Die Zukunft der Menschheit?

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17 Antworten

Aus ökologischer Sicht ist der Mensch definitiv NICHT in Gefahr. Mit beinahe acht Milliarden Individuen ist er eines der zahlreichsten Säugetiere auf dem Planeten. Er ist außerdem extrem anpassungsfähig, kommt in so gut wie allen Lebensräumen und dazu auch noch weltweit vor. Als Nahrungsgeneralist ist er außerdem imstande, sowohl von tierischer als auch pflanzlicher Kost zu leben. Durch seine Intelligenz ist er das einzige Tier, dass selbst komplexeste Probleme analysieren und lösen kann - zudem kann er Katastrophenszenarien auch voraussehen und Eindämmungsmaßnahmen und Abwehrstrategien entwickeln. 

Kaum ein vorstellbares Szenario, weder ein Atomkrieg, noch eine weltweite Pandemie, noch nicht einmal eine Naturkatastrophe mit globalen Folgen wie ein Supervulkanausbruch oder der Einschlag eines riesigen Meteoriten könnte uns so schwer treffen, dass jeder, also absolut jeder Mensch deswegen sterben- wir also aussterben würden. Stark dezimieren könnten uns solche Szenarien vielleicht, ja, auch unsere Zivilisation vernichten, ja - Auch unsere Kultur, die größten Großstädte verwüsten - ja, auch das könnten diese Szenarien wohl. Aber ein paar von uns würden immer übrigen bleiben und von vorn beginnen können. Selbst wenn 99,9999 % der Menschheit ausgelöscht werden würde, würden die übrigen paar tausend wieder eine stabile Population gründen können.

Kurzfristig, also auf eine Sicht von einigen tausend, vielleicht auch mehreren hunderttausend Jahren, dürfte unser Fortbestand auf der Erde also gesichert sein.

Der Genpool des Menschen ist allerdings durch den Umstand, dass wir vor 70.000 Jahren tatsächlich einmal an der Schwelle zum Aussterben standen, nicht sehr divers. Damals haben nur einige tausend Individuen der Spezies Homo sapiens überlebt, wahrscheinlich war der Ausbruch des Supervulkans Toba auf der Insel Sumatra die Ursache für unsere Dezimation. Die geringe genetische Diversität führt trotz der hohen Individuenzahl doch zu einer sehr geringen Rekombinationsrate, was bedeutet, dass der Mensch auf genetischer Hinsicht eben doch nicht besonders anpassungsfähig ist. Dies könnte unsere "Lebenserwartung" als Spezies verkürzen: irgendwann werden alle Menschen genetisch zu eng miteinander verwandt sein, um sich weiter problemlos fortpflanzen zu können. Zum Vergleich: Eine Gruppe von nur 15 Schimpansen weist durchschnittlich eine höhere genetische Diversität auf als alle acht Milliarden Menschen auf der Welt zusammen!

Noch ein Exkurs: Den gleichen Effekt erkennt man in noch extremerer Form beim Geparden: Alle Geparden weltweit sind so eng miteinander verwandt, als wären sie allesamt Geschwister. Schon heute gelten sie als völlig überzüchtet, viele Gepardenjungen haben Missbildungen und Erbkrankheiten und erreichen deshalb nicht mehr das Erwachsenenalter. Deshalb werden sie - obwohl ihr Bestand derzeit nicht als gefährdet gilt - in wenigen hundert Jahren nicht mehr imstande sein, sich überhaupt noch fortzupflanzen - weshalb sie dann aussterben werden.

Der Mensch hat außerdem das Problem, dass er kaum noch einem Selektionsdruck unterliegt. Durch die moderne Medizin und unsere Überversorgung an Rohstoffen - vor allem in den Industrienationen - hat jeder Mensch, auch wenn er körperliche und gesundheitliche Nachtteile hat, wenig intelligent ist und kaum über besondere Fähigkeiten verfügt, die Möglichkeit, Nachwuchs zu bekommen. Der Mensch spezialisiert sich auf ein Leben in einer Luxusgesellschaft - was bedeutet, dass kaum jemand von uns noch imstande ist, in einer feindseligen Wildnis zu überleben.

