Dobermann Krankheiten

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Hallo, zuersteinmal hat jede Rasse ihre Rassetypischen Erkrankungen . Es gibt DSH mit HD, Chihuahuas mit Löchern im Schädel und verkümmertem Gebiss, Yorkies mit Kümmergebiss aufgrund des Miniaturisierungswahns ihrer Züchter. Taube Dalmatiner und Hütehunde,weil der Merlefaktor ja soooo toll ausschaut. Es gibt Rassen mit Wesensveränderungen aufgrund ihrer Massenzucht; da braucht man nur mal die Westies anzuschauen. Es gibt mittlerweile aggressive Retriever und sogar bissige Huskys. Und wozu das alles? Weil es schön ist? Was bitte ist schön an einem Hund, der lauter atmet als man den Fernseher stellen kann? An einem Hund, der so schräg geht, daß man schon vom hinsehen Kreuzschmerzen bekommt. Oder an einem Hund, der sich beinah auf die Ohren tritt..? Der Dobermann kann, wie alle Menschen so auch alle Hunde gesundheitliche Probleme haben. Wie bei allen großen Hunden besteht auch beim Dobermann die Gefahr einer Magendrehung nach der Nahrungsaufnahme. Da es sich dabei um einen akuten Notfall handelt, ist es ratsam, den Hund nach dem Füttern mindestens ein bis zwei Stunden ruhen zu lassen. Vereinzelt kann es beim Dobermann zu Herzerkrankungen häufig gekoppelt mit Schilddrüsenunterfunktion kommen. Beim Dobermann tritt das Kongenitale Vestibularsyndrom, eine Erbkrankheit des Innenohrs mit Gleichgewichtsstörungen und Taubheit, gehäuft auf. Beim Dobermann ist glücklicherweise die HD keine besonders verbreitete Krankheit. Dazu möchte ich feststellen, dass unsere Dobermänner alle sehr gesund waren. Wenn sie von einem verantwortungsvollem Züchter kommen, sollten das kein Problem darstellen. Das durchschnittliche Alter beträgt ca. 10 Jahre. Man sollte sich vorher mit der Rasse beschäftigen er neigt dazu sich seinen Menschen in der Familie auszusuchen „ Einmannhund“ oder „ Einfrauhund „  bei dem er besonders anhänglich ist. Auf jeden Fall würde ich den Dobermann schon wegen seiner überaus eleganten Erscheinung und seinem liebenswürdigen, gutmütigen Wesens als „Traumhund“ bezeichnen an dem wir immer wieder viel Freude haben.

sehr schöne antwort

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Danke für deine Antwort, hab mich ja halt auch schon schlau gemacht über diesen Hund ist halt eben wie gesagt nur die Angst vor den erbkrankheiten! Holen, werde ich Ihn mir auf jedenfall muss edben nur warten bis sich der Züchter meldet! Hab Ihn im Züchterverzeichnis im Internet gefunden. Danke nochmal!

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@peugeot206

ich bedanke mich auch bei Dir für den Stern ;-) und wünsche Dir sehr viel Freude mit dem Dobi !!!

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habe deine Antworten schön öfter gelobt,so auch diese.UNser verstorbener Dobi ist dann vielleicht mit Johnnes Hesters (107Jahre) zu vergleichen!!!!!!! dh Pittbull

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wir hatten da wahrscheinlich Glück,unser letzter Dobi wurde 13Jahre alt und außer seinen Herztabletten hat er bis zum Schluß auch nichts gebraucht-ist vor 2 Jahren friedlich eingeschlafen (vermute dass das Herz nicht mehr mitgespielt hat),haben jetzt einen Dobi aus dem Tierheim (mittlerweile auch 6 Jahre alt),und gesundheitlich,Gott sei Dank,noch nie Probleme gehabt.Tierarzt hat lediglich gesagt,dass er ein zu großes Herz hat und dass das im Alter Probleme geben könnte,das war aber auch die Aussage bei unserem letzten,und der ist wie eben schon gesagt 13JAhre alt geworden.Dobis sind einfach TRAUMHUNDE.

 - (Hund, dobermann, hunde-krankheit)

Wir haben unseren Dobermannrüden im Alter von 5 Jahren an DCM verloren, eine unheilbare Herzkrankheit. Statistisch gesehen ist es so, dass u. a. Dobermänner häufig an dieser Krankheit sterben. Auch ich wollte danach keinen Hund mehr, weil die Erfahrung so unglaublich hart war. Nun wohnt wieder ein Dobermannwelpe bei uns. Diese Rasse ist einmalig und wir haben dieses Mal die Ahnentafeln auch durchforstet. Eine Garantie habe ich auch jetzt nicht, dass mein Dobi 10 Jahre oder älter wird, aber ich nehme dieses Risiko in Kauf, weil unser letzter Dobi mehr zurückgegeben hat, als wir an Schmerz durch seinen frühen Tod erzeugt hat.

