Donald Trump aus einem anderen Blickwinkel. Vielleicht doch besser als sein Ruf?

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20 Antworten

Ich bin ihm gegenüber völlig wertneutral eingestellt. Ich kann ihn nicht beurteilen, zumal er noch keine einzige Amtshandlung durchgeführt hat & die Medien haben den Mann ja schon zu dem Zeitpunkt verdammt udn als Gefahr für alles und jeden deklariert, bevor überhaupt seine Kandidatur spruchreif wurde ---------> das halte ich auch für unseriös. 

Nur mal zur Info: Beim ebenfalls "fachfremden" Ronnie Reagan hat Anfang der 80er auch jeder gezittert & am Ende war alles halb so schlimm. 

Trump ist dem hohen Amt, das er ab heute inne haben wird in keinstwer Weise gewachsen, all seine Vorstellungen sind unausgegoren und gemeingefährlich noch dazu. Er ist ein bloßer Blender, Hochstapler und gedankenloser Mensch, der von Politik nichts versteht, über keinen Plan A verfügt, geschweige denn Plan B. Er ist zudem ein bloßer Clown, der sich in Trivialitäten verliert und dabei konservative und reaktionäre Positionen einnimmt. Von seiner Ausstrahlung und Erscheinung her erinnert er mich an einen Ochsen sowie Stier, je nach Gemütslage.

Man muß schon sehr einfach gestrickt und voller Verblendung und Frust sein, um auf solch einen Stümper und Vereinfacher reinzufallen.

Übel isses z.B., dass er ein Investitonsprogramm auf bloßem Pump bei gleichzeitiger Senkung der Untenehmenssteuern einführen will. Geschieht dies, dann wird es gerade bei den armen Menschen ein böses Erwachen geben.

Davon mal abhesehen, stelle ich fest, dass der Spätkapitalismus in den trafitonellen westl. Industriestaaten in eine schwere Krise sich befindet, anders läßt sich nicht erklären, dass ausgerechnet dieser reaktionäre und gedankenlose Milliardär und Caliban in einem an die Macht kommen konnte. Es ist einer, dem es zudem an Ernsthaftigkeit fehlt, der sich in Nebensächlichkeiten verliert (Twitterei z.B.) und noch nicht mal einen größeren Mitarbeiterstab aufgebaut hat.

Ich finde es schlimm, das hier so gut wie alle antworten Trump gegenüber negativ gesinnt sind. Da kann man mal sehen, was die Medien uns eigentlich für eine gehirnwäsche geben. Donald Trump ist ein Geschäftsmann (und ein guter noch dazu) mit einem kritischen Denken. Und gerade dieses Kritische Denken macht vielen Angst. Trump versteckt sich nicht hinter Fassaden, sondern er sagt was er denkt und das im übrigen auch noch so, dass es jede Person, aus jeder Bevölkerungsschicht verstehen kann. Wenn man sich andere Politiker anschaut, dann kann man diese schon fast als Wortkünstler beschreiben, da diese meist immer das was sie eigentlich sagen wollen so lange umschreiben, bis man nicht mehr genau auffassen kann, was sie denn jezt eigentlich sagen wollen. Des Weiteren entpuppen sich oft ihre   Aussagen lediglich als leere Versprechen etc. um es auf den Punkt zu bringen, denke ich, dass Trump vieles verändern wird und das im übrigen zum positiven. Ich bin jmd.  mit migrationshintergrund. Nicht dass gleich irgendwelche Anschuldigungen von denen kommen, die die Wahrheit nicht verkraften können :)

Naja, er ist sicher nicht der Untergang des Abendlandes, wie einige Medien ihn dargestellt haben, aber ein toller Kerl sicher auch nicht.
Er wird voraussichtlich unbequem was Außenpolitik und Handel angeht aber auch hier vielleicht in die richtige Richtung gehen oder zumindest in Wechselwirkungen gutes für Europa bewirken.

Ich denke er wird nie so beliebt oder angesehen wie Obama sein doch auch nicht viel schlimmer als vorherige Katastrophen von Präsidenten (man denke an G.W.Bush)

