Donald Trump oder Joe Biden?

4 Antworten

Ich bin für keinen der beiden, aber Trump ist objektiv schlechter für uns und für die Amerikaner.

Biden war eigentlich nur das kleinere Übel aber jetzt zeigt er, dass er über sehr sehr viel bessere Qualitäten verfügt als der völlig charakterlose Trump.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Jahrelang in Partei und Initiativen tätig

Warten wir es einfach mal ab, was dieser Biden noch alles machen wird, da wird sich ja noch zeigen, ober der wirklich so viel mehr Charakter als Trump hat, ich bezweifele das eher. 😏

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@Kleidchen2

Ich rede net von Trump, sondern von Biden, der soll erstmal beweisen, ob er besser ist, ich glaube kaum.

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@Kleidchen2

Ich bin kein Trumpfan, wirklich net, aber deine Aussage ist einfach oberflächlich und dumm, wie gesagt warten wir es ab.

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@Kleidchen2

Trump als Idioten hinzustellen, ist dumm und naiv. Zwar ist der Präsident der USA nicht der mächtigste Mann der Welt, da gibst weitaus mächtigere, aber man wird da keinen verrückten Idioten gelangen lassen, eher charakterlose Typen. Du hast Trump als charakterlos bezeichnet. Glaubst du wirklich, das es auch nur einen US-Präsidenten, angefangen von George Washington bis zu diesem Biden, gegeben hat, der nicht charakterlos war? Noch nicht einmal Kennedy. Der wurde ermordet, weil er aus der Reihe getanzt ist, aber das bedeutet noch lange nicht, dass er das aus edlen und altruistischen Motiven gemacht hat. An diese Stelle lässt man Niemand kommen, der zu viele Skrupel hat, aber einen Verrückten, als wie Trump hingestellt wird, schon gar nicht. Dafür ist dieses Amt denn doch zu wichtig.

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@Kleidchen2

Meinst du der konnte wirklich machen was wollte? Die spielen einfach ein Kasperletheater, so ähnlich, wie beim Spiel vom guten und vom bösen Bullen, Trump war der Böse und musste Biden weichen, dieser macht genau das, was Trump nicht tun konnte, was man aber dem „guten“ Biden nicht so übelnehmen wird, in irgendeinem Hinterstübchen hocken die dann gemeinsam zusammen und lachen sich über die Dummen Bürger kaputt. Genauso lief es doch auch bei Bush und Obama. Schade, dass die Leute nichts dazu gelernt haben und es jetzt wohl auch nicht tun.

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@Kleidchen2

Wenn du nur dumme Beschimpfungen dafür übrig hast, ok. du begreifst einfach nicht, dass die Welt voller Verschwörungen ist. Das dies völlig normal ist und schon immer so ist. Wenn mehr als eine Person, sich gegen jemand anderen zusammentun, dann nennt man das nun mal Verschwörung. Die Ermordung von Kennedy zum Beispiel, war eindeutig eine Verschwörung. Solange man keine Beweise dafür hat, wie es sich genau abgespielt hat, bleibt es nun mal eine Theorie, also eine Verschwörungstheorie, das ist total normal und logisch, ich weiß wirklich net, was die Leute damit ein Problem haben. Die Theorien können falsch oder richtig sein, aber es ist ja wohl auch klar, das mächtige Gruppen viele Möglichkeiten haben, Beweise zu vernichten und verschwinden zu lassen, die wären ja blöd, wenn sie es nicht machen würden. Deshalb sind auch viele Dinge wahr, wo es keine Beweise und Fakten gibt. Bei den meisten Gerichtsprozessen heißt es doch, das Gericht kommt zu dem Schluss oder das Gericht ist übereinstimmend der Meinung usw. und verurteilt dann, ohne eindeutige Beweise oder "Fakten". Wenn ich mir überlege, was die Leute alles als Fakt bezeichnen, wird mir schlecht, zumal viele offenbar gar nicht wissen, was ein Fakt überhaupt ist. Fakt ist laut Duden = Wortbedeutung/Definition:

 tatsächlich bestehender Umstand, unumstößliche Tatsache

Wo gibt es das denn? Das sind ganz wenige Grundwahrheiten, alle sind, sogar in der Wissenschaft einfach nur Axiome.

