Dringend Hilfe benötigt! Und zwar wie lange ist thc in meinem Urin?

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12 Antworten

THC selbst kann nur einige Stunden oder Tage nach dem letzten Konsum im Blut und Urin nachgewiesen werden. Allerdings können einzelne Stoffwechselprodukte, je nach Intensität und Dauer des vorausgegangenen Cannabis-Konsums, bis zu einem Monat, eventuell auch noch länger im Urin nachgewiesen werden. Die Frage der Nachweisbarkeitsdauer spielt vor allem im Zusammenhang mit einem drohenden oder bereits erfolgten Führerscheinentzug eine Rolle.

Nach dem Rauchen einer einzigen Cannabis-Zigarette steigt die Konzentration von THC im Blut innerhalb weniger Minuten auf hohe Werte an, im Allgemeinen auf Konzentrationen zwischen 100 und 300 Nanogramm pro Milliliter (ng/ml) Blutplasma. Als Blutplasma bezeichnet man die klare Flüssigkeit des Blutes nach Abtrennung der Blutkörperchen. Innerhalb weniger Stunden sinkt die THC-Konzentration auf unter 15 Nanogramm pro Milliliter ab. Je nach aufgenommener THC-Menge und in Abhängigkeit von der Empfindlichkeit des Nachweisverfahrens kann THC im Blut fünf bis 15 Stunden nachgewiesen werden, nach der Aufnahme großer Mengen aber auch länger als 24 Stunden. Habe ich Kopiert von hier: http://www.hanfjournal.de/hajo-website/artikel/2005/06/s11_franjo.php

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Hallo VogelFuchs

Die Nachweiszeiten von THC und THC-Carbonsäure (Abbauprodukt von THC) sind stark von den zuvor konsumierten Mengen abhängig. Ein grobes Raster:

Ein einmaliger Joint kann 24-36 Stunden nachgewiesen werden

bei gelegentlichem Konsum: im Blut: 2-3 Tage, im Urin: 7-10 Tage

bei regelmäßigem Konsum: 3 Wochen im Blut, bis zu 8 Wochen im Urin

In den Haaren ist jeglicher Drogenkonsum je nach Haarlänge nachweisbar ( 1 cm entspricht 1 Monat ).

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Kommentar von VogelFuchs
06.03.2014, 11:42

Wie sicher bist du dir den da?

0

Du weißt, dass Du freiwillig zur Bundeswehr willst und hast trotzdem "nur" 3 Joints geraucht.

Pech gehabt würde ich sagen, wenn es auffällt und es wird auffallen, wirst Du nicht zur Bundeswehr können. Dort ist nämlich kein Platz für Kiffer. Das ist auch ganz gut so, wer sich nicht an einfachste Regeln halten kann, darf auch nicht an Kriegswaffen und -gerät ausgebildet werden.

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Kommentar von Cholo1234
06.03.2014, 23:15

Ach, die paar Joints...

außerdem sucht die Bundeswehr doch dringend nach Leuten!!!!!!!!einself!11eins!!!!elf!!!

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was braucht der Mensch zum Glücklich sein ein Joint, ein Feind und ein G36 Sturmgewehr..!!! NEIN echtmal, Spass beiseite (ich hasse Drogen, gleich welcher Art) ..denn ich möchte keine bei mir im Vorposten haben der mit nem vollen Magazin und Splittergranaten direkt neben mir irgend ein beschissennen Film schieb(das ist Ass..ial, gegenüber Deinen Kameraden, viele der Kameraden im Ausland haben zu Hause Frau und Kind und wenn Sie nicht durch einen Hinterhalt verletzt oder getötet werden dann durch Id..ten wie Dich, die versuchen Ihre Sucht zu verbergen und in Stress Situationen viel zu langsam reagieren..!!!)

denn, wer einmal Kifft, wird es wieder tun..!!! Leute wie Du haben nicht´s beim Bund zu suchen, was machst Du im Einsatz wenn Du mal wieder schön ein durchgezogen hast, denn ohne das Zeug wirst Du die Postraumatischen Belastungen dort sicher nicht standhalten wenn Du jetzt bereits im Zivielen Leben Kiffst..!!!

denk an die Familen Deiner Kameraden bevor Du hier solch d.mliche Fragen stellst..!!!

was braucht der Mensch zum Glücklich sein ein Joint, ein Feind und ein G36 Sturmgewehr..!!! NEIN echtmal, Spass beiseite (ich hasse Drogen, gleich welcher Art) ..denn ich möchte keine bei mir im Vorposten haben der mit nem vollen Magazin und Splittergranaten direkt neben mir irgend ein beschissennen Film schieb(das ist Ass..ial, gegenüber Deinen Kameraden, viele der Kameraden im Ausland haben zu Hause Frau und Kind und wenn Sie nicht durch einen Hinterhalt verletzt oder getötet werden dann durch Id..ten wie Dich, die versuchen Ihre Sucht zu verbergen und in Stress Situationen viel zu langsam reagieren..!!!)

denn, wer einmal Kifft, wird es wieder tun..!!! Leute wie Du haben nicht´s beim Bund zu suchen, was machst Du im Einsatz wenn Du mal wieder schön ein durchgezogen hast, denn ohne das Zeug wirst Du die Postraumatischen Belastungen dort sicher nicht standhalten wenn Du jetzt bereits im Zivielen Leben Kiffst..!!!

denk an die Familen Deiner Kameraden bevor Du hier solch d.mliche Fragen stellst..!!!