ist meine Tochter bereit für einen Dobermann?

wir haben uns vor längerer zeit einen Dackel geholt dieser ist gut erzogen aber unsere Tochter wünscht sich einen Dobermann sie ist 12 Jahre und ist schon oft mit einen größeren mix Hund Gassi gegangen dieser hat schon ziemlich gezogen und sie konnte ihn halten. viele Hunde vertrauen ihr schnell . nun stellt sich die frage ob sie bereit ist für einen Dobermann wir haben zeit und platz genug . wir wohnen nahe an einen Wald der sich für lange Gassi runden eignet . sie wollte immer Agility machen. wir haben gelesen das dieses mit einen Dobermann gut geht. ist unsere Tochter bereit für einen Dobermann

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Welche dieser Hunderassen ist am gesundheitlich am Besten dran?

Guten Morgen,

leider sind die meisten Hunderassen ja total verzüchtet und haben viele potentielle Erbkrankheiten.

Ich möchte mir in ein paar Jahren auch einen Hund kaufen, eben dann, wenn meine Lebenslage sicher ist und ich mit dem Studium fertig bin.

Höchstwahrscheinlich werde ich in Zukunft mein Leben als Försterin verbringen. Sollte das nicht der Fall sein, dann als Pferdewirtin.

Ich habe Erfahrung mit Hunden.

Ich möchte später entweder einen Hund, der mir bei der Jagd helfen kann oder einen Hund, der auch mal auf Haus und Hof aufpassen kann und auch für die Familie gut ist.

Daher habe ich hier mal ein paar Rassen ausgewählt. Ich weiß über keinen der Hunde besonders viel, also klärt mich bitte auf, wenn ich etwas falsch verstanden habe:

Jagd: Irish Setter, Rhodesian Ridgeback, Deutsch Kurzhaar, Weimaraner

Hof und Haus und Familie: Deutscher Schäferhund (Leistungslinie), Dobermann, Deutsche Dogge, Riesenschnauzer, Königspudel (eher nur Familie)

Sind darunter Rassen, die ihr mir abraten würdet? Wie sieht es mit der Gesundheit aus (zumindest beim Dobermann recht miserabel, oder?)?

Ich habe Erfahrung mit Hundeerziehung und Tiererziehung im allgemeinen. Ich habe Zeit, Geld und Platz. Momentan habe ich Ziegen, eine Katze und kümmere mich um ein fremdes Pferd.

Ein Hund sollte mich am besten zum Stall/zurück begleiten können, Reitbegleitung wäre ganz nett muss aber nicht. Ich bin den ganzen Tag draußen, der Hund sollte dabei gerne immer an meiner Seite sein. Aber wie gesagt, ich muss erst mal schauen, was dann nach dem Studium so auf mich zu kommt. Der Hund wäre jedenfalls nicht längere Zeit alleine. Falls das der Falls sein sollte kaufe ich mir keinen Hund, aber ich denke nicht, dass das so sein wird.

Würde mich sehr über hilfreiche Antworten freuen :D

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Hund einschläfern oder nicht?

Unser Husky-Mischlinsrüde ( 1 3/4 Jahre ) hatte an Ostern das erste Mal einen epileptischen Anfall. Die Tierklinik meinte er könne evtl. auch etwas verkehrtes gefressen haben, weil das Blutbild und die Röntgenaufnahmen völlig ok waren. Nun hatte er gestern wieder einen Anfall wo er unsere Tochter sogar angeknurrt hat, Abends war aber wieder alle in Ordnung. Heute Morgen bemerkten wir das er Nachts wieder einen Anfall gehabt haben muss, weil die Küche vollgepinkelt war und alles voll Schleim war. Wie wir zum Tierarzt fahren wollten bekam er 3 Anfälle hintereinander und es hörte gar nicht mehr auf. Danach war er natürlich total matt, nahm nichts mehr wahr und war einfach nicht mehr unser Hund. Verständlich was er mitgemacht hatte! Er musste nun in der Tierklinik bleiben, bekam eine Kochsalzlösung und steht unter Beobachtung und heute Abend entscheidet sich ob es besser für ihn wäre wenn wir ihn einschläfern lassen. Was würdet ihr tun bzw. habt ihr evtl. Erfahrung wie man so etwas mit Tabletten behandeln kann. Unser zweiter Hund ist sehr verstört und unsere Tochter hat nun Angst vor unserem Husky weil er sich eben wie wild gebärdet hat. Sterben bei solchen Anfällen nicht auch Teile des Gehirns ab? Tun wir ihm was gutes mit der ewigen Tabletteneinnahme? Bitte helft, bin für jeden gut gemeinten Tip dankbar!

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