Dringende Frage zu geschenkten Aktien von der Firma - Gehaltseinbußen?

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5 Antworten

Du bekommst Aktien im Wert von 1000 Euro, zusätzlich zu Deinem normalen Monatsgehalt. Du hast also Einnahmen, auf welche Steuern und Beiträge für Rente und Krankenversicherung zu zahlen sind. 360 Euro sind abgabenfrei, die restlichen 640 Euro jedoch werden wie ganz normales Gehalt behandelt. Du hast also 640 Euro mehr brutto. Und dann hast Du für diesen höheren Bruttobetrag auch höhere Abzüge. Die Lohnabteilung Deiner Firma kann Dir die Höhe der Abzüge ausrechnen und Du weißt dann, wieviel Bares Du rausbekommst. Und zusätzlich zum Geld hast Du dann ein Paket Aktien.

Was die Aktien nächste Woche wert sind und vielleicht in 5 Jahren, kann Dir niemand sagen. Auch kann Dir niemand sagen, wieviel Dividende (ist so etwas ähnliches wie Zinsen) die jedes Jahr abwerfen. Geht es Deiner Firma gut, wird das okay sein. Geht es Deiner Firma glänzend, wird das mehr bis deutlich mehr als nur okay sein. Die Ausgabe von Aktien an Mitarbeiter ist ein Mittel zur Motivation. Leistet die Belegschaft gute Arbeit, erhöht sie den Gewinn der Firma. Und erhöht sich der Gewinn der Firma, kann diese pro Aktie eine höhere Dividende bezahlen.

Kleiner Tipp von mir: Spare und überlege, ob Du die höheren Abzüge in einem Monat nicht irgendwie verkraften kannst. Und laß Dir Zeit mit den Aktien und besonders ihrem Verkauf. Der Aktienmarkt steht momentan nicht besonders gut. Wenn Du in einer soliden Firma arbeitest, sind die Aktien ein recht ordentliches Geschenk, deren Wert langsam aber sicher steigen wird.

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Das klingt eher danach, als würde der geldwerte Vorteil oberhalb des Freibetrages einfach nur Steuer und Sozialversicherung unterworfen. Das kostet dich natürlich ein bisschen vom netto, aber es dürfte trotzdem ein blendendes Geschäft sein.

Letztlich hilft nur, danach zu fragen.

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Erkundige Dich,ob es eine Sperrfrist,eine Haltefrist für diese Belegschaftsaktien gibt.Gibt es eine,so müßtest Du überlegen,ob Du Dir das Geld nicht leihst.Auch eine Kontoüberziehung,die nur noch mit etwa sechs % Zinsen zu veranschlagen wäre,lohnt wenn Du 1000 ,.Gegenwert bekommst und nur den geldwerten Vorteil versteuern mußt,also einmalig weniger Netto hast.Ich würde die Aktien zeichnen.Ein Aktienverkauf ist sofort möglich,der Gegenwert kann ein bis zwei Tage danach auf dem Verrechnungskonto / Girokonto verbucht werden,.Eine Abhebung/ Verfügung ist möglich.Falls du keinen Dispo hast,würde ich die Bank bitten diesen einzuräumen.Selbst bei kleinem Gehalt dient das Aktiendepot als Sicherheit.Liebe Grüße

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Kommentar von Miramar1234
10.03.2016, 09:20

Wenn Du die Aktiengesellschaft nennst,bekommst von mir einen Special-Tip,wie Du vorgehen könntest.

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Kommentar von Miramar1234
10.03.2016, 09:38

Die Axa-Aktie ist moderat bewertet.Überwiegend werden Kaufempfehlungen ausgesprochen.Das mittelfristige Kursziel ist etwa 28,-Die Dividende wurde angehoben,da der Konzerngewinn deutlich gesteigert werden konnte.es gibt keinen,aber auch gar keinen Grund,Belegschaftsaktien nicht zu zeichnen.Die Haltefrist von einem Jahr ist kein Hindernis.Das Risiko eines Kursverlustes kurz bis mittelfristig sehr gering.Liebe Grüße

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da wird nicht die summe abgezogen- denn die wird ja vergeben !

der wert wird nur dem gehalt zugerechnet , sodaß nur etwas mehr abzüge entstehen. --einmalig !!!

hintenbleibt aber der volle aktienwert zzgl. jährliche dividende.


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Axa ist das? Derzeit wärest du jährlich damit an etwa 110 Euro Gewinn beteiligt, wovon grob die Hälfte ausgezahlt wird.

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