Dritter Motoradunfall?

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6 Antworten

Wo ist das Problem? Das sind doch Bagatellen, die jedem passieren können. Und natürlich ist es das Beste, wenn er gleich wieder fährt. Das macht jeder Motorradfahrer so. Ein Reiter steigt ja auch gleich wieder aufs Pferd, wenn er runtergefallen ist oder ein Radfahrer aufs Rad. Was soll das aufgeblasene Getue von angeblicher Fürsorge. Sorgt lieber dafür, dass er vernünftige Schutzkleidung trägt und wie hier schon vorgeschlagen, mal ein Fahrsicherheitstraining macht. Das hilft ihm mehr, als die sinnfreien Aktionen, die Ihr da plant. Und versucht endlich, seine Leidenschaft fürs Motorradfahren zu verstehen und vor allem zu akzeptieren. Dann geht es Euch allen besser.

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Ich glaube da werdet ihr nichts machen können. Ich hatte mal einen Neffen in den 60gern. Dem ging es nicht anders. Er bestand mit der Zeit mehr aus Metall und Plastik und jedes mal wenn er im KH lag wälzte er schon die neuen Motorradzeitschriften.

Kaum aus dem KH entlassen saß er schon wieder auf der neuen Maschine. das ging 7 Jahre so dann war Schluss. Er wurde nur 28 Jahre alt. Und bei jedem Unfall war er selber schuld. Es gibt andere die schaffen es noch schneller.

Sammle Zeitungsausschnitte , klebe sie auf eine große Pappe und stelle sie in sein Zimmer, aber erst wenn du genügend zusammen hast. Vielleicht denkt er dann mal über seine Fahrweise nach.

TOI TOI TOI

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Wenn er jedes Mal Schuld war, sollte er vielleicht seine Fahrweise überdenken. Ohne Schutzkleidung zu fahren ist natürlich ein zusätzliches Risiko, das ich persönlich nicht eingehen würde, aber das ist am Ende seine Sache. Vorgeschrieben ist nur der Helm.

Einfach wegnehmen und verkaufen könnt ihr das Motorrad nicht, das wäre Diebstahl und würde nichts bringen, da er dann eben ein neues kauft und im Zweifelsfall den Kontakt zu euch abbricht oder verringert. Ich wäre jedenfalls ziemlich sauer, wenn meine Familie einfach mal mein Motorrad hinter meinem Rücken  verkaufen würde.

Viele  Sportarten und Freizeitaktivitäten sind riskant, deshalb kann man nicht alles lassen, was einem Spaß macht.

Vielleicht könnt ihr ihm ja mal vorschlagen, ein Fahrsicherheitstraining mitzumachen oder ihm sogar einen Gutschein dafür schenken. Das würde mehr Sinn machen als der Versuch, ihm sein Hobby zu verbieten, denn offenbar ist es ihm sehr wichtig, sonst würde er nach drei Unfällen nicht wieder aufsteigen.

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Ich finde es ist ein Zeichen dass er das für eine gewisse Zeit lassen soll, sich erholen und nach langer Zeit nochmal konzentrieren und probieren, langsam anfangen

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Wenn er durch diese körperlichen Schmerzen nicht ins Grübeln kommt - was glaubst du, können dann andere Leute wie du und deine Eltern durch Gelaber erreichen?

Es ist sein eigenes Leben.

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Selber verschuldet oder drei mal Pech gehabt?

Ich fahre seit fast 20 Jahren und 150.000km unfallfrei ... alles was man anfängt birgt Gefahren, aber deshalb kann man ja nicht einfach alles sein lassen.

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Kommentar von sabrinarecardo
30.08.2016, 21:55

Naja 2 mal auf der straße. Einmal ist er in einer Kurve weggerutscht. Ist aber nichts passiert die motorrat auch nicht. Das andere mal ist er nach bei regen weggerutsch als er einem auto ausgewichen ist(Haben die auch bezahlt) weil das auto ausgeschwenkt ist ohne zu gucken. Und jetzt hat er sich halt im wald hingelegt.

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