Die grosse Stille im Fahrstuhl-was ändert sich in diesem Moment?

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Man hast sich gesellschaftlich darauf geeinigt im Fahrstuhl mal für ein paar Sekunfen die Klappe zu halten. Die Akustik ist einfach zu gut.

Anders ist es innerhalb von Betrieben wo immer die gleiche Leute fahren. Die reden auch im Aufzug miteinander.

Der Mensch ist nicht gerne eng mit Anderen zusammen, es sei denn man kennt sich. Deswegen ist es auch komisch, wenn ein Wildfremder am ansonsten menschenleeren Strand sein Handtuch neben deinem ausbreitet. Aber manchmal reicht im Fahrstuhl schon einer, der die Situation etwas auflockert. Kann man auch an Kassen beobachten, wenn es nicht weitergeht.

Da wären wir bei einer weiteren interessanten Frage: Wieso sucht man sich immer die Kasse aus, an der die Schlange stehenbleibt, weil irgendjemand etwas reklamieren will, oder ein Artikel sich nicht einscannen lässt? Oder geht das etwa nur mir so? :)

Ich habe das mal so gehört: Da man durch die Beengtheit im Fahrstuhl zwangsläufig in die intime Zone (quasi der Anstandsabstand) des anderen gerät, versucht man durch Schweigen die Situation nicht noch schlimmer zu machen. Sich also nicht noch mehr „aufzudrängen“. Die Grösse der intime Zone, ist von Kultur zu Kultur als auch von Mensch zu Mensch verschieden.

Übler Geruch aus Dielen

Guten Tag,

hier schreibt ein verzweifelter Laie. Ich bin vor ca. drei Wochen in eine Altbauwohnung mit Dielenboden in Berlin gezogen. Anfänglich hielt ich den Geruch in der Wohnung für die Nachwirkungen der Renovierung. Auch meine Freunde meinten, es rieche lediglich nach abgeschliffenem Holz und gestrichenen Wänden. Schon kurz nach dem Einzug, ist mir jedoch ein scharfer und gleichzeitig modrig-süßlicher Geruch aufgefallen und direkt auf die Geruchsnerven gegangen. Besonders schlimm ist es, wenn man die Wohnung betritt. Man meint, vor eine Mauer aus diesem Geruch zu treten. Wenn man in dem betreffenden Zimmer ist kommen einem Wellen dieses Geruchs entgegen. Hält man sich lange in dem Raum auf und sitzt nicht im "Zug" bemerkt man den Geruch nicht mehr. Er verfängt sich allerdings auch in der Kleidung, was ich am unangenehmsten finde. Selbst wenn ich der Wohnung fernbleibe, verfolgt mich so der Geruch auf Schritt und Tritt. Ich habe mich auf allen Vieren auf die Suche nach dem Geruchsherd gemacht und bin dabei auf folgendes Phänomen gestoßen: Dort, wo sich größere Spalten zwischen Dielen und Fußleisten oder in den Dielen befinden, dringt der Geruch heraus. Allerdings nur an einigen Stellen, die sich aber über den gesamten Raum verteilen. Mein detektivisches Kombinationsvermögen ging noch nicht so weit, dass ich einen Zusammenhang zwischen den verstreuten Stellen herausgefunden habe. Aus den besagten Spalten "zieht" es auch, was die geruchlichen Wellenbewegungen erklärt.

Insgesamt fühle ich mich in der Wohnung sehr unwohl. Unter diesen Umständen kann ich in keinem Fall langfristig in der Wohnung bleiben. Leider ist die Wohnungssuche in Berlin auch keine einfache Sache mehr, so dass mir an einer anderen Lösung als dem Auszug gelegen wäre. Hat jemand von euch eine Idee, einen Tipp oder gar eine hoffnungsvolle Lösung?

Danke für eure Geduld und schon im Voraus für eure Anmerkungen!

Herzliche Grüße aus dem olfaktorischen Niemandsland,

Stephanie

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Soll ich in eine Großstadt ziehen?

