Die Legendäre Schnüffelwand... präperate?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Drogenspürhunde werden mit Drogen ausgebildet, weil alles andere keinen Sinn macht. Jeder Ersatzstoff riecht auch anders, und der Hund würde nicht das anzeigen lernen, was er anzeigen soll.

Als Laie brauchst du keinen Drogenspürhund. Außer ein bisschen Angeberei wäre damit nichts gewonnen.

Suchen und Anzeigen ist eine Handlungskette und eine solche baut man immer von hinten auf. Heißt: Der Hund lernt zuerst, anzuzeigen, dann erst das Suchen und am Ende wird alles zusammengeführt. Ohne sichere Anzeige taugt kein Spürhund was.

Das anzeigen lernt sie ja jetzt, Das suchen war sonst ein Spiel womit ich sie als Welpe beschäftigt habe.

Auf was sollte ich einen Spürhund sonst trainieren?

Hausschuhe? Kekse? Es ist ein Mali..... die liebt das suchen..... aber ich suche nach etwas sinnvollem als Suchobjekt.... außer Drogen fällt mir da nichts ein.

Sprengstoff werde ich wohl noch weniger bekommen können als Übungsmaterial^^

Und wie man auf lebendes trainiert zu suchen könnten mir die Johanniter zeigen aber die... zu denen kann man in anderen beiträgen von mir was lesen...

Die Johanniter hier taugen nichts.... wollten meiner Mutter den Hund ab schwatzen....

Von ihrer mangelnde Sachkenntnis was Hundesprache angeht mal abgesehen... die wussten nicht mal das Ohren anlegen auch eine Unterwürfigkeitsgeste ist und haben behauptet das sie beißen will beim Streicheln weil sie eben die Ohren anlegte.

auf Solche Deppen kann ich verzichten.

die waren auch der Meinung das wir nach nem Jahr mit dem Hund nicht mehr klar kommen... wir haben sie jetzt drei Jahre und sie ist einfach Klasse.

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@DennisG8

Aber wann willst du denn als Privatperson mit ihr Drogensuchen?mWie wäre es mit:

  • Schlüssel
  • Handy
  • Schuhe
  • Handtasche
  • Geld
  • Portmornai
  • Münzen
  • Zigaretten
  • alles was man gerne verliert
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@Isildur

Bei uns raucht keiner.... und wenn was anderes verloren geht dann gehört es meist meinem Vater und dann ist es besser das weite zu suchen. denn wenn etwas nicht so schnell geht wie mein Vater das will wird er frech und laut.

Wenn er nicht das Zepter in der Hand hat weiß er auch alles besser ohne je was darüber gelesen zu haben.....

Da wird keiner den Hund nehmen und seine Schlüssel suchen.

Aber ich übe jetzt erst das anzeigen bevor es weiter geht..... habe daran gar nicht gedacht sondern das genutzt was der Hund angeboten hat

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@DennisG8

Naja, aber du arbeitest doch mit dem Hund, also brauchst du die Lektüre und entscheidest was der Hund sucht, er wird wahrscheinlich eher mal nen Handy anzeigen, als die nichtexistenten Drogen^^. Sonst schau dir doch mal Zielobjektsuche an, geht in eine ähnliche Richtung.

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@Isildur

Hm nur das es nicht mein Hund ist und er niemals für mich suchen wird.

Was ist mit der suche nach Schimmelpilzen?

also Zielobjektsuche wäre auch cool. Im Moment haben wir die Schnüffelwand zum geistigen austoben. Aber das will ich natürlich auch gezielt nutzen.

Oder was erschnüffeln Hunde noch so was für alle gut ist? An Krebszellen komme ich so nicht heran :D

eigentlich wollte ich sie so weit Ausbilden, oder es versuchen, das wir beide Sinnvoll was suchen was auch hilft.

Ich brauch keinen Drogenspürhund zum angeben. ich werde regelmäßig auf der Straße gelobt wie gut unser Rotti erzogen ist... meine Umwelt streichelt mein Ego also genügend :P

Aber ich möchte frei willig was sinnvolles machen. Und ich arbeite gerne mit den Hunden. Daher die Idee den hund etwas suchen zu lassen was offizielle Spürhunde auch Suchen

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@DennisG8

Daher die Idee den hund etwas suchen zu lassen was offizielle Spürhunde auch Suchen

Aber der Hund wird never ever für eine solche Suche eingesetzt werden. Warum also einen Hund auf einen Drogenersatz trainieren? Das Entscheidende für den Hund ist zudem nicht das Objekt, sondern die Belohnung, die er dafür kriegt.

Du kannst ihn letzten Endes suchen lassen, was du willst, für den Hund ist das schnurz - Hauptsache die Belohnung stimmt.

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@Jule59

Wir haben jetzt gesagt das sie Teebeutel sucht.... und meine Ma macht das mit ihr weil mein Pa schon andere Sachen mit dem Hund macht.

Da meine Ma Arthrose im Fuß hat ist das Suchspiel ne tolle Sache damit auch sie was mit ihrem Hund machen kann. Denn ursprünglich war sie ein Geschenk von allen Kindern und Pa an meine Ma die so gerne noch einen Hund wollte. Jahrelang hat sie diesen Wunsch immer wieder geäußert weil der Ersthund eher auf meinen Vater fixiert war (ist mittlerweile verstorben,alt). Und jetzt vor einem Jahr kam die Diagnose :( Arthrose. Meine Ma kann keine agility machen. Fährten suche geht solange das Gelände nicht unwegsam wird.

Mit unserem Rotti habe ich die Fährten suche begonnen. Heute und sie hat die ersten Übungsabgangsfelder gemacht. Sogar sehr gut.

