Die meisten Leute, sagen doch immer, dass man Hunde nicht von unseriösen Menschen kaufen sollte( bin ich auch der Meinung) da man sonst diesen?

12 Antworten

Hallo,

es klingt brutal und es ist auch brutal: man darf diese Welpen nicht kaufen, sondern muss sie tatsächlich ihrem Schicksal überlassen - so hart das auch ist.

Aber NUR, wenn es keine Käufer für diese Welpen mehr gibt, dann hört dieses fiese Geschäft endlich auf - denn ohne Käufer lohnt es sich nicht ...

Ja, viele unschuldige Welpen würden so sterben - aber viel mehr würden erst gar nicht mehr geboren werden ....

Aber dies ist ein Wunschdenken - denn immer wird es Menschen geben, die sich nicht informieren, denen das egal ist, die für wenig Geld einen "Rassehund" wollen ...

Deshalb wird das niemals aufhören und weiter werden Hündinnen leiden, Welpen leiden und sterben ... und viele der Billighunde dann ungeliebt nach mehr oder weniger kurzer Zeit im Tierheim landen oder von einer Hand in die nächste gehen - hat ja nix gekostet ....

Schade, was diese Hunde für ein Schicksal haben.

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So gesehen muss man da hart sein. Hunden vom Schwarzmarkt sollte man nicht helfen.

Das ist so, wie wenn man Hühner (oder ein anderes, beliebiges Schlachttier) kauft um diese vorm Schlachter zu retten. Der Hühnerzuchtbetrieb kassiert und dem ist es egal, was mit dem Huhn passiert. Er wird gefördert, weiter Hühner zu züchten.
Wenn man dagegen ist, ist es besser, auch wenn es schmerzt, nichts zu tun.

Das Problem besteht wohl darin, dass es schwierig ist, was als "unseriöser Mensch" (Hundeverkäufer) gesetzlich eingestuft wird.

Der private Hundehalter, der seine Hündin Welpen bekommen lässt, diese dann verkauft, ist zwar auch kein "seriöser Züchter", aber man wird ihm rechtlich nicht beikommen/belangen können. Er verstößt ja in diesem Sinne nicht gegen ein Gesetz (es gibt nämlich keines, was nur "ausgewählten Personen die Zucht erlauben würde").

Natürlich würden solche Menschen auch ihre Vermehrung einstellen, wenn sie ihre Welpen nicht loskriegen würden, aber man kann hier kaum einen kompletten Boykott erreichen.

Gegen die "Welpenmafia" aus dem Ausland, die kranke Welpen hier per Auto nach Deutschland karren, auf irgendwelchen Parkplätzen aus dem Kofferraum die Hunde verkaufen, wird schon etwas getan (liest man immer wieder in der Zeitung, dass solche Transporter aufgegriffen und die Hunde beschlagnahmt werden). Aber "so jemanden" dürftest du kaum kennen, weil die alle vornehmlich im Ausland sitzen.

Möglicherweise kann man, wenn man solche Verkaufsinserate findet, den Tierschutz informieren, und sich als potentieller Verkäufer ausgeben, sodass diese Händler gefasst werden können, aber das kann dir vermutlich am ehesten das örtliche Tierheim ganz rechtssicher beantwortet, ob es Erfolg bringen würden, solche Inserate zu melden, oder ob man die Verkäufer dann nicht nur zwingt, ihre "Ware" auf anderen Wegen zu verkaufen.

Hallo,

nein man hilft den Hunden nicht, man hilft vielleicht einem einzigen Welpen, dafür werden aber umso mehr nach produziert, da durch die Nachfrage ja das Geschäft weiter läuft und sich steigern kann.

Man kann daran nur was ändern indem man andere Menschen aufklärt und konsequent solche Vermehrer oder "ich-will-einmal-Welpen"-Leute nicht unterstützt und sich stattdessen an wirklich seriöse Vereinszüchter (z.B VDH) oder Tierschutzvereine wendet.

Mit freundlichen Grüßen

VanyVeggie

Man hilft den Hunden in dem man sie nicht kauft.
Denn wenn man sie kauft, dann verdienen diese Händler Geld und haben damit einen Grund das weiter zu machen. Wenn sie kein Geld mehr machen können, weil sie auf ihren Welpen sitzen bleiben. Dann werden sie (hoffentlich) irgendwann aufgeben.

Klar tut einem das leid, wenn man das sieht. Aber den Hund kaufen ist nicht der richtige Weg. Wenn man die Möglichkeit hat da jemanden auffliegen zu lassen, dann sollte man das tun und es beim Tierschutz melden, damit die Tiere rausgeholt werden können.

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