Doppelhaus, reichen 10-11 Meter Breite?

5 Antworten

Im Normalfall ist die Breite zu gering für einen herkömmlichen Doppelhausgrundriss. Wenn du bei max. 5,50 m Breite noch die Außenwände von jeweils mind. 30 cm abziehst, bleiben dir gerade mal noch 4,90 m innen. Das mag für ein Wohnzimmer in Abhängigkeit von dessen Tiefe noch irgendwie okay sein. Problematisch wirds dann evtl. im Obergeschoss, wo z.B. die Doppelhaus-üblichen zwei Kinderzimmer nebeneinander dann nur noch max. 2,40 m breit wären - und das sind dann je nach Länge schon ziemlich üble Schläuche, die meist auch nur eingeschränkt möbliert werden können.

Je nach dem, wie hoch du bauen darfst und in Abhängigkeit von der für dich und deine Nachbarn gewünschten Fläche und den örtlichen Bauvorschriften wäre - am besten zusammen mit einem Architekten - zu prüfen, ob es dennoch eine Möglichkeit gibt, deine Anforderungen in einem brauchbaren Grundriss bzw. Gebäudezuschnitt unterzubringen. Ich will nicht sagen, dass es nicht geht, aber allzu große Hoffnungen würde ich mir da nicht machen. In der Regel sind die Möglichkeiten einer außergewöhnlichen Lösung durch die bestehenden Bauvorschriften ziemlich begrenzt.

ein bischen breiter könnte es schon sein. Unter Umständen mußt Du pro Seite 3Meter Abstand zum Nachbarn halten. Dann ist die Gebäudebreite nur noch 4-5 Meter. Bei einem Doppelhaus bleibt bei 500 qm nicht viel übrig. Mein Grundstück hier hat 1100 qm und ist schon eng. Meins in Spanien hat 2600, das ist eine schöne Größe

Je nach Wohngegend wirst Du aber 1000 m² schon kaum noch bezahlen können in Deutschland - und dann bleibt für's Bauen nichts mehr übrig.

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unser EFH ist 11m breit, als Doppelhaus wäre mir das zu klein. Als Dopplehaushälfte aber o.k.

Also, das Doppelhaus würde ca. 11 Meter (breit) x 10 Meter (lang) werden...

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Soll ich das heute noch als UFO melden?

Hallo, also folgendes. Ich habe vor etwa 4 Jahren ein UFO gesehen.

Ich war gerade an meinen Schreibtisch gesessen und habe ganz normal Hausaufgaben gemacht (daher schätze ich, dass es so gegen 15:00 Uhr gewesen sein muss), als ich plötzlich ein riesiges Objekt am Himmel sah. Es war etwa 60 Meter lang und halb so breit. Es hatte aber keinerlei Ähnlichkeit mit einer Untertasse, denn es hatte viele "Äste". In der Mitte war ein etwa 60 Meter langer, dünner (Breite bll. 5 Meter) Körper mit 5 Abzweigungen, die etwa 10-15 Meter lang und 3 Meter breit waren. Das ganze Objekt war sehr langsam unterwegs, vll. 15-20 km/h und flog etwa 300 Meter über unserem Haus. Es kam aus dem Süden und drehte dann nach Nordost ab. Es war größtenteils weiß, hatte aber auch hellblaue Stellen, v.a. am Heck.

Ich war damals 11 Jahre alt gewesen, also noch relativ jung. Trotzdem wusste ich was ich zu tun hatte. Als erstes öffnete ich das Fenster um Spiegelungen auszuschließen und hören konnte, bzw. nicht hören konnte das es Geräusche macht. Es war komplett still. Danach wollte ich meine Kamera (Digitalkamera, ich hatte noch kein Smartphone) holen und es filmen, leider war es aber dann schon direkt über unserem Haus, sodass ich es von meinem Zimmer aus nicht mehr sehen konnte. Ich bin darauf in das Zimmer von meiner Schwester und sah es auch noch einige Sekunden lang bis es schließlich verschwand. Es ist nicht schneller wegggeflogen, ich konnte es nur nicht mehr sehen, weil Bäume (wir wohnen direkt am Wald) die Sicht versperrten. Jedenfalls kann man die Videoaufnahmen vergessen, da man nichts mehr sieht.

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Zufahrt zum Grundstück

Hallo, folgende Frage: Die Zufahrt zu unserem Grundstück erfolgt über eine öffentliche Straße mit einer Breite von ca. 8 Meter. Unser Nachbar von schräg gegenüber stellt seinen Pkw-Anhänger sehr oft so ab, dass ich große Schwierigkeiten habe mit meinem Pkw-Golf durch unsere 3,00 Meter breite Einfahrt auf das Grundstück zu kommen. Bedingt durch den Standort des Anhängers kann ich keinen großen Radius schlagen. . Reden hat keinen Sinn, er weigert sich, den Pkw-Anhänger zu verrücken. Auf welche Zufahrtsfläche (L x B ), bezogen auf meine 3,00 Meter breite Einfahrt, habe ich einen gesetzlichen Anspruch?

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Rechtslage bei Unfall 11jähriger Radfahrer gegen KFZ

Hallo, wer weiß, wie die Rechtslage bei folgendem Fall aussieht.

Ein 11 jähriger fährt auf dem Gehsteig (falsche Seite, also gegen den Verkehr) auf eine Ampel zu. Er bremst kurz ab und fährt dann über die Ampel, da sie auf grün steht. Ein Auto, das rechts abbiegt übersieht ihn und fährt in an. Das darauf folgende Auto fährt auf. Zum Glück ist außer Blechschaden nichts passiert. Das Kind ist unverletzt. Der Junge ist auf der Seite auf dem Gehweg unterwegs gewesen, da er einige Meter weiter auf dieser Seite wohnt und an dieser Stelle auf der Straße zu fahren und dann links abzubiegen mit Sicherheit gefährlich ist, da sehr viel Verkehr und eine nicht besonders breite Straße.

Wie sieht nun die rechtliche Schuldfrage aus ? Ich weiß, dass ein Kind eigentlich nur bis 10 auf dem Gehweg fahren darf. Spielt das hier eine Rolle ? Die gerufene Polizei war sich auch nicht ganz sicher. Dort müssen wir später noch hin.

Danke !

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Vielen Dank im Vorraus und liebe Grüße,

Stefan

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