Im Buch stand man soll nach etwas Pause schon die erste Spur legen. In jeden Fußabdruck ein leckerlie. Lange schleppleine, und ja die Klappe halten und den Hund amchen lassen.

Was soll ich sagen. ein mal ist sie nur kurz von der Spur abgekommen und ist recht rasch darauf zurück gekehrt.

Und ist daraufhin schön die gesamte Spur bis zum ende gefolgt :D

War richtig stolz... wenn ich bedenke das wir sonst vermutet haben das sie nur eine Riechzelle hat :D

Mal schauen, vielleicht macht meine Mutter das auch mal. Jedenfalls hat es mir mit unserem rottimädel Spaß gemacht und sie hat sehr konzentriert gearbeitet. Nun schläft sie darüber erst mal ne Nacht :D

Die hat für heute echt genug^^

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Wie Jule schon schrieb, lernt der Hund erst das Anzeige (und das muss sicher sitzen!) und dann zu suchen und dies mit einer anzeige zu beenden! Warum muss erDrogen suchen? Wie wäre es mit etwas "sinnvollem" für den Privatgebrauch (Handy, Schlüssel, Geld,) halt Dinge die man sehr gerne verliert und dann nicht wieder findet. Ihm Suche nach Droge beizubringen, ohne ihm den Geruchstoff zu zeigen ist sinnlos. Der Hund sucht nur dass, was er kennt! Ließ dir doch bitte ein paar gute Bücher durch.

z.B.: Nasenarbeit von Hause, Fieseler/ Gute Arbeit von Hallgren

wären empfehlenswert!

Wenn mein Vater seinen Schlüssel vermisst rennt er kreischend durchs Haus und scheucht alle auf... Sorry aber der wird kaum den Hund nehmen und damit seine Schlüssel suchen.. Uns an zu brüllen und alles auf zu scheuchen findet der Sinnvoller... deswegen arbeite ich bei der Sache auch mit dem Hund. Der hat mich heute erst wieder auf die Palme gebracht....

Hysteriker..

Nimm das Halsband ab die erwürgt sich *kreisch

lass sie nicht hinter die Wand laufen die verletzt sich *kreisch

Jetzt riecht jeder Behälter danach jetzt findet die das nicht mehr *kreisch

oh wunder sie findet es wohl weil Hund und nicht Mensch. Das vergisst der gerne.

Dabei rennt er hin und her, stemmt die Hände in die Hüfte und tut grundsätzlich so als wüsste er alles besser und hat nie ein Buch gelesen über Hunde. Erst recht nicht über ihre gute Nase. Das Internet nutzt er dafür auch nicht.

Also wenn der was verloren hat dann gehen alle inklusive Hund in Deckung sonst kommt das

"Warum suchst du nicht!!!! ich komm zu Spät fange gefälligst an zu suchen" *kreisch

Und das nach dem man gerade erst zur Tür rein gekommen ist. Wer schlau ist verschwindet wenn mein Vater was sucht. Der bringt den ruhigsten Menschen auf die Palme.

Bundeswehrausbilder eben- .-

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Suchspiele sind ja super, aber wieso soll der Hund Drogen aufspüren? Das würdest Du doch im richtigen Leben nie einsetzen können - oder glaubst Du, dass Zoll oder Polizei Dich als Privatperson fragen, ob Du ihnen mal eben Deinen Drogenspürhund leihst?

Belass es beim spielerischen Aufsüren von wasauchimmer. Mit meinem Aussie habe ich gerade mit ersten Schritten Richtung Mantrailing begonnen; er schnüffelt gern, ist menschenbezogen, und es macht ihm Spaß. Deswegen soll er aber nicht als Suchhund nach verschollenen Leuten fahnden - er soll einfach Spaß haben, wenn er hier und da suchen kann.

Versteck doch einfach Tee oder Kaffee. Und dann kannst Du nach und nach den versteckten Kaffee (oder Tee) immer komplizierter verpacken. Mein Aussie findet beim "Treat-Tracking" inzwischen Leckerchen, die in einer Plastiktüte verstaut sind, die wiederum in einer Tupperdose steckt. Anfänglich hat er selbst Treats, die offen herumlagen, nicht entdeckt. ;-) Und sowas kannst Du wunderbar auch draußen machen. Tupperdose mit Kaffee oder Tee verstecken (lassen) und suchen gehen.

Es müssen keine Drogen sein. Vielleicht auch Schimmelsporen in Häusern etc. Aber Drogen war halt der erste Gedanke.

ich wollte sie soweit Ausbilden das sie wie manche Hunde Krebs erschnüffeln.... Teebeutel suchen hat für mich nicht so den reiz..... nichts gegen deine Teebeutel^^

Wenn ich ihr so was bei bringen wollte ich das sinnvoll nutzen. Für den Hund ist das ein Riesen Spaß aber vielleicht kann man damit helfen?

Vielleicht Trüffel suchen oder :D nur das hier keiner wächst ....

Hm.... ich zermarter mir das Hirn was ein Hund auch an wichtigem suchen kann.

Verstehst wie ich das meine?

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@DennisG8

Wie ist das eigentlich mit Personensuche?

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@DennisG8

Macht nur Sinn in einem Verband. Alleine kann man keinen Hund dazu ausbilden.

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@Jule59

Ja das mit den Verbänden ist hier so ne Sache... da herrscht Ebbe.

Aber sie wird jetzt teebeutel und solche Sachen suchen. Und im Moment animiere ich meine Ma dazu mit ihrem Hund Fährten suche zu machen:D

Sie hat mir beim Üben zu geschaut und war ganz angetan davon wie schnell unsere verstanden hat was sie machen soll. Naja... schnüffeln ist auch das natürlichste überhaupt.... sollte also recht leicht zu trainieren sein. Der Anfang war jedenfalls nicht schwer wenn man sich an die regeln hält.

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