3 Antworten

Der Rahmen ist schonmal ok, aber die Gabel ist Mist, die Suntour Dinger siffen in einem Jahr... Auch die Bremsen sind billiger Ramsch, Tektro taugt leider nicht. Auch fehlt eine Kettenführung, sowas brauchst du schon, ab sechs Meter Flugweite springt die Kette sonst nämlich regelmäßig runter.

Brauchbare Dirtbikes fangen neu normal bei etwa 800€ an, ein neues Schnäppchen brauchbarer Qualität gibt es neuerdings aber von Canyon, das Stitched 180, mit einer guten Manitou Gabel und Avid Elivier Bremsen, die taugen für Downhill. Zwar hat das Bike keine Gangschaltung, dafür wiegt es aber auch nur 11,5kg (von Vorteil in der Luft, so gehen Tricks schneller) und bietet neben robusten Alex Felgen speziell für Downhill Freeride auch robuste Stechachsen. Der Rahmen sollte auch Canyon-like stabil sein. Viele weniger wichtige Parts sind von Canyon selbst gefertigt, einzig die Mäntel solltest du gegen Stollenreifen wechseln, die taugen zwar für Sprünge aber nicht für Wurzeln, Steine etc., da fehlt dann etwas Grip.

Esi st eigentlich gut nur ich finde meiner meinung nach ist es ohne federung besser da man evt große sprünge macht also ich

downhillmaster 26.06.2014, 15:23

Ein Dirtbike mit Starrgabel ist für Sprünge besser geeignet? Ok, also sowas habe ich noch nicht gehört, im Street-Bereich / Flatland hättest du recht, aber bei Freeride ist eine Federgabel eigentlich schon von Vorteil, dann muss man die Landerampe nicht allzu scharf kalkulieren (was man downhill eh nicht machen kann), ich weiß von meinem BMX wie hart eine Landung komplett ohne Federung ist...

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Wenn du wirklich DH fahren willst solltest du dir kein Hardtail oder Dirtbike anschaffen lierber einen richtigen Downhiller/Freerider z.B: von Specialized ,YT, Canyon oder Nukeproof.

Aber kein Kona niemand will Kona ;)

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