Dietrich Bonhoeffer?! religionsloses christentum

3 Antworten

Nicht wir sind zu Gott gekommen oder haben Gott auf mystische Weise erlebt und sind IHM begegnet, sondern wir waren wie irrende Schafe (1. Petrus 2,25). Also einfältig, orientierungslos, verängstigt und den Blick nach unten gerichtet. Unsere Bestimmung geht über das Leben auf Erden hinaus. Darum kam Gott zu uns! ER kam, obwohl seine Geschöpfe nicht danach fragten und IHN auch nicht annahmen (Johannes 1,11). Das ist Gnade! Und auch der Unterschied zwischen Religion und Evangelium! Wenn unser Glaube an Jesus Christus uns nicht selig macht, indem unsere Sündenschuld vergeben wird, dann ist es ein hohler, wertloser und dummer Glaube! Das Heil unserer Seele liegt nicht im Wissen oder der Vermutung der Existenz eines Gottes, sondern im Glauben an seinen eingeborenen Sohn Jesus Christus (Johannes 3,16). Glaube an Gott muss persönlich sein und Gottes Offenbarung ist stets an Personen gebunden. Gott ist nicht zum Selbstzweck Gott ebenso wie wir Menschen nicht zum Selbstzweck Menschen sind. Gott und der Mensch gehören zusammen - aber nicht als intelektuelle Gemeinschaft oder durch Gesetz und Vertrag und auch nicht als religiöse Erfahrung, sondern als Vater und Kind, als Schöpfer und geliebtes Geschöpf, als Erlöste. Alles Gute.

das will bonhoeffer sagen?

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@J3T1337

Naja, du fragtest nach der "Message" (Botschaft) und es wird in der Aussage Bonhoeffers deutlich, daß wenn er von einem "religionslosen Christentum" redet, daß er einen Unterschied sieht zwischen Religion und Evangelium. Es gibt eben auch Kirchenchristen, die einer Religion folgen, aber nicht Jesus Christus! Ebenso gab es ja auch zur Zeit Jesu Menschen, die mehr an Traditionen und Gesetzen interessiert waren als an der Wahrheit und dem, was Gott wollte. Man kann das Evangelium religiös interpretieren und verkirchlichen und auf diese Weise mehr Schaden verursachen und Lügen glauben, als es wirklich zu erleben, frei zu werden von seinen Sünden durch den Glauben an die Vergebung der Sünden durch Jesu Christi, der gestorben und auferstanden ist. Wer diesen Glauben mit Bedingungen versieht (Mitgliedschaften, Geld etc.), macht das Christentum zu ener religiösen Angelegenheit. Aber das ist es nicht. Jesus war nicht religös und hat auch keine Religion gegründet. Es geht um das Evangelium, sonst nichts.

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Religionsloses Christentum und nicht-religiöse Interpretation sind zwei Schlagworte, die der evangelische Theologe Dietrich Bonhoeffer zwischen dem 30. April 1944 und dem 23. August 1944 in Briefen verwandte, die er aus dem Wehrmacht-Untersuchungsgefängnis in Berlin-Tegel an den mit ihm eng befreundeten Theologen Eberhard Bethge schickte. Sie bezeichnen eine neue Auffassung des christlichen Glaubens, die Bonhoeffer in diesen Briefen skizziert.

http://de.wikipedia.org/wiki/Religionsloses_Christentum

Bonhöffer lebte zur Zeit des Nationalsozialistischen Regims Daher dieser Satz, „Der Staat, der die christliche Verkündigung gefährdet, verneint sich selbst.“ „1. Die Kirche hat den Staat zu fragen, ob sein Handeln von ihm als legitim staatliches Handeln verantwortet werden könne … 2. Die Kirche ist den Opfern jeder Gesellschaftsordnung in unbedingter Weise verpflichtet, auch wenn sie nicht der christlichen Gemeinde zugehören … 3. Wenn die Kirche den Staat ein Zuviel oder ein Zuwenig an Ordnung und Recht ausüben sieht, kommt sie in die Lage, nicht nur die Opfer unter dem Rad zu verbinden, sondern dem Rad selbst in die Speichen zu fallen.“ Zu den ersten beiden Aufgaben sah er die Kirche im deutschen Staat aktuell gefordert. Ob und wann ein direktes kirchliches Widerstandsrecht gegen diesen Staat gegeben sei, wollte er jedoch nicht den Einzelnen, sondern ein „evangelisches Konzil“ entscheiden lassen.[11] Damit erhob er anders als die meisten Mittheologen der späteren Bekennenden Kirche, die allenfalls die Kirchenmitgliedschaft der Judenchristen gegen Staatsübergriffe verteidigten, die Verteidigung der Menschenrechte zur gesamtkirchlichen Pflicht und trat von Beginn an für das gesamte verfolgte Judentum ein. Dabei hoffte er damals noch auf ein gemeinsames, vom Glaubensbekenntnis bestimmtes Handeln der Ökumene

https://de.wikipedia.org/wiki/Dietrich_Bonhoeffer

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