Ein Axiom (von griechisch ἀξίωμα axíoma, „Wertschätzung, Urteil, als wahr angenommener Grundsatz“) ist ein Grundsatz einer Theorie, einer Wissenschaft oder eines axiomatischen Systems, der innerhalb dieses Systems weder begründet noch deduktiv abgeleitet wird.

Quelle: Wikipedia

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@Jessicahofst

Wenn du die Basis von Diskussionen, nämlich die Realität, nicht akzeptierst, hat eine Debatte keinen Wert.

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@Kleidchen2

Was ist den Realität? Bestimmst du das? Jeder nimmt Realität anders auf. Was soll das also? Wieso soll ich deine Realität akzeptieren? Mit dem selben Recht kann ich sagen, du musst meine Realität akzeptieren, ansonsten hat eine Debatte keinen Wert. Solche Aussagen sind total anmaßend und implizieren, dass nur die eigene Realität Wert hat bzw. die eigene Meinung, die allgemeine Realität ist. Das ist eine unverschämte Anmaßung.

Deine überhebliche Grundannahme, deine Meinung wäre die Realität ist schlichtweg falsch.

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@Jessicahofst

Nein, meine Meinung ist nicht die Realität. Aber ich übernehme die Realität in meine Argumentation. Solltest du auch mal tun.

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@Kleidchen2

Woher weißt du denn, was in den USA real ist? Selbst wenn du dort leben würdest, bist du angewiesen auf die Berichterstattung von verschiedenen Leuten. Woher weißt du, wer von denen die Wahrheit sagt? Hast du die Möglichkeit, dass persönlich zu überprüfen? Wenn nicht, dann sprich auch net von Realität! Es ist lediglich das was du für die Realität hältst! Wessen Informationen du für wahr hältst, also Glaubenssache - keine Realität oder "Fakten"!

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@Jessicahofst

Erstens habe ich Verwandtschaft in den USA. Zweitens vertraue ich auf seriöse Berichterstattungen. Mit Leuten, die Probleme mit der Realität haben, diskutiere ich nicht. Da fehlt die gemeinsame Grundlage.

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@Kleidchen2

Eben, du vertraust ihnen, das heißt du glaubst ihnen. Das ist Meinungssache und keine Realität! Ob das seriös ist oder nicht, ist auch deine Einschätzung und kein Fakt!

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@Jessicahofst

Doch, man kann Seriösität erkennen. Durch Gegencheck und Logik. Zufälligerweise ist meine Tochter internationale Journalistin und sie kommt an gute Infos ran.

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@Kleidchen2

Kann ja sein, trotzdem sind es persönliche Einschätzungen und keine Fakten, auch wenn sie oft als Fakten behauptet werden. Auf jeden Gegencheck gibt es wieder einen Gegencheck. Unterschiedliche Menschen haben auch eine unterschiedliche Logik.

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@Jessicahofst

OMG, das wird ja immer heftiger: "Unterschiedliche Menschen haben auch eine unterschiedliche Logik"

Wenn das deine Auffassung ist, brauchen wir in der Tat nicht mehr weiterzureden. Mit jemandem, der die Allgemeingültigkeit von Mathematik und Logik nicht anerkennt, kann ich nicht diskutieren. Da fehlen die gemeinsamen Grundlagen.

Und Fakten sind Fakten. Und genau das unterscheidet sie von persönlichen Einschätzungen. Wenn du das Konzept nicht anerkennen willst, ist das ein weiterer Grund, diese Debatte abzubrechen

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@Kleidchen2

Wir reden hier doch nicht über Mathematik. Das 2 x 2 = 4 ist jedem klar, das kann jeder nachvollziehen. Darum geht es hier doch gar nicht. Es geht darum, dass irgendwelche Geschichten, die für bestimmte Menschen von großem Nutzen sind, einfach dreist als Fakten dargestellt werden, die es aber nun mal nicht sind. Es sind und bleiben Narrative. Das hat nichts mit Mathematik oder Naturgesetzen zu tun. Diesen Unterschied muss man doch sehen.

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@Jessicahofst

Du hast Logik personalisiert. Das ist Blödsinn. Wenn du es anders gemeint haben solltest, solltest du an deiner Wortwahl arbeiten.

Dass Fakten eine wichtige Grundlage für Entscheidungen, Verstehen und Debatten sind, gehört zu den Basics. Da du permanent Fakten bestreitest bzw. behauptest, es gäbe im Grunde keine, entziehst du einer Diskussion das Fundament.

