Die Zeit nach der Brust OP

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also ich kann dir aus meiner Erfahrung sagen das es mir die erste Woche sehr schlecht ging und ich auch total Schmerzen hatte. Ich lag die ersten Tage nur rum und habe gar nichts gemacht weil ich mich krank gefühlt habe und die Schmerzen waren bei mir echt Stark ich konnte nicht daran denken irgend etwas zu tun. Aber Schmerz empfindet ja auch jeder anders bin bei sowas eh eine Mimose :-)

Also Boxen solltest du nicht!

Aber sonst darfst du alles machen, was jetzt "deine neuen Möpse nicht belastet".

Ne Freundin von mir trug damals nach der OP erstmal so ne Art Brustpanzer als Schutz.

Hallo JCB92, ich bin eben zufällig auf Deine Frage gestoßen und wollte mal nachhören, wie es Dir ergangen ist? Hat alles so geklappt, wie Du es Dir vorgestellt hast? Hattest oder hast Du noch Schmerzen? Ich frage, weil eine Freundin von mir ebenfalls in Kürze eine OP zur Brustvergrößerung hat. Wir haben vom Arzt und von der Website http://www.beautymedclinic.de/index.php/brustvergroesserung.html schon einige hilfreiche Infos erhalten, aber die persönlichen Erfahrungen von Leuten, die eine OP selbst erlebt haben, sind doch immer die besten. LG

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Hallo, also ich muss sagen ich persönlich würde es nicht wieder machen. Ich hatte sehr große Probleme da mein Körper die Drainagen abgestoßen hat. Ich hatte ein ständiges brennen... Das ziehen an sich war für mich der Horror. So etwas unangenehmes hätte ich mir nicht vorstellen können. Es ist ziemlich schwierig, sich nach der op irgendwie zu bewegen oder auch generell selbstständig zu sein. Ich lag 5 Tage im Krankenhaus und das war auch wirklich gut so, denn alleine wäre nichts gegangen. Ich sollte viel trinken aber gleichzeitig konnte ich fast gar nicht aufstehen um auf Toilette zu gehen. Da man sich ja nicht aufstützen oder hoch ziehen darf, war es sehr abenteuerlich aus dem Bett raus oder rein zu kommen da man natürlich auch nen Mega Druck in der Brust hat. Nachdem die Drainagen draußen waren, habe ich allerdings gemerkt wie es von Tag zu Tag besser wurde. Ich bin morgen genau 14 Tage Post op und ich merke es immer noch sehr. Wenn ich morgens aufstehe habe Ich das Gefühl ich hab Steine ein der Brust weil es einfach noch nach unten zieht und etwas weh tut. Muss dazu sagen, ich habe unter einem Implantat Wasser, was in den nächsten Tagen mit einer Nadel gezogen werden muss. Nach der op hatte ich einen extremen blähbauch und meine Beine sind auch dick geworden. Ich passe immer noch nicht richtig in die Hose rein die ich am Tag vor der op noch an hatte und die da noch ziemlich gut saß. Alles in allem war es für mich ne schlimme Erfahrung. Es ist alles auszuhalten aber es ist hart, auch das man wirklich auf sehr viel Hilfe angewiesen ist. Es ist definitiv nichts für jemand der schon vor spritzen oder vor Pflaster abmachen Angst hat ;) aber es ist Wirklich nur meine persönliche Erfahrung. Vielleicht hatte ich einfach Pech. Bin aber eig ziemlich hart im nehmen da ich des öfteren schon heftige Knie ops hatte... Keine Ahnung wieso mich das hier so umhaut. Es gibt Frauen denen geht es noch schlechter allerdings kenne ich auch 2 die Top fit waren

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@JCB92

Oha, das klingt ja nicht nach gerade einem Spaziergang :-( Aber wie sagt man so schön: Wer schön sein will muss leiden ;-) Ich hoffe, dass es Dir mittlerweile wieder besser geht und Du in einigen Monaten sagen kannst, dass es sich dennoch gelohnt hat! Dir alles Gute und danke für Dein Feedback!

