Die Römer hätten zur Wasserversorgung auch große Röhre verlegen können aber die Aquädukte hatten den Röhren gegenüber einen großen Vorteil. Welchen?

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6 Antworten

Die Roemer haben den Grossteil der Wasserversorgung mit unterirdischen Rohren besorgt, nur ein kleiner Teil waren die sichtbaren Aquadukte, die gebraucht wurden wenn der Boden es nicht erlaubte zu bohren, oder ueber Taeler transportiert werden musste.

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Große Röhren sind zerbrechlich und zudem aufwendig in der Konstruktion bei Kurven sowie Geländeveränderungen. Allein deren Bau ist arbeitsaufwendig, daher bereits unpraktisch.

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Das sind doch sicher Hausaufgaben.

Schau in Deinen Aufzeichnungen nach.

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das Wasser lief drucklos sprich man brauchte keine druckbehaftete Rohre

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Kommentar von voayager
31.10.2015, 09:56

nein, das stimmt so nicht, denn bei der "Bergfahrt" des Wassers entstand natürlich auch Druck.

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Die Römer konnten mit den Aquädukten Täler überbrücken und benötigten keine Pumpen.

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und billig! vulkanasche + wasser ;)

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