Dienstaufsichtsbeschwerde

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich gehe davon aus, dass eine reguläres d.h. verischerungspflichtige Arbeitsverhältnis vor dem Unfall bestand. Zunächst erhält jeder im Rahmen der Lohnfortzahlung für 26 Wochen Krankengeld; besteht Anspruch auf Lohnfortzahlung aufgrund eines Unfalles, zahlt in der Regel die Krankenkasse sogenanntes Verletztengeld im Auftrag der Berufs-genossenschaft. Nach Ablauf dieser Zeit (also nach 1/2 Jahr hat die Berufsgenossenschaft zu entscheiden, ob eine Verletztenrente auf Zeit oder Dauer zu zahlen ist. Ich empfehle zunächst die Berufsgenossenschaft anzuschreiben und sich über die weitere, dort angedachte Vorgehensweise zu informieren. Sollte innerhalb von weiteren 3 Monaten kein formeller Bescheid vorliegen, ist eine Dienstaufsichtsbeschwerde in Betracht zu ziehen.

Ja na sicher kann man das. Die BG ist sowieso ein Haufen für sich. Mach Druck nach so langer Zeit. Würde ich aber an die übergeordnete Stelle schreiben

Empfehle X erstmal freundlich nachzufragen, wo die Knete bleibt.

Was möchtest Du wissen?