DJ-Party Songs (ABI-Vor-Feier)?

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3 Antworten

Ob man die Ratschläge hier als der Weisheit letzten Schluss betrachten darf, lasse ich mal dahin gestellt. Hier aber meine Meinung zu dem Thema:

Nur nach dem Prinzip Sammelwut (vermutlich auch noch illegal) irgendwelche Charts herunterzuladen, bringt Dich dem Ziel nicht näher. Solch eine Bibliothek will über lange Zeit entwickelt und gepflegt werden. Da helfen die die Tracks der letzten Monate herzlich wenig. Außerdem ist die Qualität solcher Downloads immer eher unterirdisch. Von der moralischen Seite und möglichen Urheberrechtsverletzungen mit anschließenden Schadensersatzforderungen mal ganz zu schweigen. Ergo: wenn Du die passende Musik nicht bereits besitzt, musst Du sie notwendigerweise kaufen. Das geht ins Geld und ist nicht mal eben so erledigt. Gegebenenfalls stehen je nach genutztem Medium außerdem noch GEMA-Gebühren an, Thema VR-Ö.

Wenn Du keine Ahnung hast, wie Du das Event umsetzten sollst, dann tu Dir, Deinen Mitschülern und den Gästen den Gefallen und lass die Finger davon. Ich würde auch nicht auf die Idee kommen einem Kunden gegenüber zu sagen, dass es für mich kein Problem ist seine Goldene Hochzeit mit entsprechender Musik zu versorgen. Von solchen Events habe ich einfach keine Ahnung. So fair muss man also sein, Jobs auch einfach mal abzulehnen, anstatt sie vor die Wand zu fahren. Denn genau das passiert, wenn man sich übernimmt. Das Ergebnis wird dann in diesem Fall für euch sein, dass es sich herum spricht, wie schlecht die Party war, und bei der nächsten Feier kommen dann deutlich weniger Gäste und ihr verdient nichts mehr damit.

Und dass Du mit 16 handwerklich das Level eines Festival-DJs hast, vage ich vorsichtig zu bezweifeln. Warum spielst Du sonst nicht dort?

Meine Essenz: sei ehrlich zu Dir selbst und Deinen Mitveranstaltern. Die Leistung eines professionellen DJs kostet Geld, ja. Sie bringt einem in diesem Fall ja aber auch Geld ein und man muss sich über sehr viele Dinge einfach keine Gedanken machen.

Lad erstmal alles runter, was es in den Charts so an Musik gibt (bis auf sowas schnulziges, wie das neue Lied von Sarah connor). Schau bei Viva, Google die Dance Charts und schau vielleicht auch bei den Billboard Charts rein (da solltest du die hiphop Songs eventuell weglassen)
Das wird eine Playlist für 3-4 std und die kannst du dann wiederholen :)
Dann müssen unbedingt noch Lieder rein, die jeder kennt und wo jeder mitsingen kann (also auch ältere Lieder, sowas wie wild ones, wake me up,...) oder vielleicht sogar Linkin Park oder Dubstep, was viele aus eurem Jahrgang auch so gerne hören :)

Ok dankeschön :)

Ich werde mich mal umschauen :)

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Illegal Musik herunterladen, eine fixe Playlist für 3-4h erstellen und die dann auch noch in Endlosschleife laufen lassen? Was ist das denn für ein Ratschlag bitte?!?

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Ich glaub´das wird nichts mit einem Crash Kurs. Wie sagt man so schön "Schuster bleib bei deinen Leisten."

Sprich: Ich würde nicht von heut´ auf morgen versuchen die Musik aufzulegen, mit der du sonst unterwegs bist. Davon hab´ich keine Ahnung. Auch wenn du dir die Charts der letzten 5 Jahre besorgst, so weißt du nicht wann welcher Song gespielt werden kann. Es werden verschiedene Musikgeschmäcker aufeinander treffen und ev. sind auch Ältere dabei. Rechne mit dem Unmöglichen. Z.B. stehen viele (ja ich weiß) auf Helene Fischer oder Andrea Berg. Mit deinen Abschlussgästen wirst du noch viel Freude haben.

Mir passiert: Mädels mit tief ausgeschnittenen Kleidern und angemalt wie ein buntes Bild, wünschen sich Musik, bzw. suchen sie persönlich aus meiner Sammlung aus und stellen sie mir hin. Alle Songs wurden der Reihe nach gespielt. Dann kommen die gleichen Mädels und beschweren sich weil die Musik K.cke ist. :)

Ich tendiere also für Charts und dev. viel andere Musik.

"Mir passiert: Mädels mit tief ausgeschnittenen Kleidern und angemalt wie ein buntes Bild, wünschen sich Musik, bzw. suchen sie persönlich aus meiner Sammlung aus und stellen sie mir hin. Alle Songs wurden der Reihe nach gespielt. Dann kommen die gleichen Mädels und beschweren sich weil die Musik K.cke ist."

Ein gutes Beispiel dafür, dass ein DJ seinen Job machen sollte, so wie er ihn für richtig hält, und "Kundenwünsche" bestenfalls mit einstreuen sollte. Spielt er nur eine Wunschliste ab, braucht man ja keinen DJ, sondern eine Playlist.

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