Die Mexikaner können nicht verlieren, wenn sie die Trump-Mauer Sobortieren. Ist das Richtig?

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1 Antwort

"Die Mexikaner" gibt es nicht. Es gibt in Mexiko unheimlich Reiche (weitaus reicher als in Deutschland), es gibt Mexikaner, die mit ihrem Land verbunden sind und niemals woanders hingehen würden. Es gibt Mexikaner, die ihr Glück durch Arbeitsleistung in den USA versuchen wollen.

Aber es gibt acuh mexikanische Kriminelle und Latinogangs. Gegen diese richten sich die Worte Trumps. Allerdings sieht Trump, vor allem am Beispiel Deutschland, dass man mit offenen Grenzen ein Land in einer Hand voll Jahren ins Chaos stürzen kann und man so bürgerkriegsähnliche Zustände provoziert.

Ein Land kann gerne Einwanderer aufnehmen. Die USA sind auf Einwanderer angewiesen. Das bedeutet im Umkehrschluss aber nicht, jeden ungeprüft reinzulassen. Denn das ist die eigentliche Gefahr: dass sich neben ehrlichen Einwanderern, die mit ihrer Arbeit etwas zum Land beitragen viele kommen, welche die Gepflogenheiten des Gastlandes nicht anerkennen, ja verachten, und eine ernsthafte Gefahr für die einheimische Bevölkerung darstellen, die ein Regierungschef als oberste Aufgabe zu schützen hat.

"Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft damit nicht Kalkutta, sondern wird selbst zu Kaltkutta" ist ein berühmtes Zitat, welches es auf den Punkt bringt. Kein Land kann es sich leisten, dass die Anzahl von Kriminellen und den Sozialstaat Sabotierenden ein gewissen sehr geringes Limit überschreitet. Deshalb muss man wissen, wer ins Land kommt und ggf. Menschen mit üblen Absichten und langem Vorstrafenregister abweisen.

maxim65 21.01.2017, 11:15

und was hilft da eine Mauer? Das Geld dafür wäre anderswo besser aufgehoben

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salseron 21.01.2017, 11:19
@maxim65

Es geht darum, zu wissen, wer ins Land kommt. Nicht jeder hat gute Absichten. Sieht man ja an Deutschland, wo plötzlich "Männer" ihre Frau mit Säure oder Benzin übergießen oder am Seil hinter dem Auto herschleifen, "Männer" Ungläubige ermorden, "Männer" Massenvergewaltigungen begehen usw. usf. Das Problem, um es kurz zu sagen, sind nicht "Männer", denn es gibt auch "Frauen", welche mit dem Messer auf Polizisten einstechen usw.

Das Problem ist, dass man hier zu viele ins Land gelassen hat, die uns und unsere Kultur verachten und bekämpfen wollen.

Dagegen helfen Grenzkontrollen. Dagegen hilft eine konsequente Abschiebung.

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Agentpony 21.01.2017, 16:12
@salseron

Aber dagegen hilft eben keine 2000 Meilen-Mauer.

Der ganze Gedanke, daß mexikanische Illegale in Massen durch die Wüste laufen, ist Irrsinn, das sind doch keine Wilden. Die große Mehrheit aller Illegalen reisen auf völlig normalem Wege mit Auto, Zug oder Flugzeug ein (zum Beispiel Touristenvisum) und bleiben einfach.

Anstatt 10-20 Milliarden Dollar + jahrzehntelange Instandhaltung in ein unproduktives Bauwerk zu versenken, könnte man auch in öffentliche Institutionen gehen, um einfach die bestehenden Gesetze durchzusetzen.

Die gesamt Nummer mit der Mauer ist eine einziges Blendwerk, mal abgesehen davon, daß es Trumps Baulöwenfreunde reicher macht.

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blueseenInvest 21.01.2017, 11:17

Die Antwort hat auch gar nichts mit meine Frage zu tun.

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salseron 21.01.2017, 11:20
@blueseenInvest

Es geht zunächst darum, dass du die "Trump-Mauer" in Frage stellst. Es ist auch kein Spiel, wo jetzt jemand eingeschnappt nicht verlieren kann. Du denkst in recht trotzigen Schemen.

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blueseenInvest 21.01.2017, 11:21

Hallo Salseron, anscheinend gibt Du dich der Fixen Wahnwitzige Idee hin, dass ich was gegen die Mauer hab. Ich glaube den Mexikaner, aber auch mir ist eine Mauer, die im übrigen schon da ist völlig egal.

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Fritze556 21.01.2017, 13:37

Blueseeninvest ich habe langsam das Gefühl das du wirklich von rein gar nichts ne Ahnung hast

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