Wenn du Behauptungen als Fakes entlarven willst, kannst du das gerne tun. Aber nicht mit faktenlosen Gegenbehauptungen.

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@Kleidchen2

Meine Behauptungen sind genauso faktenlos wie deine. Ich erhebe auch nicht den Anspruch, dass meine Meinungen Fakten sind. Nochmal, ein Fakt ist:

Wortbedeutung/Definition:
 tatsächlich bestehender Umstand, unumstößliche Tatsache

so etwas gibt es in der Wissenschaft total selten, alles andere sind Axiome oder Annahmen. Wenn man etwas eine Million mal getestet hat, mit dem selben Ergebnis und dann einmal mit einem abweichendem Ergebnis, ist es schon kein Fakt mehr. Also hör endlich auf, allen möglichen, neuen, oberflächlich getesteten Kram als Fakt zu bezeichnen oder deine Meinung zum Fakt zu ernennen, nur weil du es mehr als einmal, in einer, deiner Ansicht nach seriösen Quelle gelesen hast. Scheint ja sowieso zur Zeit geradezu ein Trend zu sein, Meinungen zum Fakt zu erklären, meiner Ansicht nach ist so etwas arrogant, anmaßend und dumm.

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@Jessicahofst

OK, dann bleib mal faktenlos. Eine Diskussion mit dir ist damit sinnlos. Bye

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@Jessicahofst

Substabzlosigkeit kann man icht widerlegen. Nebel kann man auch nicht festnageln.

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@Kleidchen2

Lerne erstmal deine Texte richtig zu schreiben, bzw. zu redigieren, bevor du sie abschickst. Das Kauderwelsch kann man ja kaum entziffern.

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@Kleidchen2
Substabzlosigkeit kann man icht widerlegen.

Das überfordert mich zwar nicht, aber es scheint dich zu überfordern, das richtig hinzuschreiben und das gleich zwei mal in einem Satz.

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@Jessicahofst

Da ist doch tatsächlich das b statt n angeklickt worden und die Leertaste statt n. Du kannst gerne meine Tippfehler haben. Ich schenk sie dir. Mir sind bei solchen Diskussionen die Inhalte wichtiger.

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selbstverständlich Joe Biden, denn für das Amt eines Präsidenten einer Demokratie ist zumindest ein halbwegs gepflegter Umgangston, eine anständige Bildung, ein wenig Intelligenz und das hochhalten demokratischer Werte nötig. Alles Dinge, die Donald Trump nicht besitzt.

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – Teilgebiet meines Studiums

Eigentlich für keinen von beiden. Aber Trump ist mir trotzdem noch tausendmal lieber, weil er wenigstens keinen neuen Krieg angefangen hat, so wie die Präsidenten vor ihm. Außerdem hat er diesen Verbrecher Epstein bekämpft, ohne diesen wäre Epstein wahrscheinlich noch am Leben und in Freiheit und würde weiterhin Unheil stiften. Dagegen war dieser Biden schon bei Obama acht Jahre lang Vizepräsident und hat dort nicht viel gutes geleistet (Z.B. Ukraine) Außerdem wird ihm nachgesagt pädophil zu sein und dazu noch dement, immerhin ist er nochmal vier Jahre älter wie dieser Trump, das finde ich zu alt für einen Präsidenten der USA.

Digga dumm?

Weil er wenigstens keinen neuen Krieg angefangen hat

Er hat einen Krieg mitten in Land gestartet. Viele Menschen hatten Angst vor einem 3 Weltkrieg. Er hat seine Riots das Kapitol stürmen lassen und sie als "Besonders" bezeichnet.

nicht viel gutes geleistet (Z.B. Ukraine)

Und was hat Trump gutes geleistet? Er wollte das die Ukraine Joe Biden ausspioniert um Daten zuzammeln um diese gegen Biden zu verwenden. Außerdem erinnere ich dich gerne An das Ukrainische Flugzeug das über eine Militär Basis des Irans geflogen ist.

Außerdem wird ihm nachgesagt pädophil zu sein und dazu noch dement.

Vielleicht bist du ja die, die hier dement ist. Aber Leuten irgendeinen Schwachsinn abzukaufen ist mega Schwachsinnig. Wer auch immer damit angefangen hat, glaubte daran das Clinton adrenochrom zu sich nimmt.

