Diese frage geht an alle Kiffer und Ex-Kiffer und nicht an diejenigen für welche Kiffen ein Tabu oder ein absolutes No-Go ist?

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2 Antworten

Hallo Sam,

mir ging es früher ähnlich wie dir. Ich habe viele Jahre, fast 12 Jahre Lang, gekifft. Und habe vor knapp 2,5 Jahren damit aufgehört und seitdem auch nichts mehr angerührt.
Es war am Anfang, die ersten Monate, das erste halbe Jahr, wirklich nicht leicht. Ich hab immer und oft daran gedacht.
Aber irgendwas in mir sagte mit ständig "Kiffen hat in meiner Zukunft keinen Platz mehr". Dieser "innere Satz" hat mir viel geholfen.
Und irgendwie kann ich dir recht geben, dass die Welt ohne kiffen scheis*e ist aber zum Einen gewöhnt man sich an die Scheis*e, weil sie irgendwann normal wird und zum Anderen ist die Welt mit kiffen auch scheis*e, man nimmt die scheis*e nur anders wahr.

Aber aus meiner Erfahrung heraus kann ich dir sagen, dass es sich lohnt mit dem kiffen aufzuhören.
Und nach einer Weile vermisst man es auch nicht mehr so doll und denk auch nicht mehr so oft daran.

Was ich aber als preblematisch ansehe ist, dass deine Freundin ebenfalls kifft. Erfahrungsgemäß wird das nicht gut gehen, wenn in einer Partnerschaft nur einer aufhören möchte. Versuche mit ihr darüber zu reden, vielleicht könnt ihr ja zusammen aufhören und euch gegenseitig unterstützen.

Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Glück

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Kommentar von Elbarto1166
04.10.2016, 09:19

Danke! ich werde mir deine antwort sehr zu herzen nehmen. Denn mdin Lebenlang zu kiffen war einfach wirklich nie die idee... :)

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Eine App, die dagegen hilft, dass man Cannabis so gut findet, dass einem der Lappen egal wird, gibt es nicht.

Aber falls Du glaubst Cannabis-bedingte Probleme zu haben, rate ich dazu eine Drogenberatung zu kontaktieren anstelle einens Laien-Forums wie GuteFrage.

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