Die Thora auf deutsch online lesen?

9 Antworten

Es ist schon die äusserste Lächerlichkeit, dass man als Antisemilt deklariert wird, wenn man z.B. das Judentum kritisch hinterfragt oder die israelische Politik. Zusätzlich lässt es nichts Gutes erahnen, dass man tatsächlich in jeder grossen Religion (deren Schriften) nachlesen kann und nur das Judentum ist dagegen gesperrt. Wenn ich jetzt noch die Aussagen extrem vieler jüdischer Schriftgelehrter für Enst nehme, ergibt sich schnell ein relativ klares Bild. Wenn ich nun mal Aufforderungen zur Gewalt dieser Gelehrten übersehe, kann ich zu 100% sagen, dass es laut dieser gelehrten und angesichts der israelischen Politik, klar erkennen kann, dass das Judentum nicht zum Frieden mit anderen Völkern und Religionsgemeinschaft aufruft, sonst würden es seine eigenen Gelehrten tun, ausser sie würden absichtlich ein schlechtes Bild ihres Glaubens verbreiten.

Ich habe selber einige Juden kennen lernen dürfen und alle waren gegen die Politik Israels, vor allem gegenüber den Palästinensern. In Israel ist es leider Sitte, dass Israelis, die Frieden möchten, stark bekämpft werden, bis hin zur Ermordung (Bsp: Rabin). Israel verstößt rational und richtig, sowie juristisch betrachtet, gegen International geltendes Recht und verhöhnt es damit.

Das Problem Israels ist ein wichtiger Teil seiner Verfassung bzw das Grundgesetz, denn Israle hat bis heute keine Verfassung.

Ich nenne nun 3 Beispiele:

Das Grundegsetz Irales - der faktische Ersatz einer Verfassung stellt klar, dass die Orthodoxen einen festen Anteil der Knesset haben. (Antidemokratisch). Zudem sind die mächtigen dieser Gruppe immer rechtsgerichtet gewesen und die anderen (gemäßigten) werden wie o.g. behandelt. Diese orthodoxe Interpretation verweigert sich flexiblen Weiterentwicklungen und Anpassungen an veränderte religiöse, politische und kulturelle Verhältnisse und gesteht z.B. den Palästinensern kein Existenzsrecht ein. Wen wundert es dann noch, dass es islamische Bewegungen gibt, die Israel das Selbige verweigern, was natürlich auch nicht richtig sein kann.

Die 120 Mitglieder der Knesset werden in geheimer Wahl für vier Jahre gewählt. Die allgemeinen Wahlen sehen geschlossene Listen vor, das heißt, die Wähler stimmen nur für Parteilisten und können die Reihenfolge innerhalb der Listen nicht beeinflussen.

Jerusalem ist die ungeteilte Hauptstadt des Staates Israel.

Juristisch, wie Völkerrechtlich betrachtet ist der Saat Israel illegal gegründet worden und nur durch die UNO legitimiert worden. DIe UNO hat den Juden einen Staat zuegsprochen, der ihr nicht gehört und sich damit im Prinzip strafbar gemacht. Wenn wir das nun als legal betrachten müssen, so müssen wir sehen, dass die UNO mit ihrer illegalen Verschenkung von Land in der Pflicht steht, dass dort alles nach Vökerrecht abgewickelt wird, was sich als unmöglich herausstellt, wie schon der erste Akt an sich (1947).

Man solle sich mal die Karte angucken, um einen plastischen Überblick zu bekommen, was die UNO illegaler Weise verschenkt hat und was sich Israel dazu noch alles mit millitärischen Mitteln angeignet hat und jetzt durch Siedlungen, die vorrangig von den o.g. orthodoxen bzw rechten (man könnte auch faschistischen) Juden besiedelt wurde und wird.

Es ist eine Schande, dass man als Antisemit bezeichnet wird, sobald man die Faktenlage erschliesst und benennt. Die Menschen, die das als Antisemtismus verleugnen, sollten wissen, dass sie Antisemiten erst weiter Brennstoff für ihr demagogisches Feuer geben, wenn sie so unsachlich und verlogen vorgehen.

Ganz im Gegenteil wird ein Schuh draus: Erst wenn Israels Politik die Rechte anderer Respektiert, kann sie Respekt verlangen. Es ist im Prinzip lächerlich und geisteskrank, wenn sie Dinge fordert, die sie anderen nicht zugesteht.

DIe israelische Poltik sollte auf ihr Volk hören, welches in der Mehrheit Frieden möchte und alles dafür tun um die Maske des Bösen loszuwerden, welche sie durch oben genannte und andere jügische bzw zionistische Organisationen aufgsetzt bekommen hat.

Jeder Mensch hat das Recht auf seinen Teil des Planeten, solange er Bereit ist, die Verantwortung dafür zu übernehmen.

Ach und zum Thema: Macht das Judentum öffentlich nachlesbar. Alles andere ist undemokratisch und lässt nur böses vermuten.

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Zusätzlich lässt es nichts Gutes erahnen, dass man tatsächlich in jeder grossen Religion (deren Schriften) nachlesen kann und nur das Judentum ist dagegen gesperrt.

Blödsinn - im Gegensatz zum Islam und dem Christentum kennt das Judentum keinen Missionsauftrag. Daher besteht auch kein Grund, Nichtjuden die Torah oder den Talmud nahezubringen.

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@Zyogen

Fähnde es aber gut, da man für eine gute Diskussionsgrundlage in der Oolitik alle glaubens Bücher gelesen haben sollte.

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