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Cannabis vor Nasen Op?

Ich bin cannabis dauerkonsument ( dessen risiken bin ich mir bewusst kommentare dazu könnt ihr euch sparen) und ich werde nächsten monat operiert. Nun zu meiner frage würde mein kifferverhalten ein hinderniss sein um nicht operriert zu werden und wann sollte ich damit vor her op aufhören ( also wie viele tage oder wovhen davor ?

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Die Feiertage und Weihnachten sind vorbei und ich fühle eine innere Traurigkeit. Ist das normal?

morgen wieder arbeiten... die schöne Zeit des Feierns, Heiligabend, Weihnachten, Weihnachtsbäume und Weihnachtsmärkte, Dekoration und Kugeln, Weihnachtsmusik, Glühweine und Christstollen, Spritzgebäck und gefüllter Truthahn , Raclette, Bescherung, Weihnachtsbeuchtung, Bummeln und Geschenke einkaufen wie Geschenke einpacken... alles es ist vorbei vorbei vorbei... huhuhu und ich fühle mich so leer und traurig... die freude sie ist weg und die schöne Festzeit vorbei und der öde Arbeitstag, Alltag nimmt wieder seinen Lauf..

Ist das normal dass man sich danach so leer und traurig fühlt eine innere Trauer und Leere füllt.. oder ist das nur bei mir s0??

bitte um erfahrungen

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Sport mit Verletzung?

Hallo! Ich habe mich vor kurzem am Daumen verletzt, die Sehne ist gerissen und habe dort nun eine Schiene (kein Verband) , das ganze wird vorerst konservativ behandelt(ohne OP) , nun mache ich aber begeistert Sport und wollte nun fragen ob Dinge wie Joggen und Laufband dabei erlaubt sind, zur Not für ich auch "Walken" gehen, dass ich keinen Kraftsport wie vorher machen kann ist mir bewusst, ich danke euch schonmal für eure Zeit und euere Antworten!

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Gelbe Flüssigkeit in Kompresse nach Steißbeinfistel-OP?

Hallo zusammen,

hatte am Montag vor genau einer Woche eine OP an meinem Steißbein, aufgrund einer Steißbein. Die Wunde ist offen, da sie von innen nach außen heilen soll, weshalb ich zwei mal am Tag die Tamponade (mit Iod) und die Kompresse wechseln muss.

Jedoch ist die Kompresse und auch die Tamponade nach einiger Zeit im sitzen gelblich gefärbt. Manchmal juckt die Wunde auch ein wenig.

Eine Entzündung kann das nicht sein? Die Wunde ist weder rot noch puchert sie oder ist angeschwollen.

Möchte nicht extra zum Arzt gehen, sind ja keine starken Symptome.

Mit freundlichen Grüßen, Unbek4nt

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Soll ich die Tripleosteotomie machen lassen, obwohl meine Mutter dagegen ist?

