Dienen die gekauften Anteile einer Wohnungsbaugenossenschaft als Sicherheit für evtl. Forderungen nach Auszug wie bei einer Kaution?

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Die Genossenschaftsanteile dienen als Sicherheit für eine Dauerhafte günstige Miete aber auch am Ende der Mietzeit als Kaution für Schäden. Aber die Bedingungen findest Du in einer Satzung der Genossenschaft. Wer in eine Genossenschaft eintritt, der verlässt sie meisten durch das sterben, die wenigsten gehen vor der Zeit.

... nicht unbedingt, denn aufgrund der gesetzlichen Vorgaben wird ja so eine Einlage meist erst Jahre später nach Beendigung des Nutzungsvertrages wieder ausgekehrt. Schaue also in die Unterlagen der Genossenschaft. Viel Glück.

Ich glaube ja, bin mir nicht sicher. Bitte zum Anwalt für Mietrecht gehen.

Pfändung Kaution?

Hallo die Rentenversicherung hat vor die Kaution in diesem Falle Genossenschaftsanteile beim Vermieter zu pfänden! Dürfen die das? Oder bezieht sich das nur auf die Zinsen? Das wäre doch folglich die sofortige Kündigung der Wohnung? Meine Freundin hat 3 Kinder und ist derzeit ohne Beschäftigung! Selbst wenn sie die Anteile als Ratenzahlung neu bezahlt werden diese doch wieder gepfändet! Egal wo sie sich dann eine Wohnung sucht wird sie dort wohl nicht lange wohnen können weil dann die nächste Pfändung folgen wird oder liege ich da falsch??

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Wann sind Genossenschaftsanteile fällig?

Ich habe eine Wohnung gefunden bei der ich Genossenschaftsanteile anstatt Kaution bezahle. Der Mietbeginn wäre der 16.5. Vertrag habe ich schon unterschrieben zurück geschickt. Jetzt meine Frage: habe ich wie bei der Kaution auch Zeit bis zum Mietbeginn um die Genossenschaftsanteile zu bezahlen oder sind die in der Regel sofort bei Vertragsabschluss fällig?

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Können Genossenschaftsanteile mit einer Mietkaution gezahlt werden?

Wenn ich von einer Genossenschaft eine Wohnung beziehen möchte, kann ich, die zu zahlenden Anteile auch mit einer Mietkautionsbürgschaft (Bsp: Moneyfix kaution) begleichen oder nicht?

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Zahlen Sozialämter Genossenschaftsbeiträge?

Vielleicht wissen hier die meisten ja,dass es extrem schwierig ist als hartz 4 oder in meinem Fall Sozialhilfeempfänger eine Wohnung zu bekommen,weil Vermieter da generell sehr mit Vorurteilen beladen sind. Ich bin zur Zeit auf Wohnungssuche und möchte mir nun sparen,überhaupt erst irgendwelche Privatvermieter aus der Zeitung oder aus dem Internet zu kontaktieren,denn was man da für Vorurteile an den Kopf geklatscht bekommt,ist unter aller Würde und ich finde,das hat keiner verdient.

Die beste und schnellste Möglichkeit ist für mich,eine Wohnung einer Genossenschaft zu beziehen aus meiner Nähe. Da habe ich auch schon angerufen und die haben überhaupt nichts gegen Hilfsbedürftige Menschen und fragen nichteinmal nach Hintergründen,warum man momentan nicht arbeitet,wie das meiner Meinung nach auch sein muss,denn mein Privatleben geht schließlich keinem etwas an. Nur ist da eine Sache,mit der ich mich nicht so ganz auskenne. Statt einer Kaution muss man dort Genossenschaftsanteile zahlen,das sind bei denen in der Regel genauso wie die meisten Kautionen 2 Monatsmieten. Auf der Homepage habe ich gelesen,dass es jährlich eine sogenannte Devidende gibt,die 4 % des Genossenschaftsanteiles beträgt. 1)Was passiert damit? Ziehen das die Ämter ein? 2)Und ganz wichtig,zahlen Ämter überhaupt Genossenschaftsanteile? 3)Bekommt man die Anteile nach Auszug wie eine Kaution wieder zurück?

