Dreibeinige Katze! Was ist zu beachten?

9 Antworten

DIESE Behinderung ist für Katzen gar nicht so schlimm. Sie können ein absolut lebenswertes Leben führen. Sie kann vielleicht nicht so gut klettern, dass der Kratzbaum abgestimmt werden sollte, aber sonst gibt es nichts zu beachten. Der Auslauf sollte vielleicht nicht unbedingt in der Großstadt sein und auf dem Land vielleicht etwas eingegrenzt. Meine ist blind, taub und geruchsblind, zudem extrem eigen und ängstlich, das ist schwieriger, aber auch machbar. Ich freue mich über jeden Menschen, der Herz hat und ein behindertes Tier aufnimmt, großartig. Wir brauchen mehr Menschen dieser Art auf der Welt.

Hallo, auch wir haben seit drei Jahren eine Katze mit drei Hinterbeinen. Wir haben sie als junges Kätzchen aus dem Tierheim geholt. Sie lief nach einem halben Jahr in ein Auto und dann musste ihr linkes Hinterbein amputiert werden, weil es durch den Unfall total durchtrennt war. Nach drei Tagen konnten wir sie wieder aus der Tierklinik holen und sie erholte sich langsam. Heute macht sie alle Dinge, die vierbeinige Katzen auch können. Sie stromert viel draussen herum und es gibt überhaupt keine Probleme. Sie verursacht nicht mehr Tierarztkosten wie andere Katzen, sie braucht nur etwas mehr Streicheleinheiten.

eine Katze mit 3 Hinterbeinen?

2

Hallo, wenn Ihr die beiden erst mal habt, werdet Ihr feststellen, dass eine scheinbare Behinderung oft nur in unseren Augen existiert. Die Tiere kommen damit gut zurecht und entwickeln andere Qualitäten zum Ausgleich weiter. Ich habe selbst einen "gehandicapten" Kater (komplett blind nach einem Autounfall) und er braucht keinesfalls Mitleid oder Sorge, sondern genießt sein Leben. Er fängt Fliegen und spielt mit Hingabe "Mäuschenfangen". Nachdem sich Dein Freund ja zwei dreibeinige Mädels nehmen will, die sich kennen (?), wird es wahrscheinlich auch keine größeren Schwierigkeiten in der Rangordnung geben. Ich kann Euch nur gratulieren, die Tiere haben ihre Wahl ja schon getroffen ;-)))) Keine Sorgen wegen irgendwelcher Extrakosten. Dass ein Tierhalter seine Tiere impfen lässt und gut ernährt, ist selbstverständlich - Behinderung hin oder her. Beim Freigang wäre ich vorsichtig, gibt es die Möglichkeit, einen eingegrenzten Feigang zu ermöglichen? Oder sind es Wohnungskatzen? Bei meinem Kater achte ich darauf, dass er seine Ruhephasen einhalten kann z.B. wenn Besuch da ist. Ansonsten geben wir ihm das Gefühl, dass mit ihm alles normal und in Ordnung ist. Ich denke, das ist das Wichtigste. Wenn das Tier spürt, dass alles "gut" ist, dann ist es auch ruhig und entspannt. Für die Eingewöhnugnszeit würde ich mir Urlaub nehmen, damit Ihr viel Zeit habt für die beiden in der ersten Zeit. Ich wünsche Euch alles, alles Gute und viel Spaß mit den beiden Fellchen.

Fundkatze Tierheim Kosten

Hallo. :) Ich wollte mal fragen, ob hier jemand weiß, ob es etwas kostet, wenn man eine Fundkatze im Tierheim abgibt?

