Diskriminierung bei der Bundeswehr

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4 Antworten

Leute, nicht gleich immer alles zum Wehrbeauftragten...

Als erstes wendet sich der Betroffene an seinen Kompaniechef, sollte das nichts bringen, wendet er sich an den Kommandeur. Sollte das immer noch nicht genügen, schreibt er an sein zuständiges Wehrbereichskommando. Und erst wenn von da auch eine Ablehnung kommt, dann sollte er zum Wehrbeauftragen schreiben.

Du kannst in diesem Fall nur eine Anregung sein, aber niemals der Beschwerdeführer.

Ob deine Meinung "berechtigt" ist, kann ich nicht sagen, da du keine Information gibst. Der Betroffene sollte sich besser selbst an seinen Vorgesetzten oder auch an den Wehrbeauftragten wenden, Einmischungen von außen werden beim Bund, und das oft genug auch zu Recht, nicht gerne gesehen.

Der Betreffende kann (und sollte) selbst bei dem nächsthöheren Vorgesetzten Beschwerde einlegen, schriftlich oder mündlich zur Niederschrift.

es geht darum, dass ihm schon zweimal eine versetzung in die heimat angeboten wurde, aber sein vorgesetzter dies immer ablehnte, obwohl alle voraussetzungen erfüllt waren. ich muss dazu sagen, das ein dizi gegen ihn läuft. er hat sich aber erkundigt, dies ist kein grund eine versetzung abzulehnen.

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@jussis2003

Die Armee ist kein Wunschkonzert. Abgelehnte Versetzungen sind kein Beschwerdegrund.

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@jak22

Die Armee ist kein Wunschkonzert. Abgelehnte Versetzungen sind kein Beschwerdegrund.

Sehr richtig!

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@jak22

Genauso sieht's aus. Wenn der Vorgesetzte das zu entscheiden hat, dann hat er das zu entscheiden. Aus die Maus.

Abgesehen davon ist Militär sowieso eine Art Staat im Staat. Da braucht man mit so'm Rumgeheule gar nicht erst anfangen.

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