Diskutieren sie inwiefern Arbeitslosigkeit die politische Einstellung verändert(in der Weimarer Republik)?

3 Antworten

Im Zusammenhang mit der Weltwirtschaftkrise verstärkte sich der Reiz der "einfachen" Lösungen der rechten und der linken Extreme, die dann auch noch mit bewaffneten Einheiten ihre Sicht der Welt durchsetzen wollten.

Ein Problem war dann auch, dass der Staat aufgrund der sinkenden Steuereinnahmen begonnen hat, zu sparen. Dieses Sparen traf natürlich vor allem die Armen und Arbeitslosen, denen die Unterstützung gekürzt wurde. Der weitere Rückgang der Nachfrage führt dann auch zu weiterer Arbeitslosigkeit - am Ende waren 6 Mio. Arbeitslose vorhanden.

Das politische System der Weimarer Republik war dann auch noch anfällig für destruktive Tendenzen. So konnten sich konservative und sozialdemokratische Demokraten nicht auf eine gemeinsame Agenda verständigen können, und die beiden Parteien, die die Repubik abschaffen wollten (KPD und Nazis), waren sich zwar einig im Nein, die Ziele waren aber konträr. Dies führte dazu, dass die Regierungen von den beiden angelehnt werden konnten, da sie sich auf ein Nein einigen konnten, was anstelle dessen gemacht werden soll, darüber stritten diese auch. Daher führten mehrere Neuwahlen nacheinander nicht zur Bildung einer Regierung.

Nun, mit der Massenarbeitslosigkeit wuchs auch der Anteil radikaler Parteien, nämlich KPD und NSDAP. dies geschah, weil die herrschenden Parteien der Kabinette keine Lösung für dieses Problem bereithielten.

Man hat die NSDAP gewählt, weil die versprachen Jobs.

Die anderen Parteien machten mit Ihren Ideen alles Schlimmer (langsam besser).

Man hatte kein Geld -> Banken Kriminalität ...

Außerdem noch Hass aufs Ausland, weil die "die Schuld" daran trugen

Wohnungslosigkeit (-> Krankheiten/ Intelligenz) -> eher Straßenmeinungen

Gemütsverstimmungen 

wer hat dem Ausland die Schuld angehängt ?

was meinst du mit Banken Kriminalität ...

was meinst du mit langsam besser/alles schlimmer

danke nochmal

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