Die Situation ist folgende: Schon eine ganze Weile laufen hier zwei Katzen rum. Eine hab ich jetzt schon etwas länger nicht mehr gesehen. Die andere sah bis jetzt wohlgenährt aus. Sie hatte zwar grundsätzlich eine zerkratzte Nase und Schlenzen in den Ohren. Ich dachte mir, dass die Besitzer sie einfach nicht kastrieren lassen... Natürlich sehr ärgerlich, aber man kann die Besitzer ja nicht dazu zwingen (leider). Und ich kannte die Besitzer auch nie, habe keine Ahnung, wohin die zwei gehören. Bei einer Freundin taucht die eine auch ab und an auf, aber sie weiß auch nicht wem sie gehören könnten. Die eine Katze kam bis jetzt auch öfter auf unsere Terasse, mein Kater macht mich immer darauf aufmerksam, wenn sie da ist. Bis jetzt hab ich ihr nie was zu futtern rausgestellt, da ich ja davon ausging, dass sie jemandem gehört und fremde Katzen - vorallem gut genährte - lockt man nicht mit Futter an. Heute allerdings sehe ich das anders! Gerade eben war er wieder hier, hab ihn schon länger nicht mehr gesehen und er ist total ABGEMAGERT! Neben den vermehrten Kratzern auf der Nase hat er jetzt auch noch eine Wunde direkt neben dem Auge! Und er macht das Auge auch mehr zu, als das andere. Die Stelle ist dick. Ich hab ihm jetzt was zu Fressen und Trinken rausgestellt. Er ging ein bisschen in "Deckungshaltung", lief aber nicht weg, als ich die Terassentüre öffnete und ihm die Näpfe rausstellte. Immer wieder hat er reingeguckt und überlegt, ob er ins Haus laufen soll (was ich nicht möchte, da ich ja nicht weiß, welche Krankheiten das Tier hat - vorallem, da ich selbst 2 Katzen habe, diese möchte ich natürlich nicht gefährden!) Außerdem würde er vermutlich alles markieren, schließlich ist er nicht kastriert und Pinkelt schon draußen alles an. Die Kosten für eine 3. Katze könnte ich nicht tragen, da ich schließlich immer genug Puffer für meine 2 brauche und dies im Moment schon etwas angekratzt ist, da ich kürzlich selbst einen Tierarztbesuch hatte, ob weitere folgen, weiß ich noch nicht. Dennoch benötigt dieses Tier definitiv ärztliche Versorgung. Anfassen lässt er sich, glaube ich, nicht. Da er eben doch recht scheu ist. Angenommen, ich könnte ihn tatsächlich in die Katzentransportbox locken und ins Tierheim bringen - da sich ja offensichtlich keiner um das Tier kümmert. Müsste ich dann dort was zahlen? Und wenn ja, wieviel betragen die Kosten? Nur, damit ich mich schonmal darauf einstellen kann.

Vielen Dank im Voraus.

vlg. :)

...zur Frage

Welche Hunderasse eignet sich als Ersthund für einen Katzenhaushalt?

Eine befreundete Familie möchte sich einen Hund zulegen. Sie haben viel Zeit und es wäre auch gut für ihn gesorgt.

Sie haben ein Haus und ein großes Grundstück auf dem Land. Ausreichend Auslauf ist also sicher.

Im Haushalt sind allerdings auch 3 Katzen vorzufinden. Die meisten sind aber viel außer Haus und streunen umher. Sind dann manchmal tagelang nicht zu Hause. Soweit ich weiß alles Weibchen, falls das eine Rolle spielt.

Die Familie wünscht sich möglichst einen Welpen um den Hund beim Aufwachsen zuzusehen und ihn von Anfang an die richtige Erziehung zu gewährleisten. Bitte entfacht hier keine Diskussion darüber, dass Hunde aus dem Tierheim besser wären. Das habe ich auch schon angebracht.

Wie der Frage bereits zu entnehmen ist, handelt es sich hier um einen Ersthund. Ich glaube auch das die Familie bisher nur Erfahrungen mit Katzen gemacht hat. (das man die Hunde nicht einfach so "fallen lassen" darf/kann musste man ihnen noch beibringen... Katzenmenschen halt)

Es wäre schön wenn der Hund etwas größer wäre als die kleinen Rassen wie Mops, Yorkshire-Terrier, usw. Aber eine dt. Dogge soll es auch nicht sein ;-) D.h. etwas größer, aber nicht zu groß.

Wenn Hunde in Frage kämen die u.a. auch als "allergikerfreundlich" gelten wäre das auch nicht schlecht, aber kein muss. Und ja bitte auch hier keine Diskussion entfachen ob es nun allergikerfreundliche Hunde/Katzen (generell Tiere) gibt oder nicht. Das müsste man dann ohnehin erst testen.

Ich weiß das hier viele Erfahrene Hundebesitzer zu finden sind die u.a. auch recht hilfreiche Tipps zur Rassensuche weitergeben können. Daher wende ich mich nun an euch.

Falls noch Details notwendig sind fragt bitte danach.

Vielen Dank im Voraus!

...zur Frage
Katzenfrage logo
NEU
Mehr Fragen rund ums Thema Katze im Katzenforum – katzenfrage.net
...zum Katzenforum

Was möchtest Du wissen?