erst später mal versucht haben.

Was möchtest Du wissen?