Dokus oder Filme in denen es um die Psyche geht?

4 Antworten

Falls es auch ältere Filme sein dürfen, der Psychothriller "Ich kämpfe um Dich" (Spellbound) von Alfred Hitchcock. Da geht es um ein Trauma, ähnlich wie in dem ebenso von Hitchcock inszenierten "Marnie". Es gibt auch einen Film, den ich selbst noch nicht gesehen habe, der aber bestimmt auch interessant sein könnte, über ein Mädchen, das blind und taub ist. Er heißt "Licht im Dunkel".


Naja... also das mag jetzt ein bisschen mädchenhaft wirken (bin selbst m, 27), aber ich schaue sehr gerne Filme, in denen es Besessenheit (von einem Menschen mein ich... kein Fantasy-Zeug....geht).   Ich finde es dann interessant zu versuchen nachzuvollziehen, wie diese Leute ticken.

Was Filme betrifft läuft es dann trotzdem meistens auf die typischen Hollywoodproduktionen raus.

The Roommate finde ich zum Beispiel ganz gut. Bei Dokus merk ich mir generell keine Titel.

Wenn du den Film nicht eh schon gesehen hast - da dieser als einer der größten Filmklassiker gilt - empfehle ich dir Fightclub. 

Sämtliche Details zur Story verrate ich lieber ungern, da sie schon im Geringsten spoilernd wären. 

Nur soviel kann ich verraten: das Ende ist krass. :)

Was ist mit mir los? Psychisch bedingt?

Hallo

in meinen beiden ersten Fragen ging es um Suizidgedanken und um Depression.

Doch ich bin mir nicht wirklich sicher, wie es mir geht.

Ich weiß nicht, wer ich bin oder was ich will. Ich habe zwar Hobby‘s aber ich fühle mich schon seit länger Zeit (Knapp 2 Monaten) so unerfüllt und leer. Dazu kommen diese inneren Gefühle der ständigen Unruhe und des Druck‘s.

Ich habe Ständige Stimmungsschwankungen. Phasen, in denen ich grundlos und stark wütend bin, dann andere in denen ich wirklich ein bisschen depressiv bin, dann Phasen, die seeeeehr kurz sind, wo ich mal ok bin.

Manchmal bin ich glücklich und traurig zugleich.

Ich fange dinge an um 5 Sekunden später alles hinzuschmeißen. Das meiste was ich beginne werFerfe ich direkt und fange sofort neu an was mich nur wütend macht.

zudem habe ich (aver schon seit Jahren) Ziemlich Verlassens ängste. Jedes mal wenn ich z.B mit jmd schreibe oder rede habe ich immer den Hintergedanken km Kopf, ausversehen diese Person zu verletzen oder zu kränken. Ich fürchte, irgendwann alleine dazustehen und alleine zu versinken. wie gesagt: ich habe immer Panik jmd zu kränken oder zu verletzen.

Dann kommen da die Suizidgedanken. Diese habe ich meist wenn ich tief traurig bin und diese Unruhe und dieser riesige Druck mich nicht mehr loslassen. Doch versucht habe ich es nie und bisher war das nicht gar so schlimm... das so ziemlich einzige was mich abhält und mir gleichzeitig kraft gibt, ist der Gedanke das wenn ich das tue, ich zu viele Menschen verletzen würde.

Naja, nach einer Zeit habe ich mich im Internet schlau gemacht und Test‘s gemacht (ich weiß ja, das ist keine zuverlässige Bestätigung) aber absolut jeder Test hat auf eine Persönlichkeit‘s Störung bzw Borderline oder Depressionen hingewiesen.

Ich will nur wissen ob ich etwas überhaupt haben könnte, nicht was ich habe

laut einigen Internet recherchen und würde ich wohl zumindest die Symptome von Borderline sehr gut treffen, aber ich bin mir da nicht sicher....

danke an alle die Helfen und Helfen können

PS: ich will hier keine Aufmerksamkeit und ich will einfach nur wissen, ob ich ETWAS haben könnte.