Immerhin ist er nochmal vier Jahre älter wie dieser Trump, das finde ich zu alt für einen Präsidenten der USA.

sorry wenn ich mich irre, aber Bidens Gesundheitszustand ist tausend Mal besser als der von Trump. Und wie stellst du dir das bitte vor? Er würde in seinem 8 Amtsjahr genauso alt werden wie Biden jetzt. Hätte man ihn entheben sollen?

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@Jounis

Das sind einfach nur lose Behauptungen, für die du nicht die geringsten Beweise hast. Aber gut wenn das deine Meinung ist, ok.

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@Jounis

Ja klar, das soll jetzt bestimmt wieder ein "Fakt" sein, dabei ist es einfach nur ein Artikel gegen Trump und für Biden, weiter nichts. Du glaubst wohl alles, was da geschrieben und gelabert wird?

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@Jessicahofst

Und du glaubst lieber Trump? Du verstehst wohl nicht viel von Demokratie und Informationen.

Du wohnst wahrscheinlich nicht Mal in den USA

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@wasdenkstdudenn

Joe Biden wird es unterstellt.

Wobei Trump sagte das er seine Tochter Daten würde.

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@Jounis

Das war einfach nur ein dummer Spruch von Trump, das kann man ja wohl nicht mit Pädophilie verwechseln.

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@Jessicahofst

Aber du kannst Pädophile mit Biden vergleichen wenn er seine Nichte küsst?

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Trump hat keinen Lrieg behmgonnen aber auch keinen beendet. Er hat sehr viel mehr Drohnen eingesetzt als Obama und durch seine erratische Politik viele Tote zu verantworten.

Im eigenen Land hat er durch sein romantisches und rücksichtsloses Verhalten mehr Tote zu verantworten als amerikanische Soldaten im WK 2 gefallen sind.

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@Kleidchen2

Ok, Obama hat jedenfalls wesentlich mehr Tote zu verantworten, mehr Länder bombardiert als Trump, sogar mehr als George W. Bush. Diesem Menschen einen Friedensnobelpreis zu verleihen, macht diesen Auszeichnung völlig wertlos.

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@Kleidchen2

Was hat der denn an rücksichtslosem Verhalten gezeigt?

Diese unnötigen Black Live Matter Randalen haben viel auf dem Gewissen, das hat nichts mit Trump nichts zu tun.😂

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@Jessicahofst

Informiere dich mal über Trumps Verhalten in Bezug auf Coronamaßnahmen, sein Verhalten in Bezug auf Palestinenser, auf die Afghanen, die jetzt alleine die Suppe auslöffeln müssen usw.,

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@Kleidchen2

Dieses ganze Corona-Gedöns kann ich sowieso net wirklich für ernst nehmen, dahinter verbirgt sich mit Sicherheit etwas ganz anderes. Und wie auch immer, Obama hat genug Dreck am Stecken, garantiert durchschnittlich sogar etwas mehr als die meisten US-Präsidenten, obwohl die alle keine frommen Knaben waren und sind. Was erwartest du den von Menschen in dieser Position? Echt voll naiv. 😂

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@Kleidchen2

Was für ein Versagen?

Wenn einer versagt hat, dann muss es ja ein Ziel gegeben haben, was nicht erreicht worden ist. Was soll dieses Ziel denn gewesen sein? Ein Erkältungsvirus zu besiegen? Das wird ohnehin nicht gelingen, ein Virus kann man nicht besiegen. Man kann es auch nicht ausrotten. Höchstens mutiert es irgendwann und ist dann von selber verschwunden. Entweder ist das mutierte Virus gefährlicher oder harmloser. Meistens ist es aber harmloser, ganz einfach deshalb, weil es einen lebenden Wirtskörper braucht, in dessen Zellen es sich vermehren kann und das kann es aber nur, wenn es seinen Wirtskörper am Leben lässt. Je harmloser und unauffälliger ein Virus ist, desto erfolgreicher ist es. Das liegt in der Natur der Sache. Killerviren sind nicht erfolgreich, deshalb sind sie so selten und verschwinden auch oft schnell wieder, wie das Sars-1 Virus verschwunden ist.

Wo soll Trump denn bei Corona versagt haben?

Was hätte er denn erreichen wollen?

