Dritte Welt Länder besser dran ohne Hilfe?

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6 Antworten

Dein Grundgedanke ist also:

Wir dürfen ihnen nicht helfen, weil ansonsten werden es noch mehr und das würde zu viel kosten?

Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was ich zu solchen Gedanken sagen soll...

ein friedliches Miteinander wird nur dadurch gesichert, dass wir uns gegenseitig helfen, davon sehe ich nichts in deinem Text!

Du sprichst über Menschen, wie über Tiere, die man nicht füttern darf!

Deine Krokodilvergleiche erhalten sozialdarwinistisches Gedankengut, was uns in der Vergangenheit schon genug beschert hat.

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Kommentar von Rocker73
15.10.2016, 23:43

Du kannst dich hinter deiner gehobenen Sprache verstecken wie du willst.

Die Idee ist einfach stupid und tritt die Würde des Menschen mit Füßen!

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Kommentar von BTyker99
16.10.2016, 00:01

Es geht doch nicht um Kosten im Sinne von € oder $, sondern darum, dass das Problem von einer Generation auf die nächste Verschoben wird, aber mit der Zeit immer größer und unlösbarer wird. Man kann nicht davon ausgehen, dass die Effizienzsteigerung in der Landwirtschaft unendlich weiter gehen kann. Heute wird gepredigt, wir sollen Insekten essen, aber irgendwann wird auch das nicht mehr reichen, dann gibt es nicht nur große Hungersnöte, sondern vor allem massive Migrationsbewegungen und Kriege.

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Ich denke, dass du Recht hast. Man kann Afrikaner aber nicht einfach mit anderen Tieren vergleichen, da auch die Kultur einen wichtigen Einfluss darauf hat, wieviele Kinder man bekommt. Soweit ich weiß, ist es ein Statussymbol, in Afrika viele Kinder zu haben, daher kann man auch nicht davon ausgehen, dass die Menschen erkennen, dass es ihnen mit weniger Kindern besser gehen würde, jetzt, wo die Überlebenschancen für Kinder so viel besser geworden sind, dass die Begründung mit dem Sichern des Fortbestands nicht mehr akut ist. Am Ende läuft es bei der Entwicklungshilfe auf eine Katastrophe hinaus, da der Kesseldruck in der jeweils nächsten Generation noch viel höher ist, als in der vorherigen.

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Kommentar von Konstamoc
16.10.2016, 00:04

anderen Tieren vergleichen

Sollte kein vergleich zwischen Afrikaner und Krokodilen sein sondern eher die Bedingungen unter denen sie Leben veranschaulichen.

Ich halte nicht vom Rassendenken zwischen den Menschen.

Für mich sind Menschen auch nur Lebewesen wie alle anderen Tiere davon bin ich und alle anderen Menschen nicht ausgeschlossen.

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Pfui, du solltest dich echt schämen.

Ich bin der Meinung, man sollte den Afrikanern vor Ort helfen, in dem man für sie Bewässerungsanlagen baut. Der afrikanische Boden ist besonders fruchtbar. Das Problem ist, dass es zu wenig regnet.

Wenn die einen fruchtbaren Boden haben, können sie selbst für ihren Lebensunterhalt sorgen und kommen dann erst gar nicht auf die Idee, nach Europa zu kommen.

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Die Hilfe ist die letzte Rettung für die Länder. Afrika wird seit 200 Jahren permanent von den westlichen Länder ausgenommen, ohne Hilfe wäre die total am Arsch. Wenn man damit aufhören würde die auszubeuten, dann wäre das was Anderes.

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Kommentar von nimaTheReal
15.10.2016, 23:41

Ausgenommen mit Milliarden spenden ... Lern mal was über die ganze Politik Situation mit Flüchtling essen Vermehrung mehr essen keine Arbeit aufnehme usw..... Nein keine Lust Komas zu machen.

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Kommentar von Konstamoc
15.10.2016, 23:41

Ich habe diesen Faktor außen vor gelassen , weil es zu komplex geworden wäre und ich dann noch locker 500 Worte mehr hätte schreiben müssen.

Aber ja , du hast schon recht damit.

Dafür das wir es gut haben müssen in anderen Ländern viele Menschen am Hungertuch nagen.

Allerdings war das seit jeh her so und wird sich auch niemals ändern , weil wir alle in der Steinzeit leben würden wenn wir den Reichtum auf alle Menschen der Welt gleichmäßig verteilen würden.

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Aber es hat sich auch gezeigt , dass sich die Menschheit dadurch entwickelt , dass sich eine spezifische Region auf der Welt nunmal besser entwickelt als andere.

Das führt zwar auf der einen Seite dazu , dass Menschen in Armut leben aber auf der andere , dass sich die Menschheit als ganzes immer weiter entwickelt und auch die Menschen die jetzt Arm sind in 500-600 Jahren vllt einen vollkommen anderen Lebensstandard dadurch haben.

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Kommentar von nimaTheReal
15.10.2016, 23:42

Und die Autokorrektur mag mich wieder mal nicht.

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Deine "Bedenken" sind vollkommen unbegründet!

Wenn der Lebensstandart steig, sinkt die Geburtenrate.

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Kommentar von BTyker99
16.10.2016, 00:04

Dabei berücksichtigst du aber nicht die unterschiedliche Kultur.

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Wie wärs wenn der reiche Mensch aus dem 1. Welt-Land aufhören würde den Bürger im 3. Welt-Land arm zu machen und davon zu profitieren?

Das wäre doch der viel logischere Gedankengang?

Oder sind wir reicher weil wir einfach besser sind?  Genetische Überlegenheit wegen der weißen Hautfarbe und so?

Es gibt kein großes Rätselraten. Wir sind Schuld an dem Elend. Wir profitieren unablässig davon. Wir könnten das ändern, aber wollen lieber nix abgeben.

Wir halten diese Länder absichtlich klein. Denn man kann nur Reich sein wenn es auch Arme gibt. Wenn alle gleich viel haben ist ja per Definition keiner reicher.

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Kommentar von BTyker99
16.10.2016, 00:16

Wir profitieren von den Bodenschätzen, aber "die Afrikaner" können selbst entscheiden, ob und zu welchem Preis sie diese auf dem Weltmarkt anbieten wollen. Das eigentliche Problem ist, wie die Gewinne aus dem Reichtum der Länder verteilt werden. Häufig profitieren nur einzelne Personen/Familien, aber nicht die gesamte Gesellschaft. Dafür können "wir" Europäer aber nichts.

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