Drittwagen anmelden und auch fahren dürfen wenn man nicht mehr im gleichen haushalt gemeldet ist?

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5 Antworten

Ja natürlich geht das, deine Eltern geben dich einfach als Fahrer mit an! Hierzu brauchst du nicht im selben Haushalt zu wohnen beim klassischen Zweitwagen. Den Begriff "Drittwagen" gibt es bei den Versicherungen so nicht: Eine Zweitwagen-Einstufung setzt nur voraus dass ein Erstfahrzeug angemeldet ist und bestimmte schadenfreie Jahre vorhanden sind! Ob das Folgefahrzeug ein " Dritt- oder Viertfahrzeug oder Sonstwievielfahrzeug" ist, spielt überhaupt keine Rolle, da beliebig viele Zweitwagen angemeldet werden dürfen!

Nur bei den Sondereinstufungen ab SF 2 könnte es Probleme geben, weil bestimmte Voraussetzungen hierfür nicht gegeben sind, z.B.das Fahreralter unter 23 od 25 Jahren. Die Sonderersteinstufung für PKW in SF-Klasse 1/2 bekommst du bzw. deine Eltern immer! Die Kfz-Prämie wird halt etwas teurer wenn du z.B. unter 23-25 Jahre bist! Nachlesen kannst du bzw. deine Eltern diese Sondereinstufung in den AKB unter Punkt I. Das größere Problem besteht ab sofort beim Vergleich der div. Kfz-Versich. Gesellschaten wegen der total unterschiedlichen Beitragssätze für die SF-Klasse 1/2 ! Früher war es der klassische Beitragssatz zwischen 115% (z.B. AXA) und 140 % (z.B. DEVK). Durch die neuen Tabellen zum Schadenfreiheitsrabatt-System ist ein Vergleich der div. Versich. Gesellschaften fast unmöglich geworden und sind von Laien nicht mehr überschaubar! Die Prämiensätze bewegen sich jetzt durch die neuen AKB im Bereich von minimal 70 bis max. 140 ! ! ! D.h. ich kann euch nur den guten Rat geben, unbedingt zu einem unabhängigen Versich.vertreter oder gleich zu einem Versicherungsmakler zu gehen und über sämtliche Möglichkeiten der Prämieneinsparung beraten zu lassen! Viel Erfolg beim Prämiensparen wünscht euch siola!

DerFanta 24.08.2012, 20:48

Sehr gute Antwort! Der Irrsinn der freien Prämiensatzgestaltung hat Kfz-Versicherungen in der Tat NOCH undurchsichtiger gemacht. Und da Daszka ungerne telefonisch Angebote einholen will (Phonophobie? Stottern?), ist der Gang zu einem Berater sicherlich lohnenswert bei den zu erwartenden Preisunterschieden...

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Das ist kein Problem, das machen wir seit Jahren schon. Sogar mit dem Viertwagen für meine Schwester. Alle auf den gleichen Halter (meine Mutter) angemeldet und versichert. Die Versicherung selbst ist für das Fahrzeug wo du als Fahrer eingetragen bist natürlich wesentlich teurer als bei den anderen beiden Fahrzeugen, da das Risiko mit dir als Fahrer wesentlich größer ist.

Daszka 24.08.2012, 12:48

Ja das ist ja klar. Aber dann läge ich noch unter den 260% oder?

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siola55 24.08.2012, 15:24
@Daszka

Hallo Daszka,

du kannst die klassische Sonderersteinstufung für Pkw in SF-Klasse 1/2 über deine Eltern bekommen! Nur der Beitragssatz variiert inzwischen wegen neuer Tabellen in den AKB (Allg. Kraftfahrtbeding.) von 70% bis max. 140% ! Bitte unbedingt beachten!!!

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Dich als Mitfahrer eintragen zu lassen. Dann kann der gleich auf dich zugelassen werden.

Daszka 24.08.2012, 12:48

Ja und dann zahle ich 260% Versicherungskram. Nein Danke, so viel Ausbildungsgehalt habe ich nicht aber vielen Dank für diese hilfreiche Antwort.

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DerFanta 24.08.2012, 20:06
@Daszka

Die Prozente richten sich nicht nach den erlaubten Fahrern sondern einzig nach dem Versicherungsnehmer.

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Kein Problem, Fahrer und Halter müssen nicht übereinstimmen.

Durch den fehlenden Haushaltsbezug kann aber bei den meisten Versicherungen nicht der Fahrermerkmal Kundenkinder genommen werden, sondern maximal der Fahrerkreis nach Alter eingegrenzt werden.

Aber trotzdem profitiert ihr von der besseren "Zweit"wageneinstufung und ihr fangt nicht mit 260% an.

leider nicht, zweit/drittwagenbenutzer muss im selben haushalt leben...

JaAl11 24.08.2012, 14:12

Woher hast du das? Diese Antwort ist falsch und kann von dir rechtlich nicht belegt werden!

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siola55 24.08.2012, 15:18

Ja woher hast duuu das??? Wohl aus dem "hohlen Bauch"?? Du verwechselst da bestimmt etwas mit der SF-Rabatt-Übertragung: Hier sind Rabatt-Übertragungen nur über Eltern - Kinder - evtl. noch Oma/Oma möglich, jedoch nur wenn im selben Haushalt wohnhaft!

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