Die russische Wirtschaft auf Talfahrt, wie lang geht das so weiter?

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4 Antworten

Ja, sieht nicht so aus als, ob sich das in nächster Zeit ändern würde...

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Hallo Andrej,ein Vorwort: Ich persönlich schäme mich dafür,wie die Verantwortlichen In Amerika,in Europa und vor allem in Deutschland mit Rußland,und damit dem russischen Volk umgehen.Seit Jahren werden durch die Sanktionen und das Schüren von Hass auf die russische Regierung,alle Bemühungen zu Nichte gemacht,ein friedliches Eurasien zu schaffen,die Wirtschaft in Rußland weg vom Bergbau und dem Holzexport,aufzubauen,unabhängiger zu machen,weil dafür einfach viel Geld notwendig ist.Das russische Volk kann Armut gut aushalten.Auf dem Dorf ist das alles gar nicht so aufgefallen.In den großen Metropolen wie St.Petersburg oder Moskau,ganz klar,ist echte Not ungewohnt.Da es keine Selbstversorgung dort geben kann,ist es also fast zwingend,das es so passiert,wie Du es schilderst.Bitte hadere nicht mit Eurer Regierung.Die früheren waren nicht besser.Allerdings gibt es so viele Zwänge,die Rußland an den Rand des Kollapses gebracht haben.Die fallenden Rohstoffpreise treffen Euch besonders hart,weil so Devisen beschafft werden.Und Rußland hat die Bündnisverpflichtungen in den Kriegen und auch wirtschaftlich immer vorbildlich eingehalten.Zuletzt in Syrien.Wie lange kann das so weitergehen? Wenn nicht bald der falsche Freund USA von der Staatengemeinschaft der EU auf das richtige Maß zusammengestaucht wird,diplomatisch,wirtschaftlich,dann sehe ich leider kein Ende der Problematik.Ich denke,Du verkaufst die Wohnung.Man sagt,werfe dem schlechten Geld kein Gutes hinterher.Reine Vernunftangelegenheit,Herzensangelegenheiten gehen da leider nicht.Liebe Grüße

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Kommentar von JBEZorg
07.04.2016, 11:44

Füttere nicht diesen Troll. Wie blauäigig seid ihr eigtl. in Deutschland wenn ihr auf so offensichliche Verar+chen reinfallt?

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Diene Schilderung ist keine Überraschung, wenn man die Ereignisse der letzten Jahre verfolgt hat. Die Ergebnisse und Folgen einer rücksichtslosen Raff- und Machtgier sind inzwischen derart alarmierend, dass sie sich mit dem besten Willen nicht mehr schönreden lassen. Die Steigerung militärischer Einsätze lassen die Fundamente nur noch schneller bedrohlich wanken. Während die USA trotz miit ihrer militärischen Überlegenheit nichts anfangen können, ummeinen drohenden Kollaps aufzuhalten. Eine Geld-Drucklizenz als Leitwährungsland und das Spiel mit virtuellen Bilanzen verzögern die Stunde der Wahrheiit nur und lassen das Gefahrenpotential dabei weiter anwachsen. Die russische Bevölkerung hat eine lange Geschichte der Unterdrückung und Bevormundung überstanden und hat dabei für die Machtstrategen unbemerkt ein Potential entwickelt, dass jedem Machtphantasten einen tüchtigen Schreck in die Glieder jagen könnte, wäre es sichtbar geworden.

Russland ist real bedroht von den Versuchen einer immer mehr aus der Realität entgleitenden Supermacht und hier leistet Präsident Putin und seine Mannschaft Beachtliches, um dieser Bedrohung effektiv zu entgegnen. Dabei zieht die wirtschaftliche Entwicklung und der Wohlstand der Bevölkerung den Kürzeren, weil der Tanz auf zwei Hochzeiten hier zu den unerfüllbaren Träumen gehört.

Die Europäer werden -  hier allen voran Deutschland - mit ihrer Vasallenhaltung keine Sicherheit schaffen und sich keine Rettungsinseln erreichen. Sie verzichten angesichts einer existentiellen Bedrohung auf ein unverzichtbares Potential, wie es ein Bündnis mit Russland nur bieten kann. Sattdessen wird gerade Deutschland regelrecht verscherbelt und ausgeliefert und auf den Dank für dieses Opfer werden auch die vergeblich opfern, die sich hier als Türöffner glauben Verdienste zu erwerben.

Die realen Zukunftchancen finden die Menschen, die sich ungeachtet von Differenzen und Interessenskonflikten zusammen an einen Tisch setzen und ehrlich und ohne Hintergedanken über ihre gemeinsame Zukunft verhandeln. Eine andere Perspektive als eine gemeinsame Zukunft hat die Realität nicht zu bieten. Das sollten sich alle Möchte-Gern-Autoritäten auch aus der religiösen Welt endlich zu Herzen nehmen, bevor es nichts mehr zu retten gibt.

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"Wenn meine Wohnung so leer steht, zahl ich pro Monat knappe 300€ Betriebskosten. Für eine 36 m2 Wohnung ist das viel zu viel.

das wird mietinteressenten natürlich auch zu viel sein. da findet sich dann kein mieter wenn es bessere angebote gibt.

"Jede(r) ist froh wenn er/sie seine/ihre Wohnkosten zahlen kann. "

das geht es in russland ja vielen fast so schlecht wie in deutschland.

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