  • Um 18 Uhr (MEZ) wird er vereidigt. "Ich, Donald Trump, schwöre feierlich, dass ich das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten getreulich ausführen und die Verfassung der Vereinigten Staaten nach besten Kräften wahren, schützen und verteidigen werde.“. Das könnte ein Meineid werden!
  • Mit 70 ist er ja schon kurz vor den Aussortieren. Da kann er kaum lange Schaden anrichten.
  • Wie lange wird ihn Zar Putin loben? Putin will Weltmacht spielen, Trumpete auch. Da bekommen sich beide sicher bald in die Wolle, denn Wladimir Wladimirowisch wird nicht so gerne nach dem Trumpeten-Blasorchester tanzen wollen.
  • Es gab schon schlimmere Präsidenten. Kennedy trat eleganter auf, da hat man seinen gebündelten Mist eher vertragen (wollen). Reagan war absolut auch kein Leisetreter. Es gab schon einige Präsidenten, die man besser hätte auslassen sollen. Bisher hat die USA einiges überlebt.
  • Wahlkämpfen und regieren sind was anderes. Ob alles, was er so großmäulig versprochen hat, auch umgesetzt werden kann? Immerhin funktioniert der Kongress auch ganz gut. Da sehe ich schon, wie er sich an dem die Zähne ausbeißt, denn da sind die Mehrheiten leicht anders verteilt.
  • USA ist ein wichtiger Welthandelspartner mit enormen Exporten. Ob man da die "Kunden" verärgern kann? mal sehen, wie weit er kommt.
  • Was ist schlimm oder nicht schlimm? Hier hat er nichts zu regieren. Der Einfluss der USA auf Europa wird zu oft überschätzt.Das müssen also seine Wähler aushalten, leider auch die Nichtwähler. Die USA ist nur Weltmacht, weil die internationalen Beziehungen funktionieren. Wenn er da quer schießt, muss USA die Retourkutsche aushalten.
  • Ob er sich leisten kann, einen größen Teil der Bevölkerung, die nicht so seinem Menschenbild entsprechen, auf Dauer zu verärgern? Die Lunte ist schon am Pulverfass. Will er die wirklich anzünden?
    • Ich sehe das mit Spannung und dennoch Gelassenheit. Nichts wird so heiß gegessen, wie gekocht wird!

Ich finde nicht, dass es gut ist jemanden zum Präsidenten zu haben der mit seiner eigenen Meinung herumspringt wie ein Kaninchen zum Paarungszeit. Er "labert" sehr viel - und er betont immer wieder nur das Beste zu wollen und trotzdem kommt entweder nichts oder man hört Dinge die einen daran zweifeln lassen, dass er es gut meint. Wobei man halt über dieses "gut" noch diskutieren kann. Vielleicht ist für ihn gut etwas Anderes als für uns.

Wir werden sehen, was er beschließt. Aber es gibt Aussagen die mich sehr zweifeln lassen, dass er "gutes" vor hat. Obama Care abzuschaffen und durch nichts zu ersetzen zb. halte ich für unschön. Genauso wie jemandem zum Gesundheitsminister zu machen der seine Arbeitszeit damit verbracht hat Menschen mit billigem Fastfood vollzustopfen. Dass er von anderen Ländern nichts wissen will betrifft auch Europa - unsere Belange interessieren ihn scheinbar nicht also wie soll ich als Europäer - der zusieht wie Amerika hier Krieg führt und hört dass deren Präsident auf uns ka*** - das für gut halten?

Was man seit seiner Wahl gehört hat, lässt nichts gutes hoffen. Es hat bisher nicht den Anschein, dass er sich seiner neuen Verantwortung bewusst. Für ihn scheint die Politik nur eine weitere Etappe seiner Karriere zu sein und es geht ihm in erster Linie um die Aufmerksam, die er durch sein Amt automatisch genießt.

Ein guter Kerl kann er ja sein, wenn man mit ihm befreundet ist.

Aber schon vor der Kandidatur hat er sich schon gebärdet, wie er es auch während dieser Zeit getan hat.

Und Obama hat nicht umsonst als Tip gegeben, dass der Job als Präsident keine Ein-Mann-Show ist. Und dass er angekündigt hat, auch weiterhin politisch Einfluss nehmen zu wollen, wenn da Wahlrechte oder ähnliches beschnitten werden, hat auch seine Gründe.

Für mich steht Trump auf genau der gleichen Stufe wie Bush Junior. Ein kleiner Pimpf, der von Papa Geld bekommen hat und seine eigenen Unternehmungen aber eine nach der anderen frontal vor die Wand fährt. Das wird mit der Präsidentschaft genau das selbe - er wird wohl versuchen, krieg zu treiben, weil die Wirtschaft ihn dazu überredet, indem sie mit ner halben Million "Spendengeldern" winkt und dann sprießen wieder überall McDonalds und co.

Die Bevölkerung der USA wird davon wenig haben, denn auf deren Meinung gibt das Milliarädssöhnchen rein gar nichts und macht nur, was ihm in den Kopf kommt, wenn ihn keiner bremst.

Ansonsten erwarte ich, dass Putin nachts vor Lachen nicht in den Schlaf kommt und Russland sowie seine Interessenvertreter ihre Weltmacht rapide und großflächig ausbauen werden. Denn ein Gegenspieler, der da ein Gleichgewicht halten würde, fehlt.

Putin ist Trump einfach überlegen und lullt ihn kurzerhand mit Sachen ein, die er gerne hören will.