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Mein Sozialamt zahlt meine Krankenversicherung nicht. Ist das rechtens?

Hallo zusammen! Ich habe folgendes Problem und aufgrund der Individualität eines jeden Falls in diesem Bereich leider nirgends sonst hilfreiche Informationen gefunden:

Seit März 2013 beziehe ich Arbeitslosengeld ll bzw. seit April 2014 dann Sozialhilfe (da vom Amtspsychologen dauerhaft arbeitsunfähig geschrieben). Ende August 2014 wurde ich 24, habe also das 23. Lebensjahr vollendet, sodass ich aus der Familienversicherung rausfalle. Im September 2014 wurde ich dann zu meiner Sachbearbeiterin geordert, um über die Angelegenheit meiner Krankenversicherung zu sprechen. Da ich aufgrund von Magersucht, Borderline und Depressionen sowie Symptomen einer Angststörung ziemlich im Eimer bin, wollte die gute Dame vom Amt also erst einmal schauen, ob ich nicht als "anerkanntes behindertes Kind über 23" doch noch familienversichert werden und sie somit einsparen kann. Die KK wurde also angeschrieben, Anträge abgegeben und und und - siehe da, die Mitarbeiter haben noch nie davon gehört, dass jemand wegen Magersucht usw. als behindert in dem Sinne anerkannt wurde, wussten kaum wie sie drauf eingehen sollten, was meine Sachbearbeiterin verlangte.

Wir haben dann erstmal alles versucht so gut es ging, was schwierig war, denn die Unterlagen die die KK wiederum forderte um den Antrag auf familienversicherung zu prüfen, mussten Teils vom Arzt beschafft werden, der mich nicht mehr behandelte, da ich ja nicht mehr versichert war für den Zeitraum und niemand ihm die Behandlungen zahlte. Teeeufelskreis!!! Nunja, ich habe dann mit meinen Eltern zusammengekratzt was ging, was vielleicht 3 von 10 geforderten Unterlagen waren. Demnach wurde die Wiederaufnahme in die Familienversicherung verwehrt. Laut meiner Sachbearbeiterin beim Sozialamt geschah das, weil ich meiner Mitwirkungspflicht nicht nachkam (sorry, ich kann nur abgeben was ich auch erhalten kann, was will diese Frau bitte von mir?)

Um nun endlich mal auf den Punkt zu kommen, ich bin bis heute nicht krankenversichert und meine Sachbearbeiterin meint, ich hätte die Freiwilligenbeiträge an meine Versicherung zahlen müssen, was ich nicht tat (wovon bitte?). Ich dachte ich lese nicht richtig, hätte das Amt die Beiträge nicht zahlen müssen nach Ablehnung der Familienversicherung? Sie wirft mir nun vor an meiner Situation offensichtlich nichts ändern zu wollen und droht mir zudem mit Versagung.

Ich habe bereits einen Anwalt konsultiert, allerdings zieht sich das etwas, weil ich den erforderlichen Beratungsschein noch nicht habe - ich hätte einfach gern schonmal gewusst, ob das alles so rechtens ist?

Ich hoffe mir kann hier jemand helfen, ich bin wirklich verzweifelt und habe keine Ahnung was tun kann/soll.

Liebe Grüße

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Psychische Erkrankungen durch zu hohe Intelligenz?

Hallo Gutefrage.net Community,

ich möchte mal eure Meinung oder Erfahrungen zu dem Thema wissen. Mich würde extrem interessieren was ihr dazu sagt.

Psychisch Kranke z.B. Schizophrene machen ja durch sehr wirres Gerede und komischen Verhalten und Vorstellungen nicht gerade den Anschein als wären sie ganz dicht. Aber sind sie gleich dumm? Ich weiß keiner hat die Berechtigung jemanden als dumm abzustempeln aber manchmal muss man halt von bestimmten Sachen ausgehen auch von es unmoralisch ist. Also gehen wir mal von der IQ-Ebene aus auch wenn das genau so wenig bis zu 100% widerlegbar ist. Aber es sagt schonmal einiges aus.

