Dispo ausgeschöpft, Pfändung auf Konto! Jetzt P-Konto... aber was ist mit dem Geld?

6 Antworten

Du hast es schon richtig erfasst,die 500€ werden bereits an den Freibetrag angerechnet,die Bank wäre nämlich gar nicht verpflichtet deinen Mann das Girokonto in ein P- Konto umzuwandeln solange es im Minus ist,daher finde ich das von der bank sowieso fair.

Also bei einem P konto ist ins minus gehen sprich dispo nicht mehr möglich, wenn dein mann wieder geld bekommt wird der dsipo ausbezahlt so das ihr wieder auf +- 0 steht sprich wenn er 1000 bekommt wird sich die bank die 500 nehmen um den dispo zu lösen und somit den dispo zu schließen dann ist nix mehr mit dispo

freibetrag vom p konto müssten glaube 1050 sein

Okay, dann haben wir in diesem Sinne eigentlich mehr Verlust gemacht, als diese doofe Pfändung schnell wieder loszuwerden.

Aber den Dispo kann man sich dann schon wieder einrichten lassen, oder? Weil das Geld fehlt uns dann, dann war das ganze eigentlich totaler Quatsch zu machen.

Wundert mich nur das der Berater und darüber nicht informiert hat....

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@Babypopo89

verlust schon, aber aus fehlern lernt mann nur. der dispo wird dir auch nach umwandlung in ein wieder normales konto nicht mehr eingeräumt. während des p-kontos auf keinen fall. da wie beschrieben schon eine kontopfändung vorliegt. auch auf längere zeit nicht weil die probleme immer wieder auftreten können.

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@Babypopo89

Das beste ist um die kontopfändung los zu werden den gläubiger auszulösen der das konto pfändet.

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Normalerweise wird ein Dispo kurz nach Einrichtung eines P-Konto`s gekündigt. Meist wird dann eine Einzelfall bezogene Entscheidung getroffen, wie der Dispo seperat zurück zu zahlen ist.

Ob du wieder einen Dispo erhältst sobald die Pfändung erledigt ist, ist schwierig zu beantworten.

Zahlst du für das P-Konto die gleichen Gebühren wie für das normale Girokonto?

Sparkasse zwingt mich ein Sparbuch zu eröffnen

Hallo, ich habe eine Fragge bezüglich Sparbücher

Die Fakten:

  • hab einen Dispo und steh mit ungefähr 1600 in der Kreide (seit 3 Jahren)

  • bin arbeitssuchend

Nun hat mich die Sparkasse dazu gezwungen ein Sparbuch zu eröffnen, um meinen

Dispo abzubezalen, ich soll monatlich 50 Euro sparen und wenn 500 Euro angespart

worden sind soll ich die 500 vom Sparbuch auf das Girokonto und der Dispo wird

nach unten fixiert.

Mein Vorschlag war, dass ich jeden Monat direkt 50 Euro auf mein Konto überweise

um so den Dispo zu begleichen.

Die Antwort der Sparkasse : " Nein, das geht nicht, weil es technisch nicht möglich ist

in 50 Euro-Schritten den Dispo jeden Monat abzubezahlen, da eine Fixierung

des Dispo nur in 500 Euro Raten geht, weil das Sparkassendispo-Computerprogramm

nur einen Betrag ab 500 Euro erkennen kann, und deshalb eine Fixierung / Grenze

nur in 500 Euro- Schritten gesetzt werden kann"

also kurz gesagt meinen sie : das es nicht möglich ist den Dispo monatlich um

50 Euro nach unten zu Fixieren / Begrenzen, erst wenn ein Betrag von 500 Euro

auf mein Girokonto eingegangen ist ist eine Fixation um 500 Euro nach unten

(also von minus 1600 auf minus 1100 euro) möglich. Und ich Quasi, falls ich

in 50-Euro-Raten 400 Euro abbezahlt habe, es jederzeit wieder abheben kann, da eine

Fixierung erst ab 500 Euro greift.

Hoffe ihr habt verstanden was ich meine.

Meine Frage :

  • kann mich die Sparkasse dazu zwingen ein Sparbuch zu eröffnen?

  • man hat mir gedroht mein Girokonto zu kündigen, falls ich kein Sparbuch eröffne,

    ( hab dann auch ein Sparbuch eröffnet) aber dürfen die denn sowas?

Danke, fürs lesen.

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