Komischerweise hat die WHO am 20. Januar, dem Tag der Inaugurierung von Joe Biden irgendwelche Richtlinien zu Corona verändert. Ich weiß nicht genau welche (muss ich noch genau recherchieren), trotzdem ist für mich klar, dass dadurch eine Verbesserung der "Kriegslage" gegen die "Pandemie" erreicht werden soll, die dann Biden zugute kommen soll, alle Welt feiert dann Biden als Lichtgestalt im Kampf gegen das Virus. Zufall? Wohl kaum. wir werden sehen. Natürlich kann ich das nicht beweisen, es ist eine Vermutung, aber ich bin mir sicher, dass etwas derartiges passieren wird.

Ich behaupte aber, weder Trump noch Biden hatten bzw. haben den geringsten Einfluss auf diese Corona-Geschichte.

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@Jessicahofst

Er hätte es ernstnehmen müssen. Es ist ja keine Erkältung.

420.000 Tote sind viel zu viel. Aber ich habe keine Lust, mit Ignoranz zu debattieren.

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@Kleidchen2
Er hätte es ernstnehmen müssen. Es ist ja keine Erkältung.

Was ist es denn dann?

Wenn die allermeisten "Infizierten" noch nicht einmal Symptome haben, also nichts merken? Und viele andere nur ganz geringe Symptome haben?

Das nennt man nun mal Erkältung

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@Kleidchen2

Ach, zu guter Letzt kommen wieder die vielen Toten.

Wie viele dieser 420 000 Toten tatsächlich an dem Virus gestorben sind, müsste erst noch bewiesen werden.

Zum Vergleich:

Die USA hat eine Sterblichkeitsrate von  8,8 und somit 2.756.000 Todesfälle pro Jahr. Quelle: CIA - The World Factbook- Ined - OMS Die häufigsten Todesursachen in den Vereinigten Staaten laut eines CDC-Berichtes (Centers for Disease Control and Prevention) sind: Herzerkrankungen: 631.636

Wenn die 420 000 Toten an dem Virus gestorben wären müsste die USA ja eine Übersterblichkeit von 420 000 toten im letzten Jahr aufweisen. Damit Gesamtsterblichkeit von 3. 176. 000 aufweisen, dem ist aber wohl net so.

So viel zum Thema Ignoranz

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@Jessicahofst

Wenn du den Unterschied zwischen einer tödlichen Viruserkrankung und einer Erkältung nicht kennst, ist das traurig. 55.000 Tote in Deutschland sind doch wohl deutlich genug.

Auchcdie von Coronaignoranten häufig geäußerte Unterscheidung von "an" und "mit" ist irrelevant. Wenn du nach der Logik vorgehst, hätten wir kaum Krebstote, denn die versterben an Organversagen, Schwäche, Ersticken usw.

Zur Übersterblichkeit:

https://www.netdoktor.at/coronavirus/corona-uebersterblichkeit-oesterreich-hoeher-als-usa-10564915

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@Kleidchen2
Auchcdie von Coronaignoranten häufig geäußerte Unterscheidung von "an" und "mit" ist irrelevant. 

Wenn du das wirklich meinst, dass es irrelevant ist, ob jemand an oder mit einer Krankheit stirbt, dann ist es mit deiner Logik nicht weit her. Dann könnte man ja auch einen Krebstoten, der mit einem leichten Schnupfen gestorben ist, als Schnupfentoten bezeichnen. Die gehen ja sogar her und bezeichnen Unfalltote, die lediglich positiv getestet wurden, als Corona-Tote zu bezeichnen. Wenn du das als seriös bezeichnest, dann tust du mir leid.

Hierauf bist du gar nicht eingegangen: Wenn die 420 000 Toten an dem Virus gestorben wären müsste die USA ja eine Übersterblichkeit von 420 000 toten im letzten Jahr aufweisen. Damit Gesamtsterblichkeit von 3. 176. 000 aufweisen, dem ist aber wohl net so. Sondern du erzählst mir was von Grafiken über Österreich, lächerlich.

Wenn du den Unterschied zwischen einer tödlichen Viruserkrankung und einer Erkältung nicht kennst, ist das traurig. 55.000 Tote in Deutschland sind doch wohl deutlich genug.

