Dringlichkeit beim Jobcenter beantragen?

7 Antworten

Was meinst du wohl, warum du so eine lange Wartezeit hast, bis du einen Termin bekommst? Genau, weil du eben nicht die einzige bist, die in der Situation ist ALG II beantragen zu müssen. Und dort werden die Anträge und Termine der Reihe nach bearbeitet, da gibt es keine Ausnahme.

Du hast völlig recht. Dort und in der Agentur herrscht das "Papierlose Büro", deshalb sieht es bei manchen so aus, als hätten sie nichts zu tun.Dafür trifft sie jeden Morgen der Schlag, wenn sie die Kiste anmachen. Die Arbeit wird ihnen "aufgebucht". Und viel verdienen tun sie auch nicht. Und dafür angemeckert von jedem. Ehrlich, mir tun die leid. Sagt da einer mal Danke??

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Also du brauchst das schriftlich das dir die Obdachlosigkeit droht dann damit zum Amt und das Haus nicht vetlassen bis der Sachbearbeiter sich Zeit nimmt.

Du hast einen Kampf vor dir und suche schon mal eine eigene Unterkunft denn wenn sie keinen Wohnraum haben können sie auch nichts dir geben

Das ist mir schon bewusst, aber ich denke nicht, dass JEDEM die Obdachlosigkeit droht..

Wohnungsvertrag unterschreiben ohne Genehmigung vom Jobcenter?

Ich beziehe seit Mai Geld vom Jobcenter, allerdings wurde mein Antrag nur bis Juni genehmigt, da ich die Wohnung zum 30.06. gekündigt habe. Das bedeutet das ich ab 01.07. kein Geld mehr vom Jobcenter bekomme, wenn ich nicht wieder einen Antrag stelle. Die Wohnung hatte ich schon gekündigt bevor ich Leistungen bezogen habe. Jetzt meine eigentliche Frage, wenn ich ab 01.07. keine Leistungen vom Jobcenter mehr bekomme, kann ich dann einen Mietvertrag der erst ab 01.07. beginnt zu laufen (da wollte ich umziehen) dann noch in diesem Monat, während ich ALG 2 beziehe, ohne Genehmigung des Jobcenters unterschreiben, weil ich ab Juli nicht mehr im Leistungsbezug bin? Ich würde Leistungen beim Jobcenter dann eben erst Mitte Juli beantragen, das gilt dann rückwirkend für ganzen Monat.

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Hafte ich für das nicht mitwirken meines Expartners nach Aufforderung durch Jobcenter?

Im Januar 2016 haben sich mein Expartner und ich getrennt, dies wurde dem Jobcenter auch schriftlich mitgeteilt. (Beleg ist vorhanden). Da er selbssständig ist muss er nach Ablauf des Bewilligungszeitraums seine "Abrechnungen" (EKS) einreichen. Nun bin ich im April 2016 ausgezogen (Wohnung musste erst gefunden werden) und habe auch keinen Kontakt mehr zu ihm. Jetzt möchte das damalig zuständige Jobcenter von mir die geleisteten Zahlungen (meinen Anteil) 01.01.2016 - 30.04.2016 von mir erstattet haben mit der Begründung mein Ex hättenach Ablauf des Bewilligungszeitraums seine Abrechnungen nicht ordnungsgemäß eingereicht. Nun meine Frage: Wenn wir in dem zur Diskussion stehenden Zeitraum bereits getrennt waren und dies dem Jobcenter auch bekannt war kann ich dann für sein nicht mitwirken nach meinem Auszug belangt werden? Die hilfebedürftigkeit meiner Person für besagten Zeitraum ist erwiesen, es handelt sich lediglich um sein nicht mitwirken. Wie gesagt wurde das Jobcenter bereits im Januar 2016 über die Trennung informiert und es hat meinem Umzug aufgrund der Trennung auch schriftlich zugestimmt.

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