Der Mensch wird sich in der Zukunft vielleicht dahingehend weiterentwickeln, viele hochkomplexe Geräte zu bedienen, dabei viele Informationen schnell zu verarbeiten, körperliche Kraft zugunsten mentaler Leistungsfähigkeit reduzieren und aus diesen Gründen in der fernen Zukunft sich womöglich zu einer Spezies mit langen, geschickten Fingern, einer flachen Stirn mit großen Augen, einem verkleinerten, aber leistungsfähigeren Gehirn mit hohen fein- aber geringen grombmotorischen Fähigkeiten, einem langgestreckten, hohen Körperbau, der auch gut mit Übergewicht zurechtkommt und außerdem kurze und nicht besonders kräftige Beinen hat verändern.

Auf lange Sicht, also mit Blick auf mehr als eine oder zwei Millionen Jahren, könnte der Mensch also aufgrund seiner geringen genetischen Diversität und seiner Überspezialisierung auf die Vorzüge der Zivilisation Probleme bekommen. Doch dies passiert jeder Art irgendwann: Im Durschschnitt überlebt eine Säugetierart etwa 3 Millionen Jahre - danach stirbt sie aus.

Danke für die gut überlegte Antwort. Nur das mit dem ,,dezimieren" stimmt nicht: Dezimieren, heißt, das jeder zehnte stirbt oder getötet wird. Nach dem ,,Dezimieren" ist immer noch 90% am Leben.

Im Durchschnitt überlebt eine Säugetierart etwa 3 Millionen Jahre - danach stirbt sie aus.

Der Mensch könnte etwas länger überleben. Nach dem Menschen wirden die Insekten die höchst entwickelte Tierart bilden.

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Ich denke, die Menschheit packt die nächsten 1000 Jahre noch locker, wahrscheinlich auch 2000 und mehr. 100.000 Jahre: keine Ahnung, das ist alles Spekulation. Die Menschheit gibt es schon lange, also könnten auch 100.000 Jahre durchaus drin sein.

Was einige von uns noch miterleben könnten, ist, dass Erdöl und Benzin knapp werden. Nicht von ungefähr gibt es daher Bestrebungen, auf Elektromobilität umzusteigen (mit all den Problemen, die derzeit noch damit verbunden sind).

Die Kurve der Bevölkerungsentwicklung wird irgendwann mal abflachen. Interessanterweise hatte ich erst kürzlich wieder eine Debatte mitverfolgt (hier auf GF), in der es darum ging, wie man das natürliche Bevölkerungswachstum hier in Deutschland wieder "ankurbelt". Bevölkerungsreduktion scheint also auch weiterhin nicht von allen als wünschenswert angesehen zu werden.

Wenn das Erdöl zur Neige geht, dann gehts los. Menschen kämpfen um die letzten Liter Sprit, die Nahurngsmittel werden knapp, Im Winter wird es keinen Strom geben...die Heizung ist da schon längste Geschichte. Krankenhäuser werden irgendwann keine Energie von deren Generatoren erzeugen können, weil denen ja auch irgendwann der Diesel ausgeht.

Ein anderer Aspekt ist die Vermüllung der Erde. Z.B. in die Vermüllung der Weltmeere. Mikroplastik wird von Fischen aufgenommen und landet bei uns auf dem Teller. Wir vergiften uns selbst.

Auch die Kilmaerwärmung macht uns zu schaffen. So wird es immer wärmer. Polkappen schmelzen. Wenn der Golfstrom dann dadurch aufhört zu fließen, dann verändert sich das gesamte Ökosystem in Europa.

Aber auch wenn wir uns selbst nicht zerstören sollten, wird es die Sonne in ein paar Milliarden Jahren tun oder ein Asteroid.

Die "paar" Milliarden Jahre liegen geologisch so ungeheuer weit entfernt, sogar noch sehr viel weiter, als du entwicklungstechnisch betrachtet von einem Cyanobakterium entfernt bist. Die Sonne wird erst sterben, wenn die Erde ihr bislang erreichtes Alter beinahe verdoppelt hat - also brauchen wir uns darüber keine Gedanken zu machen.

Die Szenarien, die du beschreibst, verursachen in der Tat viele Probleme. Doch die Menschheit als Spezies gefährden sie alle nicht, noch nicht einmal der Asteroid. Wir sind derzeit beinahe acht Milliarden auf diesem Planeten - selbst wenn 99,9999 % von uns einem oder auch allen deiner Szenarien zum Opfer fielen, würden genug von uns übrig bleiben, um unseren Fortbestand zu sichern.