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Die Abbauprodukte des Cannabis sind noch 4-12 Wochen nach dem letzten Joint im Körper nachweisbar.

Und das ist auch gut so.Du kannst versuchen das runterzuverdünnen,was dir hoffentlich nicht gelingt.

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So gehässig sind sie dann also nun mal zur Aufklärung :D ich habe nichts geraucht und auch nicht konsumiert bin seit drei Jahren schon Soldat hat mich nur mal so interessiert wie manch anderer so zu dem Thema steht naja bis dann.

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Kommentar von navynavy
07.03.2014, 07:47

"bin seit drei Jahren schon Soldat"

Komisch, in Deiner Fragestellung kommst Du erst am 1. April zur Bundeswehr. Außerdem warst Du im Juni 2012 laut Deiner anderen Fragen auch erst 16, da würde mich schon interessieren, wie Du gute eineinhalb Jahre später schon seit drei Jahren Soldat sein willst.

"ich habe nichts geraucht und auch nicht konsumiert"

Hmmm, oben wars noch öfters mal vor neun Monaten und dann ja noch die drei kleinen Freunde vor einer Woche...

Merkwürdige Sache!

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Was ist nur Los mit dir, du meldest dich freiwilli und kifst dir die Birne zu. Ich sage nur avacon10 hat recht.

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Wenn Du nur dann aufhörst mit dem Kiffen, weil der Test für die Bundeswehr nicht negativ ausfallen soll, dann kannst Du Deine berufliche Laufbahn gleich ganz vergessen. Denn kaum hast Du den Test bestanden geht die Kifferei wieder los. Vergiss es, Leute die so denken sind von vorneherein Loser in unserer Gesellschaft.

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Ja so Leute brauchen wir nicht bin Soldat auf zeit 12 Jahre Offizierslaufbahn ich höre ja jetzt auch auf das war alles voll unnötig was soll das den als ob ihr alle so unschuldig seit

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Kommentar von navynavy
06.03.2014, 13:17

Was heißt hier "unschuldig"? Natürlich ist niemand ohne Fehler. Aber es will auch nicht jeder wie Du SaZ 12 machen und Offizier werden. Denn ein Offizier trägt hohe Verantwortung, im Extremfall für das Leben vieler Menschen.

Und ganz ehrlich: Ich möchte mein Leben als Soldat nicht jemandem anvertrauen müssen, der "öfters mal gekifft" hat und dann - so klingt es jedenfalls - quasi aus Versehen nochmal. Wer als künftiger Offizier nicht einmal zu etwas Nein sagen kann oder sich wenigstens soweit unter Kontrolle hat, Dinge zu unterlassen, die zumindest in einer strafrechtlichen Grauzone liegen, ist für eine solche Stellung in meinen Augen nicht unbedingt der beste Kandidat.

Wie heißt's im "Hauptmann von Köpenick" so schön? "Auf'm bunten Rock kein Stäubchen - Offiziersberuf: Dauernde öffentliche Verantwortung!" Man hat als Offizier ein Vorbild zu sein, in jeder Hinsicht. Das gehört zu so einer Berufsentscheidung dazu.

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Kommentar von GermanSailor
06.03.2014, 16:55

bin Soldat auf zeit 12 Jahre Offizierslaufbahn

Tut mit Leid, aber als Kiffer hast Du in der Offizierslaufbahn rein gar nichts verloren. Dir fehlt jegliche Reife für die Aufgaben eines Offiziers.

was soll das den als ob ihr alle so unschuldig seit

Rechtschreibfehler und völlig unnötige Angriff auf Leute, die Dir helfen wollen.

Du wirst wesentlich gründlicher durchgecheckt werden, da Du in Köln getestet werden wirst. Da wird Dein Drogenkonsum auffallen. Macht aber nichts, wenn Du immer so bist wie hier, bist Du am zweiten Tag schon wieder auf der Heimreise.

Dann aber bitte nicht vergessen, jedem zu erzählen, dass "der Psychologe" schuld war, das machen fast alle Typen wie Du.

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vor 9 Monaten mal öfters gekifft

vor 1 Woche den Dummen Fehler gemacht und nochmal gekifft aber nur 3 Joints

Du wirst hoffentlich einen Urintest machen müssen. Ist aber nicht pauschal. Wo wirst du denn antreten?

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Kommentar von friedelpuul
06.03.2014, 18:16

Tauglich (T2) ist: "Einmaliger bzw seltener Konsum weicher Drogen (z.b Cannabis), mehr als 6 Monate zurückliegend, bei aktuell negativem Drogenscreening"

"Gelegentlicher Konsum weicher Drogen (z.b Cannabis), mehr als 12 Monate zurückliegend, bei aktuell negativem Drogenscreening"

So siehts aus :)

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Nein, wenn du bis dahin nicht mehr kiffst, kann der Test nicht positiv sein. Wenn du dir wirklich sicher sein willst, dann trink in der Zeit bis zu Test viel Saft

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