Schizophrenie ist ja eine Erkrankung die ziemlich komplex ist und somit sehr viel Gehirnsport ist. Deshalb würde ich sagen das Menschen mit einen niedrigen IQ niemals auf solche Gedanken kommen würden.

Ob antisoziale Persönlichkeitsstörung, oder schon fortschrittliche  Psychopathie oder doch Borderline Persönlichkeitsstörung jede Erkrankung macht den Eindruck von Dummheit. Aber ist es nicht sehr hohe Intelligenz die dahinter steckt? Alle Persönlichkeitsstörungen und vor allem Depressionen entstehen durch Gedanken die einen Wahnsinnig machen. Also Gedanken die so komplex sind die den Menschen zum durchdrehen bringen. Und ich würde sagen das Menschen mit einer niedrigen Intelligenz niemals so kompliziert denken könnten das, dass Endergebnis durchdrehen oder psychischer Endpunkt wäre. Ich hoffe ihr versteht meinen Hintergedanke.

Auch wenn Psychopathen oft in Gefängnissen enden heißt es ja schon lange nicht das sie dumm sind? Meiner Meinung nach hoch Intelligenz. Wie steht ihr zu dem Thema und habt ihr vielleicht schon einige Erfahrungen in diesem Gebiet gemacht? Mich würde eure Meinung zu diesem Gebiet sehr interessieren deshalb freu ich mich auf jede Antwort :)

MfG TechnicalRAC

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Ständiger Schwindel hört nicht auf?

Hallo! Ich bin w/17 und habe ein Problem. Mein Kreislauf macht mich fertig. Seit Februar habe ich nun einen ständigen Schwindel der einfach nicht vollkommen weggeht.

Ich bin um die 1,60 m groß und wiege knapp unter 50kg; bin also gerade so an der Grenze zwischen Unter- und Normalgewicht. Ich esse ganz normal, ich lege nur einfach nicht sonderlich viel zu. Ich trinke wohl 1 - 1,5 Liter am Tag und bin recht faul. Ich nehme auch seit Mai die Pille, aber dass der Schwindel daran liegt, wage ich zu bezweifeln und auch meine Frauenärtzin meinte, das läge wohl nicht daran. Ich habe niedrigen Blutdruck, bei einer Auswertung meines Blutes konnten aber keine Organschäden oder ähnliches festgestellt werden. Ich brauche eine Brille, die Stärke ist aber nicht allzu hoch und ich trage sie kaum. Eine Zeit lang ging es mit ihr besser, aber jetzt ist mir auch manchmal mit Brille schwindelig.

Den Schwindel würde ich nicht als "alles dreht sich" beschreiben. Es ist mehr so, dass ich keine ruhige Sicht habe. Alles scheint sich zu bewegen und zu wackeln. Nichts steht still. Ich bin noch nie in meinem Leben umgekippt, habe aber manchmal das Gefühl, dass ich kurz davor bin.

Dass mir schwindelig ist bemerke ich oft, wenn ich unabgelenkt bin oder ich mich unwohl fühle (z.B. wenn ich im Unterricht sitze und das Gefühl habe, alleine zu sein oder dass, falls was passiert, ich den Raum nicht ohne Weiteres verlassen kann)

Meine Psyche ist angeschlagen, ich habe Emetophobie, und, so wie ich denke, Stress und auch möglicherweise Depressionen (ich bin aber nicht suizidgefährdet). Meine Frauenärztin meinte, es wäre gut möglich, dass der Schwindel psychisch bedingt ist, weil weder Brille, Obst, viel trinken, Vitamin D Tabletten noch sonst was dauerhaft zu helfen scheinen. Gestern bin ich sogar mit Schwindel aufgewacht, obwohl ich lag.

Vielleicht kennt sich ja jemand aus und kann helfen. Liebe Grüße

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