Der Mensch wird höchstwahrscheinlich ganz unspektakulär aufgrund seiner geringen genetischen Diversität irgendwann aussterben, aber soweit wir das derzeit sagen können gewiss nicht durch eine Katastrophe. Dazu sind wir erstens zu viele und zweitens zu gut angepasst, da wir jede Klimazone, jedes terrestrische Ökosystem bewohnen und uns darüber hinaus auch noch von Pflanzen und Tieren gleichzeitig ernähren können. Hinzu kommt noch eine enorme Anpassungsfähigkeit und die Eigenschaft, Problemszenarien zu analysieren und Lösungsstrategien zu entwickeln - ja sogar im Vorfeld, denn wir sind die einzige Spezies auf dem Planeten, die gewissermaßen in die Zukunft kann und wissenschaftliche Vorraussagen treffen kann.

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Hallo !Das wir uns öfter schon versucht haben auszurotten ist ja bekannt. Aber am Ende haben immer Menschen überlebt und es sind sogar laut der Statistik selbst zweier Weltkriege immer mehr geworden. Ich denke nicht dass wir uns komplett ausrotten werden. Aber der stetige "Versuch" spricht nicht für unsere absolute Überlegenheit.

Wenn man das Zusammenspiel vieler Tiere in einer Art betrachtet , und das geschieht ohne Absprache , dann erkenne ich daran wie egoistisch und einseitig unsere Denkweise ist. Aber ich vermute das gehört zu uns wie die Schuppen zum Fisch.

Gruß

Wenn die Menschen so weiter machen wie bisher vernichten sie sich bald selbst. Vermüllen die Meere und Landschaften mit Plastik. Einige Strände bestehen schon zu mehr als der Hälfte aus zerriebenem Plastik .es gibt Plastikinseln im Meer .Vergiften Wasser und Boden mit immer mehr Pestiziden und Gülle vernichten Regenwälder für billiges Palmöl kaffekapseln Kaffee Tabak  und Futteranbau. Rotten Tiere und Pflanzen schnelles Geld aus. Durch den Menschen steht die Erde heute vor der sechsten großen Aussterbewelle. Die Meere werden so verschmutzt dass viele Fische vor allem gössere so belastet sind daß Menschen die oft Fisch usw essen an Parkinson, Schüttellähmung und Gedächtnisstörungen leiden.  Es gibt immer mehr multiresistente Erreger weil Viel zu oft Antibiotika verwendet werden bei jeder Kleinigkeit und in der Nutztierhaltung . Verpesten die Luft mit Abgasen und Fabriken. Lebensmittel werden zu Tonnen verschwendet. Allein davon könnten alle Menschen der Welt mehrmals ernährt werden. Obwohl ein umdenken stattfindet müsse die Menschen aufhören nur ans schnelle Geld zu denken ohne Rücksicht auf Verluste. Sonst endet es wie auf der Osterinsel 

Hallo,

durch die rasante Entwicklung der Bevölkerung leben wir eigentlich über unsere Verhältnisse!

Ich glaube, es wäre an der Zeit, uns etwas einzuschränken und bodenständiger zu werden!

Leider werden einerseits viel zu viele Resourcen verschwendet, und andererseits entstehen woanders gravierende Mängel !

In anderen Worten: Menschen müßten lernen bescheidener zu leben! Aber das ist wiederum eine Frage der Erziehung!

Emmy

Glaubst du denn das dass überhaupt möglich ist ? Liegt es nicht viel mehr in der Natur des Menschen die Welt zu verändern (im "Guten" wie im "Schlechten") ?

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@Asklepios11

Wie ich sagte, ich denke, es ist eine Frage der Erziehung! Von klein auf sollten den Menschen beigebracht werden, die Erde zu schätzen und zu respektieren, sparsam mit Resourcen umzugehen, und ein gutes aber bescheidenes Leben zu führen.

Luxus ist gut, aber er sollte vor allem für alle da sein (öffentliche Einrichtugen sind damit gemeint), aus ästhetischen und praktischen Gründen.

Emmy

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Ich glaube, der Mensch wird sich irgendwann selbst zerstören. Irgendwann werden die Ressourcen knapp und dann wird auch diese ganze Technologie außer Betrieb gesetzt. Wenn Krankenhäuser nicht mehr existieren streben Menschen. Der Planet Erde kann man sich dann eigentlich als Schrotthaufen vorstellen. Mit einer Menge Fabriken / Maschinen / Gebäuden die nicht mehr funktionsfähig sind. 