Guten Abend allen zusammen! ich hoffe ihr habt ein schönes Wochenende!

Zu meiner Frage:

Ich bin 28 Jahre alt und wohne in einem kleinen Ort (1500 Einwohner) u die nächste größere Stadt (100.000 Einwohner) ist eine Stunde Autofahrt entfernt.

Immer wieder fällt mir auf dass die Menschen in meiner Umgebung die Welt anders sehen als ich, sie interessieren sich für andere Dinge, hinterfragen Sachen oft nicht und sehen ihr Leben von mir aus gesehn durch ein kleines Schlüsselloch..

Das stört mich sehr oft, da ich mich für viele Dinge interessiere, auch Politik, Weltgeschen, Naturwissenschaften und deren Hintergründe, und ich oft keine geeigneten Gesprächspartner finde und mich deshalb oft als Außenseiter fühle.

Da ich gerne Verreise war ich schon in einigen Großstädten und eigentlich immer fühlte ich mich von dem Moment an an dem ich aus dem Zug oder Flugzeug ausgestiegen war wohl in den Großstädten, wo niemand blöd angeschaut wird nur weil er anders ist und algemein ein von mir aus gesehn viel lockererer Umgang untereinander ist.

Ich habe ein bischen Geld zusammengespart, so an die 6000 euro, und wollte jetzt fragen was ihr von meiner Idee haltet dass ich in eine Großstadt ziehe?

Ein bischen ein Problem für mich ist, dass ich ein sehr sensibler Mensch bin, und die Ruhe die ich an diesem kleinen Ort wo ich jetzt lebe geniese und auch brauche, und auch die Stille in der Natur oft brauche außerdem habe ich Angst dass wenn ich alleine an einen anderen Ort ziehe ich dort alleine bleibe und keine Freunde finde :/

Ich freue mich auf Ratschläge :)

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Gefühl im Kopf, vergleichbar mit Orgasmus

Hallo, die Frage hört sich albern an aber ich glaube hier handelt es sich um eine Art Phänomen... Ich will eigentlich nur wissen ob irgendjemand ähnliche Erfahrungen hat. Ich habe das "Gefühl" mehreren Freunden erklärt und niemand hat sowas schon mal erlebt oder weiß, wie man soetwas nennt. Ich möchte es euch mal beschreiben.

Also nun zum Gefühl selbst. Es tritt schon auf, seit ich denken kann. Als Kind habe ich gedacht, dass jeder das Gefühl kennt (wie z.B. Gänsehaut) und habe nie mit jemandem darüber gesprochen. Ungefähr alle 2-3 Monate kommt es auf und nur, wenn eine bestimmte Person etwas bestimmtes tut. Den Zusammenhang habe ich noch nicht herausbekommen, aber Fakten gesammelt, die jedes mal kurz vor dem Gefühl stimmen. Jedes mal bin ich unter mehreren Menschen und die Aufmerksamkeit liegt nicht auf mir, also beobachtet mich niemand. Ich schaue jemandem zu wie er etwas macht oder erzählt und niemand erwartet eine Antwort oder Reaktion von mir. Oftmals demonstriert die andere Person etwas und ohne es zu wissen kommt es plötzlich durch meinen Kopf: erst spüre ich sehr intensiv wie das Blut durch mein gesamtes Gehirn gepumpt wird. Dann ist es ähnlich wie "Gänsehaut", also dieses Gefühl der Haut wenn sie sich zusammenzieht, nur ist es IM Kopf alsob sich das Gehirn zusammenzieht. Dieses Gefühl ist extrem angenehm, wenn nicht sogar euphorisierend, jedoch ist es wie bei dem Orgasmus, dass ich mich fühle als wäre auf einmal alles komplett egal und als hätte ich eine Überdosis Beruhigungsmittel plötzlich injiziert bekommen. Also fühle ich extremes Wohl und ich spüre das gesamte Blut im Gehirn und es fühlt sich verdammt gut an. Von außen sieht man es mir jedoch nicht an, da ich in diesem Moment komplett still bin und mich nicht bewege. Ich genieße in diesem Augenblick den Moment so stark, dass ich die gesamte Außenwelt abschirme. Ich sehe dann aus als wäre ich einfach mit offenen Augen eingeschlafen aber im Inneren geht eine Gefühls-Parade vor.

