Doppelte Nutzungsänderung: Von Wohnaus in Gastro und wieder zurück?

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Scheint rechtlich in Ordnung zu sein, vgl. § 29 i. V. m § 35 BauGB.

Was zahlt die Unfallversicherung?

Hallo Zusammen, ich hatte im Juni 2014 einen Unfall zuhause. Mir ist ein Karton mit 30kg Gewicht auf das rechte Handgelenk gefallen. ich hatte dann einen Kahnbeinbruch und meine Hand kam erst mal 12 Wochen in Gips. Danach blieben aber die Schmerzen. bei einem MRT der Hand kam raus das ich eine TFCC-Laison hatte und diese wurde dann operiert. Da die Schmerzen immer wieter blieben, wurde eine Denervierung ( kappung der Schmerznerven vorgenommen). Dann kamen Taubheitsgefühle in der Hand hinzu und kribbeln. Dann stellte der Neurologe fest das es sich als nebenwirkung zum Unfall und der OP ein Karpaltunnelsydrom hatte. Die Hand wurde erneut operiert. Im jahr 2015 erfolgte dann ein Gutachten. Dies konnte aber abschließend nicht gemacht werden, da die Hand erneut operiert werden sollte. Man riet mir zur Vollversteifung des handgelenkes. Da ich aber mit 35 jahren und Rechtshänder sehr jung bin, bekam ich erstmal eine Schiene und habe mich gegen die OP entschieden. In einem erneuten MRT stellte man fest das es in der Hand zystische Veränderungen und arthrosische Veränderungen gibt. Jedoch wollte ich das Verfahren mit der unfallversicherung zum Ende bringen. Damals nachdem Unfall hat man mich versucht mit einer Einmalzahlung von 3.000€ abzuspeiesen. Jetzt 3 jahre später ist die Hand kaputt und ich kann meinen Beruf als Hauswirtschafterin nicht mehr ausüben. Mich würde jetzt mal der Indivalitätsgrad interssieren. Auch wenn eine Vollversteifung noch nicht geschehen ist, wird es irgendwann darauf hinauslaufen. Wie kann man sowas eingrenzen. Ich habe eine invaliditätshöchstsumme (100%) von 262.500 € Eine Grundsumme von 50.000€. Ich würde gerne ungefähr wissen womit ich rechnen könnte. Progression 525%.

Lieben Dank

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Vermieter will sein Haus verkaufen?

Wir wohnen in einem Zweifamilienhaus seit 01.10.1999.Seit ca. 5 Jahre steht die Untergeschosswohnung wegens Foichtigkeit und Schimmel leer.ich habe der Vermieter gefragt ob er die leere Wohnung vermietet oder das Haus verkauft. Seine Antwort war nein oder er weiß nicht.Plötzlich vor 2 Tage ruft er mich an un ein Besichtigungstermin für einen Kunde der das Haus kaufen will . Ist es das normal ohne uns zu sagen das er das Haus verkauft ? Unsere Fragen sind :Was pasiert mit uns,wohin sollten wir jezt es umzihen ? Wenn er das haus verkauft sollte uns helfen eine Wohnung nach unsere Vorstellungen und unsere Finantiele Situtiaon zu suchen oder nicht ? Wenn er oder der neuen Besitzer uns kündigt ,wie lange können wir noch drin wohnen, (wir wohnen schon 17 Jare drin) ? Wir machen uns Sorgen das der neuen Besitzer mit der Begrundung-EIGENESBEDARF-uns kündigt und wir finden keine Wohnung in der Kündigungfrist, was pasiert in einem Fall von Räumungsklage mit uns? Vielen Dank Peter.

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Kellerraum als Wohnfläche genutzt, aber falsch deklariert. Folgen?

Folgender Fall:

Ein Nachbar in einem Mehrfamilienhaus hat mehrere Kellerräume als Wohnräume ausgebaut und diese auch mit der Erdgeschosswohnung innerhalb der Wohneinheit mit einer Treppe verbunden.

Diese "Kellerräume" beinhalten Büro, Kinderzimmer sowie Ankleidezimmer.

Gegenüber der Stadt wurde diese Nutzungsänderung allerdings nie erwähnt, so dass z.B. die Grundsteuer nur auf der Wohnfläche des Erdgeschosses basiert und die sich im Keller befindlichen Räume komplett außen vor sind.

Bei gemeinschaftlichen Kosten der Wohnanlage, die nach Wohnflächenanteil aufgeschlüsselt werden, besteht dieser Nachbar nun darauf, dass die im Keller befindlichen Räume nicht zu seiner Wohnfläche zählen.

Das ist natürlich ein finanzieller Vorteil dieses Nachbarn, zu Lasten der anderen Mitbewohner da diese anteilig mehr zahlen müssen.

Ist das denn zulässig?

Was kann man in so einem Fall machen wenn sich der Nachbar vehement weigert? Untersagung der Nutzung per Anwalt? (Den anderen Nachbarn platzt bald die Hutschnur) Immerhin sind diese Räume nicht als Wohnräume genehmigt, wenn sie aber als solches genutzt werden muss auch dafür gezahlt werden.

Laut Teilungserklärung sind diese Räume übrigens als "Kellerräume" deklariert. Der Umbau wurde allerdings schon vor Verkauf der übrigen Wohneinheiten im Haus durchgeführt, da dem Besitzer dieser Wohnung vorher die komplette Anlage gehörte. Um einen Rückbau geht es allerdings auch nicht, der Nachbar soll einfach nur dafür aufkommen.

Was kann man nun also machen, wenn der Nachbar uneinsichtig bleibt und für seine als Wohnraum genutzten Kellerräume nicht finanziell aufkommen will?

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PRIVATE Schwimmhalle in Mietwohnung umwandeln?

Hallo,

ich habe ein Mehrgenerationenhaus erworben das auch ein Schwimmbadanbau hat. Da der Teil der zum Schwimmbad führt nun eine separate Wohnung wird, gehört das Schwimmbad dort auch dazu.

Es muss nun saniert werden (nur Wandverkleidung neu, Fenster tauschen und Abdecken des Beckens ... etc. . Vor außen bleibt alles wie es ist, die Statik wird auch nicht beeinträchtigt.) und ich frage mich ob ich zwingend den Umbau bzw. eher die Nutzungsänderung genehmigen lassen muss.

Ich meine das Ding steht seit 15 Jahren leer und verrottet - nun wird es innen wieder aufgehübscht und ein Paar Wände gezogen ... . Alles teuer genug und ich habe nicht wirklich Zeit und Lust mit Ämtern auch noch rumzumachen.

Wen geht das was an was ich damit mache? Ist doch nicht verboten in einem Schwimmbad anbau zu wohnen oder?

Im Bauantrag von damals steht leider nichts. Nur Baumaßname " Neubau einer Schwimmhalle".

Wie gesagt der Anbau ist direkt integriert - Zugang also durch Wohnhaus - auch im Bauantrag so ersichtlich.

Ist nicht in einer Großstadt ... falls das einen Unterschied macht.

Aus welchem Grund könnte das untersagt werden???

Bzw. was passiert wenn ich das nicht "melde" ... ?

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