Für Menschen über 80 Jahren und mehreren schweren Erkrankungen ist jeder harmlose Schnupfen lebensgefährlich. Deshalb ist das noch lange kein Killervirus. Ohne diesen Schnupfen würden diese Leute vielleicht noch ein paar Stunden oder bestenfalls Tage länger leben, das ist alles dann. 55 000 Tote, so hoch ist die normale allgemeine Sterblichkeit in Deutschland an 22 Tagen. Von diesen 55 000 sind höchstwahrscheinlich 54 998 mit dem Virus gestorben, vielleicht 2 an dem Virus. Mit der Zahl 55 000 kannst du mich nicht erschrecken, das sind ungefähr 2% der Gesamtsterblichkeit = ungefähr 150 Tote von 2500 normal Gestorbenen pro Tag, wobei es nicht den geringsten Beweis gibt, dass diese 150 Toten an etwas anderem gestorben sind, als 2350 anderen Toten. Das ist meiner Meinung nach alles nur Panikmache.

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@Jessicahofst

Ich habe keine Lust, meine Zeit mit Ignoranz zu verchwenden. Bleib in deiner Blase, aber steck wenigstens niemanden an.

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@Kleidchen2

Sorry, aber ich denke eher, dass du ignorant bist.

Du kannst offenbar nicht darauf antworten, ob ein normaler Durchschnittsmensch es persönlich nachprüfen kann, ob eine Information wahr ist oder nicht oder ob er dieser Nachricht entweder vertrauen muss oder nicht. Er es also auch nicht als Fakt oder Tatsache bezeichnen kann.

Keine Sorge, ich stecke niemand an, weil ich habe keine ansteckende Krankheit und die Atemwegserkrankungen im Winterhalbjahr kriege ich fast nie, weil mein Immunsystem einwandfrei funktioniert und ich total gesund bin und auch gesund lebe.

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@Jessicahofst

Du kannst ja weiter immer überprüfen, ob dir die Wahrheit dargebrachtxwird. Das ist ja gut. Dann solltest du aber lieber seriöse Medien und Infornationsquellen zugrumdelegen.

Befasse dich mal mit dem Thema am und mit und dann wirst du sehen, dass es vielleicht ein paar Unfalltote gegeben hat mit Corona (schließlich führt Covid19 auch zu Herzversagen), dass deren Anzahl aber geringer ist als die der Coronatoten, die überhaupt nicht erfasst wurden.

Außerdem: wie erklärt sich denn die plötzliche Todeszahl sonst. Und zu den USA habe ich dir einen Artikel verlinkt.

Dann bleib mal schön gesund.

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@Kleidchen2

Das kann ich zwar überprüfen, allerdings beweisen kann ich eben nichts davon, es kann sehr viel behauptet werden, vieles hört sich seriös an, ist es aber darum noch lange nicht, du musst es letztlich glauben oder nicht, wie sollst du beweisen, dass Nachrichten und Infos falsch oder richtig sind?

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@Jessicahofst

Dann solltest du langsam lernen, die Wirklichkeit zu erkennen. Das geht, glaub es mir.

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@Kleidchen2

Ich muss nicht deine Wirklichkeit erkennen. Die ist und bleibt subjektiv. Jede Meinung ist subjektiv. Du solltest endlich erkennen, dass es unzählige, verschiedene Meinungen gibt und das es eine Anmaßung ist, seine Meinung als einzige absolut wahre (als Fakt, Wirklichkeit usw.) hinzustellen. Das ist nicht besser, als jede Religion, die einseitig, fanatisch als Wissenschaft hingestellt wird. Die das nicht so ohne weiteres akzeptieren werden dann als Leugner der angeblich so unfehlbaren Wahrheit hingestellt. Früher nannte man so was Häretiker, Ketzer, Abweichler, Dissidenten usw. Alles nichts Neues. Deshalb wird aber ein fanatisch vertretenes Narrativ noch lange nicht zur Wirklichkeit oder zu diesem neuen bescheuerten Modewort „Fakt“.

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@Jessicahofst

Sorry, ich unterscheide zwischen Meinung und Nachricht. Ich vertrete hier Ansichten, die auf Tatsachen basieren. Wenn du der Ansicht bist, dass das nicht der Fall sei, kannst du gerne versuchen, die zu entkräften. Aber eben mit Fakten und nicht mit irgendwelchen Behauptungen.

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@Kleidchen2

Ein Fakt oder eine Tatsache ist, das ein Stein immer nach unten fällt, solange er nicht durch eine andere Kraft abgelenkt wird. Solche einfache Tatsachen gibt es, das kann jeder nach vollziehen, genauso wie zweimal zwei vier ist. Alles andere aber sind Axiome, Annahmen, Theorien usw. und keine unumstößlichen Tatsachen = Fakten!

