Diesel Skandal?

...komplette Frage anzeigen In diesem Text steht ja das es freiwillig ist,stimmt das? - (Auto und Motorrad, Audi, Diesel)

4 Antworten

Ja, das stimmt. Das Update ist freiwillig und muss nicht hingenommen werden.

So gibt es breits mehrere Urteile, dass der Besitzer eines Skandalautos, das sich noch in der erweiterten Gewährleistung von 3 Jahren befindet, das Softwareupdate wegen mangelnder Wirksamkeit und möglicher Folgeschäden nicht hinnehmen muss sondern sein altes Auto gegen ein neues gleichwertiges nach neuester Dieselnorm eintauschen darf und das ohne Abzug  einer Nutzungsgebühr oder dass er es gegen volle Erstattung des Kaufpreises zurückgeben darf. VW verfolgt allerdings die Strategie, dass nur Geld bekommt, wer auch klagt.  Wer nicht klagt, bekommt das Softwareupdate.

Die Rechtsschutzversicherung ARAG weigerte sich, die Prozesskosten gegen VW, Audi,  Skoda oder Porsche zu übernehmen. Inzwischen sind auch die rechtskräftig verurteilt, die Kosten voll zu übernehmen.

Insofern ist die Abmachung von Gestern eh Schall und Rauch und die Autolobby zusammen mit Dobrindt fahren sich immer tiefer in die finanzielle
Katastrophe hinein, weil die Gerichte dieses miese Spiel wohl inzwischen
durchschaut haben und nicht mehr mitmachen.

Nein, die Industrie macht es "freiwillig", denn es gibt weder ein Gesetz dazu, noch wurden die dazu verurteilt. 

Die Besitzer der betroffenen Wagen müssen dahin, sonst wird ihre Karre stillgelegt werden. 

Die Konzerne Starten freiwillig den Rückruf für die Softwareupdates, nicht weil sie es müssen.

hier ist vom billigen softwareupdate die rede ohne jeglichen materialeinsatz...keine umrüstung

ist doch eh alles schmuh ,betrug und augenwischerei die der kleine mann wieder bezahlen muss.

Aber die Software updates sind freiwillig ?

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@Conny118000

du als kunde wirst da wohl hinmüssen um die nächste au überstehen zu können. ob deine kiste dann noch vernünftig läuft steht dabei an 2. stelle

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