Hallo Leute, ich habe mal wieder eine Frage zu der Tripleosteotomie des Beckens, bzw. nicht direkt dazu, aber im Allgemeinen zu diesem Thema. Ich habe mich in letzter Zeit genauer mit dieser OP beschäftigt, da der Arzt vor 2 Jahren sagte, dass, wenn ich Schmerzen habe, ich diese OP benötige, da es sein kann, dass ich sonst noch bevor ich 40 Jahre alt bin, eine Hüftprothese brauche, und ich habe Schmerzen. Natürlich habe ich auch mit meiner Mutter darüber gesprochen, doch diese ist absolut dagegen. Sie ist Physiotherapeutin und hat schon oft die Nachbehandlung solcher Patienten durchgeführt, die manchmal auch mit Komplikationen verbunden war. Sie sieht nur die Nachteile, also v.a. die lange Ausfallzeit und die Narben. Dass meine Lebensqualität erheblich verbessert wird (also keine Schmerzen mehr und wieder regelmäßig Sport machen) und die Arthrose vielleicht sogar dadurch verhindert werden kann, beachtet sie überhaupt nicht. Ich bin jetzt noch 17 und möchte die OP erst nach dem Abitur machen lassen, falls diese nötig wäre, also wenn ich volljährig bin. Jedoch habe ich Angst, dass ich dann, wenn es soweit ist, komplett allein da stehe, da ich noch single bin und meine Mutter sich dagegen komplett sperrt. Mein Plan ist bis jetzt, nach der Schule zu Hause wohnen zu bleiben, aber ich habe trotzdem Angst, dass ich das alles allein packen muss. Meine Geschwister denken eh nur, dass ich diese OP unbedingt will, damit ich Gehstützen bekomme, weil ich das früher immer wollte und nie bekommen habe, aber mir ist schon bewusst, was da alles auf mich zukommt (6 Wochen nicht sitzen,...).

Ich weiß, dass es wenig bringt, sich jetzt schon darüber Gedanken zu machen, aber ich möchte auf alles vorbereitet sein. Eventuell hat sich meine Hüftgeschichte nicht verschlechtert und ich benötige überhaupt keine OP, aber falls doch, bin ich hoffentlich nicht so schockiert. Habt ihr vielleicht Tipps, wie ich mich bis zum Sommer (Kontrollröntgen und Wiedervorstellung beim Arzt) gegenüber meiner Mutter verhalten soll, was dieses Thema anbetrifft?! Sie ist nur noch genervt, wenn ich sie darauf anspreche, weil sie genug andere Sorgen hat (meine kranke Schwester, mein Vater, der Probleme hat, mein Bruder, der operiert wird und natürlich ihre eigenen Probleme). Soll ich sie bis zum nächsten Mal gar nicht mehr darauf ansprechen oder was soll ich machen? Ich hoffe, ihr könnt mir einen Rat geben. LG, sportyLB98

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Gehör: Mittlere Schwerhörigkeit nach Trommelfell OP?

Hallo,

Ich wurde vor ca. 9 Monaten am Linken Ohr operiert da ich einen Trommelfellriss hatte, die OP war leider nicht erfolgreich und das Trommelfell ging wieder auf, was mich extrem schockiert hat da das ja keine leichte OP war und dadurch für über ein halbes Jahr mein Geschmackssinn geschädigt war und ich auch auf dem Ohr, wo ich operiert wurde schlechter höre seit dem, nicht viel schlechter aber schon so, dass man es merkt. Damals nach der OP (ich war 1 Tag dort musste anschließend eine Art Verband um den Kopf tragen für ca 3 Wochen) wurde mir gesagt, dass sich das hören mit der Zeit verbessert, nun sind es aber fast 1 Jahr nach der nicht erfolgreichen OP und mein HNO-arzt hat eine mittlere schwerhörigkeit festgestellt am besagten Ohr, jz frag ich mich, sind während der OP iwelche Gewebereste ins Ohr gelangt oder wurde mein Gehör geschädigt dabei, während der OP? Mein HNO - Arzt hat mir heute etwas folienartiges aufs Trommelfell gesetzt und meinte ich solle 2 Monate warten wenn es dadurch auch nicht zusammenwächst müsste eine neue OP gemacht werden... er meinte auch es könnte mit dem hören besser werden.

Also ist es normal, dass das gehör schlechter wird(mittlere Schwerhörigkeit) nach so einer Trommelfellopperation, hat jemand damit erfahrung? Und wenn ja wird es besser vllt sogar so wie früher? Kann sich sowas regenerieren? Und wie lange würde das dauern da ich ja schon lange warte? oder kann man das trainieren? Vllt wer eine Ahnung?

Vielen Lieben Dank:)

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