,,Die Grundlage des Optimismus ist nackte Angst‘‘ (Oscar Wilde) - Meinungen?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich denke, dass es gesunden Optimismus gibt (zB mit dem Gedanken: ja, könnte schiefgehen, aber darüber mache ich mir jetzt keine Angst) und einen krankhaften, der fast schon so ist wie Aberglaube (zB mit dem Hintergedanken - bewusst darf man sich dabei ja schon mal nicht damit beschäftigen - wenn ich mich der Angst stelle, dass das schiefgeht, geht es alleine dadurch schief). Dabei werden Angstgefühle so gut verdrängt, dass die Möglichkeit, man könnte scheitern, gar nicht mehr zu bestehen scheint.

Danke:) falls dir noch weiteres einfällt, wäre super ! :)

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@Princess97

Außer viel Geschwafel zum Thema Optimismus/Pessimismus leider nichts :) Danke für den Stern :)

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Für mich geht Optimismus Hand in Hand mit Mut. Wagendes Vertrauen in die eigene Kraft und die eigenen Fähigkeiten, auch wenn betreffend die aktuelle, zu bewältigende Situation nicht auf Erfahrungen zurückgegriffen werden kann und auch eine "Siegesgewißheit" trotz gegenwärtig fehlender Lösung, aber vor dem inneren Auge schon die gelöste Situation und damit einhergehend schon jetzt die Erfolgsfreude - so in der Art würde ich Optimismus zu beschreiben versuchen. Außerdem ist Optimismus nicht abhängig von "nackter Angst" - wie eigentlich jeder weiß, denn die Menschen werden auch als optimistisch bezeichnet, wenn sie sich in völlig entspannten Situationen befinden. Damit fällt für mich die Angst als Grundlage des Optimismus aus.

Die "blanke Angst" ist aus meiner Sicht eher die Grundlage für "kopfloses, gehetztes Handeln", bei dem der überwiegende Teil der mentalen Kräfte auf das Scheitern, bzw. auf den "Angstauslöser" konzentriert ist. Dies hat regelmäßig zur Folge, daß etwas, das aus der Not bzw. Angst geboren wird, zumindest später korrigiert werden muß, weil die ergriffenen Maßnahmen erzwungen wurden und unter Druck nicht "zuendegedacht" werden konnten.

Sicherlich kann man einem körperlichen Wesen unterstellen, daß seine jedwelchen Handlungen ihren Ursprung in der Angst vor der eigenen Vernichtung, dem Verhungern haben, denn nach unseren bisher dokumentierten Erfahrungen erfährt jeder, der "n i c h t s" tut, zumindest den körperlichen Tod. Nahrungsaufnahme erfolgt also aufgrund der Existenzangst und alle anderen Handlungen gingen daraus insofern hervor, als daß sie erst nach erfolgter Nahrungsaufnahme in nennenswertem Umfang möglich waren.

Die Frage würde ich an dieser Stelle noch auf den Pessimismus ausweiten, der nach der landläufigen Meinung das Gegenteil des Optimismus darstellt. Ist denn die Grundlage des Pessimismus die blanke Freude, die Leichtigkeit oder Ähnliches? Pessimismus scheint mir doch soetwas, wie die sichere Erwartung des jeweils unheilbringendsten Verlaufes, Ereignisses in jeder Lebenssituation, zu sein. "Man" glaubt fest an den Mißerfolg.

Mehr zu schreiben, habe ich jetzt keine Lust. Vielleicht bist Du jetzt inspiriert und kriegst Deine Hausaufgaben fertig?

Viel Spaß noch.

Oskar Wild, postulierte das, von dir angemerkte, Zitat, in der Zeit seines Schauprozesses.

Die Aussagekraft geht gegen Null, sein versuch des Optimismus, beruht auf Pessimismus. Pessimismus beruht auf einer negativen Einstellung, verursacht durch Furcht (Angst) vor einer Verurteilung.

Absolut unlogische Konstruktion eines Sachverhaltes.

Demnach wäre die Grundlage von Liebe, nackter Hass.

???

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