Abgesehen von dieser Theorie hatte mein Lehrer auch noch eine andere: Die Menschen werden durch Roboter ersetzt. Wir Menschen brauchen Geld um zu überleben - doch was machen wir, wenn uns die Roboter die Arbeit wegnehmen? Es wird irgendwann nur noch die Menschen geben, die an der Macht sind. Die, die neue Roboter konstruieren. (Außer der Rest der Menschheit wird versklavt ...)

Und wie kingofflights sagte, irgendwann wird die Sonne, welche immer weiter wächst, die Menscheit mit Hitze auslöschen und unsern Planeten dann "auffressen". Oder wir stoßen mit einem Asteroiden zusammen. 

Oder es bricht ein Krieg aus. Dann werden auch viele Menschen sterben, was schon mal der Weg zum kompletten Auslöschen ist.

Also hat Stephen Hawking recht.

Ich glaube nicht das wir uns ausrotten. Aber es kann schon sein dass wir uns "resetten". Ich meine unsere Entwicklung unser Niveau kann wie bei einem Spiel wieder von vorn losgehen.

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Ich kann dich hoffentlich beruhigen: Deine Szenarien sind nicht besonders plausibel. =)

Eine Ressourcenknappheit ist derzeit nicht abzusehen. Zwar wächst die Weltbevölkerung tatsächlich exponentiell, zwar werden wir in den nächsten Jahrzehnten (!) deshalb wohl viele Probleme bekommen (einige davon siehst du jetzt bereits an den vielen Wirtschaftsflüchtlingen aus Afrika) - aber die Natur wird in sehr, sehr naher Zukunft unsere Ausbreitung stoppen. Schon jetzt entwickeln viele Keime natürliche Resitenzen gegen Antibiotika. Wenn wir dieses "Zaubermittel" irgendwann nicht mehr gegen Infektionen einsetzen können, haben wir plötzlich wieder eine höhere Säuglingssterblichkeit und geringere Lebenserwartung - was unsere Zuwachskurve schnell wieder abflacht und unseren Betand zumindest aufrechterhält, wenn nicht sogar stagnieren lässt. Diese Entwicklungen lassen sich bereits heute statistisch belegen.

Die Szenarien mit der Ersetzung durch Roboter klingen doch etwas zu sehr nach Science Fiction. Bislang ist keine KI imstande, sich selbst zu reproduzieren. Bislang kannst du jede Maschine mit einem EMP außer Gefecht setzen. Eine Dezimation durch Regierungsorgane ist nicht möglich - denn niemals könnten die Wenigen gegen die Vielen solche Maßnahmen durchsetzen, ohne sofort ihre Macht zu verlieren. Zwar klingen solche Szenarien interessant und faszinierend, realistisch sind sie aber nicht.

Über die Entwicklung der Sonne zu einem Roten Riesen musst du dir auch noch keine Gedanken machen. Das passiert frühestens in etwa 4 Milliarden Jahren. Zum Vergleich: Die Erde ist heute 4,6 Milliarden Jahre alt, höheres Leben gibt es auf ihr erst seit 700 Millionen (!) Jahren. Also haben wir noch jede Menge Zeit und ganz gewiss wird es die Menschheit nicht mehr solange geben. Aber aus anderen Gründen - schau dir mal meine Antwort an. =)

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@MarkusPK

Mit der Menscheit geht's trotzdem bergab :) Ich meine, als Kleinkind habe ich mit Kuscheltieren und Autos gespielt und meine dreijährige Cousine beschäftigt sich Talking Angela. Statt Roboter sind wir dann sozusagen digitale Zombies, wir können ohne Internet nicht mehr leben. Und dann fällt irgendwann das Internet aus ...

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@TaddlsLiebste

Und dann? Dann spielen die Kinder wieder was anderes. Du glaubst gar nicht, wie schnell man sich daran gewöhnt, kein Internet mehr zu haben. :-)

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@MarkusPK

Zugegeben, wenn es kein Internet geben würde, käme mein Bruder sogar eventuell wieder zur Vernunft. Also hast du damit recht ;-)

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Dem Grunde nach ist der Mensch nicht altuistisch sondern egoistisch.
Weil der Sinn des Lebens Überleben ist, auch gegen seine eigene Art.

