Dringende Hilfe - Hund ist krank und Tierarzt wird nicht schlau?

14 Antworten

Aha, schon wieder einer dieser völlig unfähigen Tierärzte, an die viele GF-Nutzer scheinbar gehäuft geraten. Schon merkwürdig, denn ich habe in jahrzehntelanger Hundehaltung noch keinen Tierarzt kennengelernt, der derart unfähig war.

Warum glaubst du, dass dir hier GF-Nutzer eine Hilfestellung geben können, wenn es ein studierter Tierarzt nicht vermag, der noch dazu deinen Hund untersuchen kann?

Das alles können wir hier nicht! Und mit jedem Rat, den du hier bekommst, kann es sein, dass du deinen Hund in Lebensgefahr bringst - denn du weißt nicht, was der Hund hat und was ihm helfen könnte. Und viele Dinge, die bei der einen Krankheit helfen, verschlimmern eine andere Krankheit.

Wie kann man nur so verantwortungslos sein?

Wenn der eine TA nicht helfen kann (kaum vorstellbar für mich), dann geht man in eine Tierklinik - aber sucht keinen Rat bei irgendwem irgendwo im Internet!

Leider gibt es wirklich so "blöde" (oder uninteressierte / gierige???) Tierärzte. (Wobei ich Frettchen, und keine Hunde habe)

So habe ich auch schon einen erlebt, der grundsätzlich so gut wie jedem Tier erst mal eine "Aufbauspritze" mit Vitaminen gespritzt hat. (Da war ich 2x und nie wieder)

Dann kannte ich einen, der wollte meiner Meinung nach möglichst viel am Tier verdienen. Denn er schlug sofort unzählige Untersuchungen vor (Blutabnahme Urin und Stuhluntersuchung usw) für eine einfache kleine Wunde, die nicht richtig abgeheilt ist. (Grund dafür war, das sie im Nacken lag und immer aufgekratzt wurde)
Da bin ich wieder zu nem anderen Arzt, und der hat eine mini Gewebeprobe genommen, die sofort selbst unter dem Mikroskop untersucht, und da sie "normal" ausschaute, hat er das Loch (Ø7mm) ordentlich gereinigt, mit 2 Stichen genäht, und eine Salbe gegens Jucken mitgegeben (es juckt nunmal wenns heilt, kennen wir ja alle) hatten nie wieder Probleme damit...

Das schlimmste war der TA, der mich mit einem Frettchen das offensichtlich akutes Nierenversagen (inkl. blutigem Urin) hatte, zum abwarten nach Hause schicken wollte. Bin dann in die Tierklinik, die haben ihn mit Flüssigkeit und Antibiotika gerettet. Einen Tag später wäre er definitiv Tod gewesen!   

 

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@Deamonia

Wie gesagt - ich habe noch niemals so einen TA erlebt - und hier im GF scheint es jede Menge davon zu geben - fast jeden Tag einer ...

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@Deamonia

Ich hatte ähnliche Erfahrungen mit meinen Hunden gemacht. Suchen, suchen, suchen, und mit etwas Glück klappt es dann beim 5. Tierarzt.

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Kennt jemand diese Symptome vielleicht?

Die Symptome können von Vergiftung, über schwere Darmentzündung bis zu Parvovirose vorkommen. Parvovirose kann man mit einem Schnelltest nachweisen/ausschließen. Ist das gemacht worden?

Weiterhin muss der Hund, wenn er soviel Flüssigkeit verliert, Infusionen haben.

Nochmal beim Arzt nachhaken, da ja keine Besserung eintritt. Notfalls woanders hingehen, Tierklinik.

Wenn der von dir aufgesuchte Tierarzt schon nicht schlau wird, der immerhin ein entsprechendes Studium hat und das Tier auch körperlich untersuchen konnte, willst du tatsächlich das Leben deines Hundes von einer Internetplattform abhängig machen ? 

Der Hund gehört bei diesen Symptomen SOFORT zum Tierarzt, wird der eine nicht schlau, geht man definitiv zu einem anderen. Die Symptome die dein Hund hat, dürften eigentlich bei jedem Arzt sofort rasches Handeln auslösen und nicht, den Hund heimzuschicken und den Zustand am nächsten Tag abzuwarten. Bei diesem Tierarzt wäre ich definitiv das letzte Mal gewesen. 

Also, ab zum Tierarzt, lass ihn untersuchen. Hier irgendwelche Vermutungen einzuholen, bringen dich nur insofern weiter, als dass du irgendwelche schlimmen Vermutungen liest, die dich - statt die notwendige Ruhe zu bewahren - erst recht noch ängstigen können. Und wirklich helfen tun sie dem Hund definitiv auch nicht, denn was immer es auch ist, es gehört fachlich ordentlich behandelt.

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