Bei Trump brauche wir die Medien gar nicht, um uns ein Bild von ihm zu schaffen, das macht er doch mit grossem Eifer selbst in seinem Twitter Account.

Vielleicht ist ein guter Kumpel und Geschaeftsmann, aber seine politischen Kommentare zeugen weder von Wissen noch von Lernwilligkeit.

Vielleicht ist er doch ein "guter Kerl" und manche sind neidisch oder sogar eifersüchtig auf seinen Erfolg. Was meint ihr dazu?

Menschen, die man nicht kennt beurteilen zu wollen, wäre doch mehr als fahrlässig - findest Du nicht?

anjatrago 20.01.2017, 10:17

Fahrlässig? Meinst Du Weltkrieg?

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Schnoofy 20.01.2017, 10:20
@anjatrago

Ach Mädchen - wenn es auch schwer fällt - denk einfach mal nach.

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Wie schlimm er wirklich ist, kann hier wohl kaum jemand beurteilen. Es sei denn man kennt ihn wirklich persönlich.

Die allermeisten haben ihre Informationen nun mal  aus den Medien.

 

Warte einfach ein Jahr ab und stelle die Frage dann nach noch mal. Dann wissen wir, wie nett und lieb Trump ist.

Ich habe große Zweifel, dass er das wird, aber wie geschrieben, in einem Jahr.

Na ja, als Reagan 1980 US-Präsident wurde, da dachte man auch "das darf doch nicht wahr sein". 

Aus heutiger Sicht war damals außer jede Menge heißer Luft eigentlich gar nichts.

anjatrago 20.01.2017, 11:54

Ach ja? Interessant. War es damals genau so wie heute?

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CamelWolf 20.01.2017, 11:56
@anjatrago

Es war in der öffentlichen Wahrnehmung in Deutschland ähnlich. 

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Ich halte Trump für das Beste was den USA passieren konnte.

Die ganzen Hysteriker die über die letzten Jahre Denk-und Sprechverbote aufgestellt haben, haben nun ihre Quittung vom amerikanischen Volk bekommen.

Auch seine israelfreundliche Politik scheint im antisemitischen Lager große Panik auszulösen.

Was genau Trump umsetzen wird und was nicht, wird man noch nicht genau sagen können, aber Trump errinnert sich jetzt noch an seine Wahlversprechen, zu einem Zeitpunkt wo seine "demokratischen" Vorgänger alle ihre Wahlversprechen schon vergessen haben.

Wir werden sehen. Manchmal täuscht man sich ja mit der ersten Einschätzung. Die Medien sind da auch nicht unschuldig dran.

Obama war auch nicht der Gutmensch, als der er dargestellt wurde. Er hat mehr Bomben werfen lassen, als jeder  Präsidenten vor ihm.


Das amerkikanische Volk hat Trump nicht gewählt.

Sein Wähleranteil am amerikanischen Volk dürfte so bei 22 % liegen...

Trump ist erwiesenermaßen ein schmieriger Sexist, ein Lügner, ein Pleitier und ein impulsives Großmaul.

Steffile 20.01.2017, 09:37

Das mit den 22% ist stark uebertrieben. Clinton hatte in popular vote 48.2% und Trump 46.5%

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atzef 20.01.2017, 09:43
@Steffile

Richtiges Kluscheißen musst du noch üben. Du übersiehst die Wahlbeteiligung. Die lag bei nur 58 %.

Daraus folgt - hier korrigiere ich mich - ca. ein Anteil von 27 % von Trump-Wählern am wahlberechtigten US-Volk.

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zetra 20.01.2017, 12:33
@atzef

atzef, hast du Darmverstopfung dss du Kluscheissen must?

Wie man in den Wald bruellt, so rauscht es heraus.. Bitte noch ueben. 

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atzef 20.01.2017, 12:43
@zetra

Man muss wohl von einem linearen Zusammenhang von Zickigkeit und Merkbefreitheit ausgehen. :-)

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Wenn er ein "guter Kerl" wäre, hätte er auch schon ein paar der gutgemeinten Ratschläge angenommen, die man ihm im Laufe der Zeit erteilt hat.

Wirkt auf mich mehr wie ein trotziges Kind.

Er ist zwar kein Engel, wird aber dennoch ziemlich schlecht und parteiisch dargestellt.

Den linkslastigen Mainstream-Medien sollte man nicht alles glauben.

Das hast Du gut erkannt.

Und ja, man sollte die Sache auch mal aus einem anderen Blickwinkel sehen.

Ich möchte Dir dazu mal zwei gute Seiten empfehlen:

http://www.breitbart.com/

und

http://www.returnofkings.com/

Er ust ein sexistisches, rassistisches, intollerantes, soziophatisches Drecksschwe*n nicht mehr und nicht weniger 

anjatrago 20.01.2017, 18:36

Puuuh! Das war klare Aussage! xD

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