Die Frage geht an alle Physik und Mathematik-Genies =)?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Zu 1):

Richtig. (Zwar ist beispielsweise der Geschwindigkeitsbetrag zwar konstant, aber die Geschwindigkeit ist nicht konstant, da die Richtung der Geschwindigkeit sich ändert. Auch die Beschleunigung ist hier nicht konstant. Demnach ist es eine ungleichförmige beschleunigte Bewegung.)

Zu 2):

In der Aufgabenstellung steht schon, dass der Körper waagrecht geworfen wird. Das hast du einfach nur wiederholt. Damit hast du jedoch die Frage nicht beantwortet, da das nur die Richtung der Geschwindigkeit ist. Aber wie groß ist der Betrag der Geschwindigkeit? Du solltest noch den entsprechenden Geschwindigkeitsbetrag berechnen.

Zu 3):

Die Zentripetalbeschleunigung a[z] wird gesucht ja. Die Bahngeschwindigkeit v wird zwar nicht gesucht, kannst du aber natürlich trotzdem berechnen, wenn du möchtest.

Die 24 h Umlaufdauer ist richtig. Genau genommen hätte man damit die Sonne als Bezugspunkt genommen. Aber da die Erde sich um die Sonne dreht, beträgt die durschschnittliche Dauer einer Umdrehung bzgl. des als ruhend angenommenen kosmischen Hintergunds eher 23,93 h (mittlerer siderischer Tag). Das kann man jedoch hier wohl vernachlässigen.

Die Winkelgeschwindigkeit ω = 2π/T = 2π/(24 h) = 0,261799 h⁻¹ ist im Grunde richtig. Allerdings hast du da die Einheit h⁻¹ nicht hingeschrieben.

Die Geschwindigkeit v = rω = 6370 km ⋅ 0,261799 h⁻¹ = 1667,66 km/h ist richtig. Beim aufschreiben deiner Berechnung "6370 0,261799" hast du jedoch die Einheiten vergessen (und ein Malpunkt wäre nicht schlecht).

Bei der Berechnung der Zentripetalbeschleunigung a[z] hast du einmal bei 6370 die Einheit km vergessen. Und um "1667,66km/h" solltest du Klammern setzen, damit sich das nachfolgende "^2" nicht nur auf "h" bezieht. Ansonsten passt die Berechnung: a[z] = v²/r = (1667,66 km/h)²/(6370 km) = 436,593 km/h². Man könnte das noch in m/s² umrechnen, um das besser mit g vergleichen zu können, da man g = 9,8 m/s² eher in m/s² als in km/h² kennt. 436,593 km/h² = 0,03369 m/s². (Außerdem hat dein Ergebnis zu viele Nachkommastellen, was eine Genauigkeit vortäuscht, welche die Rechnung nicht hergibt. Beispielsweise hast du den Erdradius nur mit 4 signifikanten Stellen gegeben. Du gibst dein Ergebnis aber mit 6 signifikanten Stellen an.)

Nun fehlt noch der Bezug zur Fallbeschleunigung g auf der Erdoberfläche. Also beispielsweise: Am Äquator wird ein Teil der Beschleunigung g[G] (in Richtung Erde aufgrund der Gravitation) als Zentripetalbeschleunigung verwendet, so dass die Fallbeschleunigung g (welche wir mit der Erdoberfläche als Bezugssystem nahe der Erdoberfläche wahrnehmen bzw. messen könnnen) als Differenz zwischen g[G] und a[z] betragsmäßig ein wenig kleiner ist als g[G] ist.

Versteh nicht wie ich die 2) berechnen soll, wenn ich keine weiterem Angeben zu der Aufgabe habe?

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Sehr ausführlich und gut erklärt

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436,593 km/h² = 0,03369 m/s² wie hast du das berechnet... ? Sitze Seit ca.15min dran, um zu verstehen wie Du das berechnet hast...

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Dazu brauchst Du echt nicht die Antwort von Genies.

Antwort 2 ist etwas wirr und bei Antwort 3 hast Du zu viele Nachkommastellen. Mehr als 4 Stellen sind Quatsch, weil der Erdradius ja nicht genauer ist. Und irgendwie finde ich es schöner, in Metern und Sekunden zu rechnen als in km und h.

Ob Du Deine Variable w oder Omega nennst, hat mit dem Ergebnis auch nichts zu tun. Du kannst Dir Bzeichnungen ausdenken, wie Du lustig bist.

Versteh nicht wie ich die 2) berechnen soll, wenn ich keine weiterem Angeben zu der Aufgabe habe?

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Du solltest deine Antworten noch detaillierter Wiedergeben.

Geschwindigkeits Zeit Gesetz/ Herleitung Vorgehensweise?

Hallo, bei folgender Aufgabe habe ich ein kleines Verständnissproblem Die Aufgabenstellung lautet: Ein Auto der Masse m = 1000 kg und der Anfangsgeschwindigkeit v0 > 0 wird mit konstanter LeistungP0 = 50 kW reibungsfrei beschleunigt.a. Welche Abhängigkeit besteht dann zwischen der Beschleunigung a und der Geschwindigkeit v ?b. Stellen Sie das Geschwindigkeits-Zeit-Gesetz auf.

Frage bezieht sich auf Aufgabenteil b.

Nun schaue man sich die Lösung an, dort wird " Aus (2) folgt v*vpunkt=P0/m " (rot makiert) aufgestellt

Wieso wird dort vpunkt für die Beschleunigung eingesetzt ? Müsste nicht v` also die Ableitung von v eingesetzt werden ?

Meine Überlegung und gleichzeitig Verwirrung folgt auch aus folgenden seiten :

http://snvbrwvobs2.snv.at/matura.wiki/index.php/Inhalt:Integration:_Weg,_Geschwindigkeit,_Beschleunigung ( Bild)

und der Wikipedia artikel über 

Gleichmäßig beschleunigte Bewegung

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