Ich bin da etwas unwissend in der Sache,auch möchte ich normalerweise nicht unbedingt Mitglied einer Genossenschaft werden,aber Wohnungen zu finden ist als Sozialgeldbezieher nunmal extrem schwierig,wenn man sich nicht gerade mit einer heruntergekommenen schimmeligen Wohnung in irgendwelchen Sozialbunkern zufrieden geben möchte.

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Wer kann mir sagen wie so eine Volksbank funktioniert?

Ich bin seit 2 Jahren selbst Mitglied 
einer Volksbank, weil ich meine Wohnung neu finanziert habe und ich so Mitglied geworden bin. Ich war auch schon mal auf so einer Versammlung, da habe ich aber auch nicht viel dazugelernt und es war sehr langweilig. Ich habe eigentlich erwartet etwas über meine Mitgliedschaft in der Genossenschaft zu lernen. Mein Opa ist bei einer anderen, sehr kleinen Genossenschaftsbank, da gibt es aber Freibier und ein zünftiges Abendessen. Opa mag zwar den Begriff Genosse nicht, aber bei den Raiffeisens heißen die Mitglieder eben Genossen.

In der Satzung meiner Genossenschaft steht so etwas von einer „Nachschusspflicht“ , hat mir wirklich niemand beim Abschluss der Hypothek gesagt, vielleicht haben die es auch vergessen, oder ich war hab vergessen nach zu fragen.

Auf meine Anteile wurden mir jetzt 4 € Dividende gutgeschrieben, das ist ja nicht viel. Darum bin ich auch froh nur 2 Anteile übernommen zu haben und nicht 5.

Mein Opa war schon immer Genosse bei einer Raiffeisenbank. Seit ich mich erinnern kann bekomme ich die Dividende immer als Taschengeld zum Geburtstag. Früher waren das beinahe 1000 DM, letztes Jahr waren es nur noch knapp 200 €. Da ich diese Anteile irgendwann mal erben werde, frage ich mich ob ich diese als Andenken an meinen Opa behalten soll, oder ob es besser ist die Anteile zu verkaufen. Ich denke da gerade an die Nachschusspflicht.

In meinem Bekanntenkreis habe ich auch 2 Bankmitglieder. Von denen weiß auch niemand wie so eine Genossenschaft funktioniert. Das macht mich nun richtig neugierig. Selbst SPD Mitglieder, die sich ja auch Genossen nennen, wissen nicht um was es da geht.

Sind die Anteile an einer Genossenschaft nun viel Wert oder werden die immer weniger Wert, wenn die Inflation mit eingerechnet wird. Was ist mit den Rücklagen und Immobilien der Bank, die ja zu einem ganz kleinen Teil auch mir gehört. Wer kann mich da denn einmal neutral beraten, die Verbraucherzentrale ist dafür nicht zuständig. Gibt es nicht irgendeine Organisation dies sich mit Genossenschaftsbanken befaßt, wo ich als Genossenschaftsmitglied mal was fragen kann? Die großen Genossenschaftsverbände sind jedenfalls für einfachen Genossenschaftsmitglieder nicht zuständig.

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Kündigung Nicht-Mitglied in einer Wohnungsgenossenschaft?

Hallo!

Das Haus, in dem sich meine Mietwohnung befindet wurde letztes Jahr vom bisherigen Eigentümer an eine Wohnungsgenossenschaft verkauft. Zu diesem Zeitpunkt erhielt ich ein Schreiben des neuen Vermieters mit der Information, dass ich Genossenschaftsmitglied werden und die darausfolgenden vorteile nutzen könnte (u.a. lebenslanges Wohnrecht), oder zu den bisherigen Konditionen Mieter bleiben könnte.

Da ich sich bin, nicht lebenslang in dieser Wohnung bleiben zu wollen, habe ich mich gegen die Mitgliedschaft entschieden, zumal Anteile nur mit einer Frist von 2 Jahren gekündigt werden können.

Jetzt, ein jahr später habe ich ein Schreiben erhalten, in dem versteckt mit Kündigung gedroht wird. Wortlich "Sie haben sicherlich Verständnis dafür, dass wir Mietern, die nicht Mitglied unserer Genossenschaft sind, nicht die gleichen Voraussetzungen bieten können und wir dauerhaft zu einer anderen Mietstruktur für Ihre Wohnung kommen müssen".

Fragen - Kann die Genossenschaft mir kündigen, weil ich kein Mitglied bin, obwohl ich die Wohnung unter anderen Voraussetzungen gemietet habe?

Vielen Dank!

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