Welche Tatsachen meinst du denn genau?

Woher weißt du überhaupt, welche Nachricht stimmt und welche nicht?

Wie kannst du das überprüfen, ob ein sogenannter Experte, Fakten nennt, oder ob es einfach nur seine Behauptungen sind?

Du bist einfach gezwungen, das entweder zu glauben oder nicht. also suchen die Leute eben das aus, was ihnen seriös und plausibel erscheint, das sind aber trotzdem reine subjektive Meinungen. Manch suchen sich auch das aus, was ihnen am besten ins Konzept passt, weil sie Vorteile davon haben usw. Ich gehöre jedenfalls nicht zu den Leuten, die behaupten, das es nur eine Wahrheit, nämlich meine gibt und bin aber auch nicht bereit mir von anderen Fakten verordnen zu lassen, die sie genauso wenig beweisen können, wie ich in den meisten Fällen auch nicht meine Meinung beweisen kann. Wenn das alles so einfach wäre, dann bräuchten wir überhaupt keine Diskussionen mehr in Politik, Wirtschaft , Wissenschaft usw., sondern wir könnten alles nur einmal amtlich als Fakt feststellen lassen und alle wär für immer festgelegt und wir bräuchten auch nichts mehr hinterfragen, so wie es unser superschlauer Tierarzt vom RKI ja sowieso von uns fordert.

https://youtu.be/-QhPe70DDek

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@Jessicahofst

Das it dummes Geschwafel. Sorry. Dein Versuch, die Welt in eine Art Gefühls- und Glaubenskabinett zu verwandeln ist zwar im Trend der Verschwörungsfans, aber völlig irational.

Bleib du mal bei deiner unfaktischen mittelalterlichen Welt, belästige aber bitte nicht die, die sich ernsthaft mit der Realität beschäftigen. Bye.

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@Kleidchen2

Ja so ist das wieder mal, aus Mangel an sachlichen Antworten, wirst du ausfällig.

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@Jessicahofst

Jemandem, der behauptet, es gäbe keine Wahrheit, kann man ja schlecht die Wahrheit entgegenhalten. Deiner Irrationalität kann man wohl rational nicht beikommen. Dazu bist du zu sehr gefangen.

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@Kleidchen2

Ich habe nie behauptet, dass es keine Wahrheit gibt. Lies meine Texte richtig, dann verstehst du vielleicht, was ich meine. Deine Interpretation ist komplett falsch.

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@Kleidchen2

Was zu beweisen wäre. Oder ist das auch wieder eine unumstößliche Tatsache - sprich: Fakt?

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@Kleidchen2

Da hast noch nie einen Fakt hier gebracht, du behauptest lediglich, das wären Fakten. Einen Beweis dafür hast du ebenfalls nicht gebracht, höchstens irgendwelche Links, in denen ebenfalls behauptet wird, das wären Fakten, die aber keinerlei Beweiskraft für das von dir Behauptete erbracht haben.

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@Jessicahofst

Ich muss doch wohl hoffentlich nicht deinen eigenen Text zitieren um dir aufzuzeigen, dass du Fakten für Meinungen hältst. Inzwischen sind aus den 420.000 Toten in Amerika fast 450.000 geworden und in Deutschland sind wir nahe an den 60.000. Alles Verkehrsunfälle oder Flugzeugabstürze?

Schau mal hier, da sind umfangreiche Tabellen, Infos und Fakten hinterlegt:

https://interaktiv.morgenpost.de/corona-virus-karte-infektionen-deutschland-weltweit/

Die kann man einfach ganz ohne Meinung zur Kenntnis nehmen und DANN kann man sich eine Meinung bilden. Aber in aufgeklärten Gesellschaften ist ein Agreement welche Fakten als gemeinsam anerkannte zugrundegelegt werden, von immenser Bedeutung.

Darum macht es für mich keinen Sinn, mit jemandem, der die Realität als eine Art Verhandlungspool sieht, zu diskutieren. Wenn du also inhaltlich argumentieren möchtest: bitte. Aber bitte mit Fakten und nicht mit Geschwurbel.

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@Kleidchen2

Thema ist Trump und Biden. Dabei braucht man als Maßstab aber auch den Vergleich mit anderen US- Präsidenten.

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