Der Mensch ist nichts besonderes, sondern ein Zufall.
Ein Experiment der Natur, das ebenso schnell sein Ende finden kann und wird, durch den Menschen selbst oder eine Naturkatastrophe.

Im Gegensatz zur verbreiteten Annahme ist der Mensch nicht erkanntnisfähig.
Wußte schon Old Jesus, am Kreuz: "Herr vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun".
Viel weiter sind "wir" seither nicht gekommen.

Ob die Veranstaltung noch 10.000 Jahre anhält oder 100.000 Jahre ist sekundär.
Es ist eher so "che sera, sera...was geschehen soll, geschieht".

Wir Menschen gehen, auf jeden Fall seit ein paar Hundert Jahren, mit den Erdressourcen so um, als wär jeder Tag eine große Party und als ob wir unbegrenzte Ressoucen haben. fakt ist, das ist nicht wahr. Irgendwann sind die aufgebraucht. Also wär es vielleicht garnicht mal so schlecht, wenn etwas passiert, dass unseren Planeten wieder ansatzweise auf reset setzt. 

Ich weiß jetzt nicht wer das Mal gesagt hat, aber bin ich genau dessen Meinung!!!

Der Mensch hat durch seinen Verstand den Punkt überschritten, woher sich tatsächlich vernichtet. Egal welche Ereignisse ihn in Zukunft ereilen, es werden immer welche überleben. Und da er weiß, das ein Leben ,,nur,, auf der Erde ein zu großes Risiko mit sich bringt, strebt er nun an unsere gene ins Universum zu bringen.

Find ich auch, und man bekommt ja mit, die sind dran

Ich glaube, wenn man den Satz verkürzt auf,, Die größte Gefahr für den Menschen ist er selbst." , könnte man sich viele Szenarien vorstellen.Einen begrenzten Atomkrieg halte ich z.B. in naher Zukunft  für möglich , da immer mehr politisch unsichere Staaten Atomwaffen besitzen, hoffe aber dennoch,das daß  nicht eintreten wird.

Alls erstes JA er hat recht!!!! Aber alle reden von Recurcen Mangel was natürlich auch eine Gefahr is. Aber es denkt keiner daran das wir Menschen uns ja vermehren und irgendwann wird der Platz so ein bisschen Knapp. Im Moment is es ja noch Relativ weit davon entfernt aber lass die Leute sich mal weiter so vermehren. Dann hast in Hunderten vielleicht aber auch schon in Tausenden von Jahren wenig Platz. Dann werden Recurcen knapp und alles. Ich meine wenn wir Menschen mal so Billionen von Menschen sind wie soll den das Essen und alles Prodoziert werden Jobs werden durch Technik ersetz bis die einfachen Menschen wenig Möglichkeiten haben zu arbeiten. Was auch noch im Bereich des Möglichen is das Die Regierungen irgendwann Anfang einen Großteil an Menschen selber auszulöscht und einen Kleinen Teil ausgewählter Leute am leben lässt aber das hört sich schon weit hergeholt an aber. Und wer weiß wie weit die Technik bis dahin mal is vielleicht sind wir Menschen dann ja nicht mehr nur auf dem Planeten sondern auch auf anderen aber wenn man da mal so drüber nach denkt is es schon Logisch LG Robinijan

Die Zukunft der Menschheit ist keine. Der Mensch beeitl sich jetzt schon, die Erde unbewohnbar zu machen bevor natürliche Kräfte dazu imstande sind.

Hey, naja ich teile seine Meinung vollkommen.
Wir zerstören uns und den Planeten Tag für Tag.
Wenn uns nicht ein größerer Meteor oÄ trifft, werden wir es sein, die uns umbringen werden.

Wie kingofflights bereits ne gute Antwort geliefert hat, ist das so wenn es so kommen sollte größtenteils dann wäre das Leben so wie bei
"The Walking Dead" nur ohne diese lebenden toten:D. Und die Schaffens auch irgendwie.

Schon traurig aber trotzdem wie der Mensch sich selbst zerstört wenn man schaut was bis jetzt auf der Welt passiert ist und was noch kommt.

Hawking ist in Sachen Gesellschaftsfragen kein kompetenter Mensch.

Wir sind gerade schon dabei

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