Diffusionsstrom berechnen Eiszapfen im Wind

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1 Antwort

Die Reynoldszahl gibt den Umschlag von der laminaren in die turbulente Strömung an und der erfölgt bei so niedrigviscosen Medien wie Luft sehr schnell, schon gleich gar quer zu einem Zylinder. Sie nützt Dir nichts, wie auch die anderen Zahlen: Der geschwindigkeitsbestimmende Schritt ist die Verdampfungdsenthalpie des Eises und Du kannst das normale i,x-Diagramm, wie es für Lufttrocknungen verwendet wird, verwenden, nur findest Du für den Bereich gefrorenen Wassers wohl auch heute noch kaum Werte.
Und der zweite wichtige Parameter ist die relative Feuchte der Luft bzw das absolute Aufnahmevermögen bei den Grenztemperaturen T(anström) und T(gesättigt). Von der sonstigen Grundbetrachtung (Anströmgeschwinndigkeit und Diffusion) hast du zwar recht, aber ich hätte mir das in meinen besten Ingenieurszeiten (also kurz nach der Ausbildung, später hatte ich nichts mehr damit zu tun) ohne spezielle Literatur dazu nicht zugetraut (und ich hatte gute Noten!)!

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Kommentar von Iamiam
14.06.2014, 22:34

PS: hier in diesem Editor musst Du das *-Sternchen zwischen je 2 Gravis einschließen, sonst verschwindet es und bewirkt Kursivschreibung (der _ genauso!)

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