Die Schäferhündin meiner Psychotherapeutin nervte heute, was machen?

6 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Frag das doch Deine Therapeutin. Wenn Du Dich gestört fühlst durch den Hund, dann muss sie den Hund aus dem Behandlungsraum nehmen.

Dass ein Hund am Genitalbereich schnuppern will, insbesondere am Po, ist normal, das machen Hunde auch untereinander.

Je nach dem, wie alt der Hund ist, ist es auch normal dass er zwickt (wenn er sehr jung ist), denn so spielen Welpen untereinander. Wenn es ein erwachsener Hund tut, dann ist dieser Hund als Therapiehund ungeeignet und sollte besser erzogen werden.

Sprich mit Deiner Therapeutin einfach offen und ehrlich über den Hund.

Woher ich das weiß:Beruf – Ich bin u. A. Tierphysiotherapeutin u. Tierchiropraktikerin

Ein Hund hat nichts in einer Sitzung verloren. Sag deiner Therapeutin, dass du das nicht möchtest und dass der Hund in einem anderen Zimmer oder auf dem Flur warten soll.

Geht sie nicht drauf ein, such dir eine andere Therapeutin. Denn das beweist, dass sie deine Bedürfnisse nicht ernst nimmt.

Ich würde mir das nicht bieten lassen.

Jeder Hund checkt den genitalbereich, da finde er alle wichtigen Informationen. Allerdings kann man das auch abgewöhnen. Ob dieser Hund wirklich geeignet ist, bei der Therapie anwesend zu sein, bezweifle ich.

Mir ist aufgefallen das der Hund gezielt zu mein Genitalbereich ging (hat das was zu bedeuten?).

Dass der Hund rotz unerzogen ist.

Der Hund störte glaube ich 15 Minuten die Sitzung.

Ich würde mit der Therapeutin sprechen und sie darum bitten, den Hund in einem anderen Raum unterzubringen. Du bist zahlender Patient und kein privater Besuch.

Due Krankenkasde bezahlt.

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@Jeshua30

Egal wer bezahlt ich denke der hund hat da nichts verloren ausser er ist super erzogen und liegt still im Körbchen.

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Nimm das nicht wörtlich. Es ist doch gleich, ob Deine Krankenkasse zahlt oder Du selbst. Fakt ist, dass Du Patient bist und dass Ihr eine professionelle Ebene habt und keinen privaten Kontakt. Heißt, dass die privaten Interessen der Therapeutin (= ihr Hund) nichts in Euren Sitzungen zu suchen haben. Dazu ist die Zeit zu kostbar und der Grund für die Sitzungen zu ernst.

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