Donald Trump als Präsident?

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8 Antworten

Nun, die Chance ist durchaus da. Er ist Kandidat der Republikaner. Mit den Demokraten und Obama sind die Amerikaner nicht so wirklich zufrieden. Clinton wird von vielen auch nicht als die Kandidatin angesehen, die den Karren aus dem Dreck ziehen könnte. 

Ob Trump wirklich Präsident wird? Schwer zu sagen. Ich würde sagen: "Eher nein!" Trumps Problem ist die schmälere Wählerzielgruppe. Clinton wird sehr stark bei Hispanics, Afro-Amerikanern und sonstigen Einwanderern sowie bei Frauen und jungen Leuten punkten. Trump hingegen punktet vor allem bei männlichen Weissen Männern mittleren und höheren Alters. 

Trump bietet einfache Lösungen für komplexe Fragestellungen an. Er ist ein Populist. Er wird die meisten seiner Versprechungen, die er schon abgegeben hat, nicht einhalten können. Nicht weil er unfähig wäre, sondern schlicht und einfach, weil seine Versprechungen weltfremd sind. Aber gut, es stehen jeden Tag genügend Menschen auf, denen eine süsse Lüge lieber ist, als eine ernüchternde Wahrheit. 

Es gibt schlimmere Menschen, als Donald Trump. Und Clinton ist nicht gerade besser!!!

Wenn Trump mal nicht so viel gegen Freue sagen würde, wäre das schonmal ein guter Schritt und es gibt wirklich schlimmeres als der Ausbau der Mauer zu Mexiko, schließlich können immer noch legal Mexikaner in die USA Einreisen, wenn sie Bsp. in den USA Arbeiten. Natürlich gibt es noch mehr Themen, aber wir sehen das ja immer nur in den Nachrichten und aus der Sicht eines Amerikaner, der durch den Wirtschaftzerfall, wie in Detroit sein Haus verloren hat und sich durch Trump Finanziellen Aufschwung erhofft, sieht das ja alles anders.           Trump wurde schließlich durch arbeiten reich und Familie Clinton durch Steuerzahler.

Zudem versteht Trump wenigstens was von Wirtschaft und Finanzen, im Gegensatz zu Clinton, die nicht mal weiss wie man ne e-mail richtig verschickt.

Aber letzt endlich werden beide, wenn einer President/in ist eine menge Berater und Lobbyisten haben. 

Aber ich glaube jeder hat da eine andere Sichtweise und wir können da ja sowieso nichts gegen machen.

So irre, wie die Welt geworden ist, würde es mich nicht die Bohne überraschen …

Aber laut Statistik müsste er Präsident werden.

In der Geschichte der USA wechselten sich immer Republikaner und Demokraten ab – mit Ausnahme bei Kriegen und Krisen. Beides hat die USA gerade nicht (dieses Syrien-Gehampel zählt hier nicht). Ergo wird Trump Präsident.

Aber er wird sich selbst demontieren und die USA vielleicht sogar in einen Bürgerkrieg stürzen. Er polarisiert das Land und schafft dadurch extreme Fronten. Die Nicht-Weiße Bevölkerung wird sich das nicht gefallen lassen und die ersten Schüsse (Dallas) sind bereits gefallen.

So erledigt sich das mit den USA von ganz alleine.

Hmm – so gesehen:

    Trump for President !!!

>:-]]

Es gibt bereits Pilotprojekte zur Besiedlung des Mars'. Ich denke, dass diese  bis zum Ende der max. Amtszeit eine möglichen Präsidenten Trump realisiert werden können.

StewkoAlex 17.07.2017, 04:23

Könntest du nochmal erklären wie du das meintest?

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Wollen wird er, können kann er es theoretisch auch, aber er wird es nicht werden ... hoffe ich zumindest.

Nein, ein Clown kann und wird nicht Präsident werden

EmperorWilhelm 01.10.2016, 21:30

Al Gore hätte es auch fast geschafft...

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JustusMorgan 01.10.2016, 21:36

Al Gore war kein Clown.

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adabei 03.10.2016, 01:53

Dein Wort in Gottes Ohr!

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StewkoAlex 17.07.2017, 04:24

Deshalb ist er es jetzt.

Dnr Cinton-Clown wollte das Volk auch nicht.

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Nein.

Trump ist chancenlos nach seinem Auftritt im TV-Duell gegen Clinnton. Am Ende wirkte er regelrecht dement und bekam keinen einzigen zusammenhängenden Satz mehr heraus.

alinoois 09.02.2017, 20:52

falsch gedacht😁

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atzef 10.02.2017, 00:53
@alinoois

Wieso? Trump hat gegen Clinton klar verloren und wurde nur durch die beispiellose Eigenwilligkeit des US-Wahlrechts Präsident.

Er ist jetzt zwar Präsident, an ihm haftet aber der delegitimierende Makel, nur der einer Minderheit zu sein.

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StewkoAlex 17.07.2017, 04:28
@atzef

Wieso???

Weil dein erstes Wort ganz klar "Nein" ist.

Genau das Gegenteil ist eingetreten.

Das US- Wahlrecht dafür verantwortlich zu machen finde ich

jetzt etwas beschämend.

Wenn die Amis das nicht so wollen, hätten sie es geändert.

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atzef 17.07.2017, 08:19
@StewkoAlex

Nein.

Es ist nicht das Gegenteil eingetreten. Tatsächlich hat Trump weder eine relative, geschweige denn eine absolute Mehrheit der Stimmen bekommen. Üblicherweise ist das aber die Minimalvoraussetzung, um aus einem demokratischen Wahlprozess als Sieger hervorzugehen!

Nur die Eigentümlichkeiten des US-Wahlsystems haben Trump zum Präsidenten gemacht - keine demokratische Wählermehrheit.

"Beschämend" ist allenfalls, das verschwafeln zu wollen.

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ich kenn jemand, der sagt immer:

"der trUmp" (mit U gesprochen) "...aus der Pfalz"

weil

seine Großeltern kommen aus der Pfalz

also ist der TrUmp ein TrUmpf aus Deutschland, mit deUtschen WUrzeln sozusagen

er ist irgendwie ein Urgestein, eigentlich Unmöglich, aber u.U. für eine Überraschung gUt

Tastenheld 01.10.2016, 21:33

Ahh, bezeichet man jetzt Trampel oder TrUmpel als eine ungeschickte Person?

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iRobi8 03.10.2016, 15:49

Trumpofant, Trumpolin

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