Die Lebensgefährtin meines Bruders......deren Hund, der blind und Epileptiker ist.

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6 Antworten

Ja, sprich mit deiner "Schwägerin". Aber stimme dich erst mit deinen Eltern ab, ob sie damit einverstanden sind, wenn du das Thema Hund anschneidest. Nicht, dass die dann im Beisein des Bruders sagen: "Aber das machen wir doch gern.", nur um dem Bruder nicht vor den Kopf zu stoßen.

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Kommentar von rhapsodyinblue
09.06.2014, 14:02

Meine Mutter jammert schon - aber es ist wirklich so, dass - im Falle einer Konfrontation - sie sagen würde "das mache ich doch gern".

Sie nimmt schon sehr viel Rücksicht auf meinen Bruder. Aber trotzdem geht das nicht, weil es am Ende an mir hängen bleibt. Ich muss den TA anrufen, den Hund hinfahren und Futter kaufen.

Meine Eltern fahren ja kein Auto.

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Also mit der hundebesitzerin hätte ich schon längst mal ernsthaft geredet. Bitte tu das und sag ihr,das das verantwortungslos dem hund gegenüber ist,gegen epilepsie gibt es medikamente und das sie deine eltern so überrumpelt ist unverschämt.Ich würde ihren vater anrufen,der den hund abholen soll und ihm sagen,das die familie doch bitte selber auf den hund schaut und ob mal einer zum tierarzt geht mit ihm.

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Ich kann Dich beim besten Willen nicht verstehen. Ehrlich. Ich würde den Eltern sagen dass ich einen Spaziergang mit dem Hund mache, zu den Eltern dieser Person fahren und ihn dort einfach abgeben. Wenn sie nicht da sind würde ich sie anrufen und versuchen zu erfahren wann sie genau zurück kommen. Dann würde ich warten und ihnen einfach die Leine in die Hand drücken. Dabei würde ich ihnen schlicht sagen:

"Meine Eltern sind 80 und vollkommen überfordert mit diesem kranken alten Hund. Mein Bruder, nicht ihre Tochter, steht aber am Abflugtag bei uns vor der Tür und macht genau Das was ich jetzt hier mache. Ich übergebe ihnen den Hund und gehe. Sie haben ihre Tochter erzogen. Keine Ahnung wie. Aber ich finde dieses Verhalten unterirdisch. Schönen Tag noch und vielleicht denken sie mal nach."

Dann würde ich ohne Hund verschwinden egal wie sie reagieren. Und ich würde zu meinem Tun stehen.

Einer meiner Brüder hat auch eine asoziale Frau. Er hat sie geheiratet. Ich weiß dass meine Einschätzung von ihrer Schwester geteilt wird. Dem Subjekt habe ich selbstverständlich meine Meinung ebenso gesagt wie meinem Bruder. Da haben wir eben keinen Kontakt. Sterbe ich absolut nicht dran. Im Gegenteil: Ich erspare mir manche unnötige Aufregung. Und sorge damit gut für meine Gesundheit.

Übrigens würde ich sobald diese Menschen aus dem Urlaub zurück sind meinen Eltern in großen Buchstaben ein Papier hinlegen:

Ich bin dann mal weg. Ich habe ja noch einen Bruder der so lange ich weg bin mit Euch einkaufen fahren kann und so fort.

Dann wäre ich mindestens drei Monate nicht mehr erreichbar auch wenn ich in der Nachbarschaft wohnen würde wo mich meine Eltern tagtäglich sehen könnten.

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Kommentar von rhapsodyinblue
09.06.2014, 14:25

Ui..das sind aber deutliche Worte.

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der wochenendfrau würde ich an deiner stelle mal richtig die meinung sagen. die ist ja unglaublich unverschämt. und ja, ruf ihren vater an zur entlastung.

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Sprich sie darauf an. Sag ihr klipp und klar, dass sie deine Eltern in Ruhe lassen soll.

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Ich habe schon überlegt, ihren Vater anzurufen, dass er den Hund holen soll.

hätte ich schon längst gemacht und dem bruder die meinung gegeigt.....

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