Der Moment hält so lange, wie die Person, die ich beobachte, das tut, was sie tut. Ein Beispiel ist im Schulunterricht ein bestimmter Lehrer, der ein bestimmtes Tafel-Lineal herausholt und damit etwas skizziert. Während er zeichnet, bin ich komplett im Paradies und sobald er aufhört zu zeichnen, ist es sofort vorbei. Jedoch wenn er direkt wieder anfängt zu zeichnen, beginnt es wieder. Einmal durfte ich diesen Moment fast 20 Minuten am Stück genießen und ich hatte immernoch nicht genug davon, aber meistens wird die Aktion nur etwa 1 Minute lang ausgeführt. Ich darf mich in diesem Moment nicht bewegen und interagiere auch nicht mit der Außenwelt, da das Gefühl sofort schwindet, ich muss mich voll und ganz auf die Handlung des anderen konzentrieren, aber was anderes will ich auch nicht, da es einfach super ist. Sobald ich das Gefühl habe, dass jemand auf mich schaut oder etwas von mir erwartet, ist alles wieder vorbei.

Ich könnte sicher noch Tage daran schreiben das Gefühl zu beschreiben.

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Bitte nur Menschen mit erfahrung?

Ich werd heute nicht soweit ausholen.

Ich bin heute abend auf der couch eingeschlafen und im bett wach geworden.

Ich bin der meinung das ich wieder entführt wurde.... ich merkte nur wie ich wach wurde da ich eine komische wahrnehmung habe(sobald was den raum betritt ändert sich der ton der stille)

Ich habe mich umgedreht und einer dieser wesen hat seine hand über mein kopf gelegt er nahm 2 finger und hat mir über meine hals wirbel am nacken 2 finger parallel raufgehalten ich spührte ein brennen was folgte war licht... ich war wie blind und merkte wie ich gefühlt 1000 einstiche in meinem oberschenkel bekommen hab es brannte wie sau und ich spührte mein rechtes bein nicht mehr.

Mir wurden gedanken von sehr schönen dingen in mein kopf projeziert und ich habe mich beruhigt aber ich war verwirrt ich konnte fragen stellen doch ich habe nur diese bilder "bekommen". Und warum ich hier bin wurde mir mit einem bild von explodierenden planeten beantwortet ich weiß nicht was das zu bedeuten hat aber sobald ich die frage widerholte kam dieses bild vom sterbenden planeten in mein kopf...

Als ich wach wurde war ich in meinem bett meine bettwäsche war mit gel überzogen gelatine artig. Ich habe schmerzen im oberschenkel gehabt und pickelartige beulen ausgedrückt weil es so weh tat und da kamen kleine spitze schwarze dinge raus die vibrierten und sobald sie zulange an der luft waren lösten sie sich auf und ich hab kein beweiß nur diese punkte an meinem oberschenkel wie schorf da ich ja rumgedrückt hab...

Als sie aufhörten zu vibrieren hat der himmel gebebt und ein greller blitz zog sich über den ganzen himmel und es war hell.

Ich weiß nicht wie sie unbemerkt in die wohnung kamen. Ich weiß nur es sind die selben wesen wie sonst auch immer aber ich versteh mein sinn in diesen geschehnissen nicht ich bin danach körperlich fitter und fühl mich vitaler aber ich habe sowas wie an meinem bein noch nie gespührt...

Wie kann ich mit diesen wesen auf meiner ebene kommunizieren sie scheinen keine ohren zu haben aber sie sind physisch da.

Ich möchte ihnen gerne helfen aber ich will wissen worum es geht. Mir reicht dieses 1 bild nicht und ich weiß auch nicht wie ich es ihnen sagen soll.

Ich denke sie ignorier3n mich...

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