Die Phasen des erwachsenwerdens

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Das ist fliessend, gute und schlechte Zeiten wechseln sich ab, mal denkt man, man macht riesige Sprünge, mal scheint alles zu stehen. Mal will man aus der HAut fahren, dann ist wieder alles gut. Mal hat man das Gefühl, alle Welt sei gegen einen, mal ist man voll im Fluss mit allem. Aus all dem lernt man, irgendwann, erwachsen zu werden. Dauert mitunter lebenslang! :-)

Hihi, vielen dank das muntert michn bisschen auf. Findest du das man zum "Erwachsen werden" auch mal umziehen muss wenn man immernoch bei Eltern wohnt, wenn auch in eigener Wohnung (Welche dazu noch absolut naja Schulnote 4 ist und immer bleiben wird, günstig(st)e Mietklötze sind dagegen ne 2)? Wenn dazu grade die Beziehung gescheitert ist, man ein Kind hat mit der Person? Hierbleiben und an alles errinert sein oder neuanfang?

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@SternHausmarke

ich glaube schon, dass man sich lösen sollte vom ALten. Egal ob Elternhaus, Beziehung,dennoch Verantwortung übernehmen. Ich denke genau das ist es, die Verantwortung für sich übernehmen macht erwachsen. Wenn dann NAchwuchs da ist- geht es noch schneller. Zieh aus, kümmer dich -auch- ums Kind, du bist frei. Alles was du machst ist deine Entscheidung!Lebe !

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@pezzi

auch ohne einen Grund nennen zu können der es Wert wäre? ausser zu sagen: "Das würde ich gerne wollen?"
Jetzt der Familie Väterlicherseits? Also den Eltern? wegen, die machen sich ja auch Sorgen um die kleine.
Ja also die Frage habe ich mir dann grade schon selber beantwortet. Also das wird schwer! Vielen dank.

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diese formen laufen ehr chaotisch ab. wenn es zeit für etwas ist,platzt es raus.manche wollen weg ,manche nicht.manche machen es mit 17,andre erst mit 50. wichtig ist nur...hör auf deine innere stimme und mach es.eins ist mal sicher,alles was du machst gilt als "erfahrung" und ist wichtig für deine persönlichkeit

(schummelndnachobenschieb)
;-) lg

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Hab grade eine gescheiterte Beziehungspause - (heisst es ist zur Zeit Pause und es hat vorher nicht gut geklapptgeklappt) und sitze nun in der Wohnung, im haus meines Vaters, der die Wohnung ungerne anderen Vermieten wolle ;) ich muss mir aber eh nen neuen Job suchen und hab sonst kein Ziel denn zufrieden werde ich hier sowieso nicht denke ich

Ein gutes Pferd springt nicht höher als es muss...

Ganz ehrlich, ich LEIDE unter diesem Leitsatz. Alles was ich tue scheint nach drei Phasen abzulaufen. Die Hochphase, in der ich mich vorzeitig darum kümmere, dass der Erfolg so früh wie möglich in trockenen Tüchern ist und in der ich auch zu absoluter Topform auflaufe, mich immer wieder neu erfinde und selbst übertreffe. Die mittlere Phase in der ich beginne nachzulassen, weil ich quasi noch von den Früchten aus Phase eins lebe und noch gerade so dafür zu sorgen versuche nicht ganz abzusinken. Und die Schlussphase in der ich dann aber doch völlig untergehe, motivationslos, das Ziel ist längst erreicht bzw. ich hab bereits gezeigt, wie gut ich dies und jenes kann/könnte (warum also nochmal?), ich verliere jedwede Ambition... diese Phasen sind eine absolute Katastrophe: Einfachste Dinge löse ich nur schwerfällig, ich schleppe mich in fürchterlicher Verfassung zum Ende hin... Und ich vermisse den anfänglichen Eifer so sehr, bemitleide mich jedoch bloß selbst und kann einfach nicht wieder zu dieser Form zurückfinden. Meist geht nach kurzer Pause und mit neuem Lebensabschnitt oder neuer Aufgabe alles wieder von vorn los. Wie kann ich das ändern? Ich will Konstanz... :(

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Hi, ich habe das Problem, dass ich seit Monaten unter stärker werdenen formalen Denkstörungen leide. Aufgefallen ist mir das, als ich nach dem ersten Mal kiffen(Nur wenige Züge) noch sehr lange eine Derealisation hatte und nicht mehr so gut denken konnte, d.h. mein Kopf war leer, ich konnte nicht mehr so schnell denken und die Gedanken brechen ab. Das wurde beim zweiten Mal schlimmer und dann habe ich aufgehört. Die Derealisation ging weg bzw ist nur noch bei starkem Stress da. Die Denkstörungen blieben, aber gleichzeitig wurde auch meine allgemeine Stimmung mit Antrieb etc schlechter, so dass ich denke es hat evtl nur eine Depression ausgelöst und das Zusammen mit der Pubertät (jetzt fast 16) könnte das ganze erklären.

Vor allem gibt es bei psychotisch Erkrankten ja keinerlei Krankheitseinsicht, aber in jeder Phase? Meine Denkstörungen wurden davon unabhängig schlimmer, ohne kiffen oder Alkohol.

Verläuft auch die Hebephrenie in Phasen? Könnte das überhaupt eine sein? Immerhin hat sich ja ein Tei der Folgen zurückgebildet? Und das letzte Mal war vor fast einem halben Jahr, also wie groß ist die Chance das es KEINE Psychose ist? Der Konsum war jedes mal niedrig dosiert und Indica, also körperbezogene Wirkung.

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