Die Frage aller Fragen: warum hat man bei uns Gesunde eingesperrt?

9 Antworten

Niemand wurde eingesperrt.

An die Vernunft der Leute zu appellieren und zu hoffen, dass sie, wenn sie krank sind auch daheim bleiben, kannst du vergessen. Somit gibt es Beschränkungen die durch Strafandrohungen dann auch eher eingehalten werden, als würde man sagen:

"Bitte liebe Leute, seid doch so nett, wenn es euch irgendwie passt, dass ihr, aber nur wenn es auch wirklich geht und es euch nichts ausmacht, daheim bleibt.

Wir haben Ausgangsbeschränkungen, aber kein Ausgangsverbot. Ich persönlich durfte jederzeit spazieren gehen.

Gestern war mal wieder Realsatire vor dem Supermarkt. Da standen mehrere Leute ohne Abstand vor dem Laden und haben sich darüber aufgeregt, dass sie eingesperrt werden. Da dachte ich mir nur "Ihr müsst doch selber merken was für einen Müll ihr labert. Ihr steht unter freiem Himmel und keiner verbietet es euch" .

Das freie Atmen ist eingesperrt. Und auch andere Dinge.

Aber das bemerkt nur jemand, der auch noch selbst etwas denkt und sich nicht alles vorkauen lässt und unreflektiert runterschluckt.

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@Niyaha22

Das freie Atmen ist eingesperrt? Ist das jetzt Ironie, oder meinst du das ernst? Soweit ich weiß ist noch keiner unter einem Mund-Nasen-Schutz erstickt. Ich trage die Dinger jeden Tag in der Arbeit und mit meiner Atmung ist alles OK.

Der zweite Teil nervt mich. Auch wenn jemand eine andere Meinung als du vertritt kannst du davon ausgehen, dass sich derjenige auch seine Gedanken gemacht hat aber halt zu einer anderen Einschätzung gelangt ist wie du.

Ich bin Krankenpfleger und du kannst davon ausgehen, dass ich mir vermutlich sogar mehr Gedanken darüber gemacht habe als du.

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@Panazee

Schön für deine Atmung. Es gibt aber nicht nur dich.

Und als Krankenpfleger solltest gerade du verstehen, wie gesundheitsgefährdend diese Zwangsmaßnahme ist. Nur ein Stichwort: CO2-Rückatmung. Weitere Stichworte: Allergien, Angstzustände, Luftnot.

Dass sich die Menschen doppelt und dreifach ins Gesicht greifen, weil sie die Maske als unangenehm empfinden, ist auch überall zu sehen.

Kommunikation unter der Maske ist erschwert.

usw usw

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@Niyaha22

Das man ein Problem bekommen kann, weil man zuviel CO2 wieder einatmet ist nicht richtig. Medizinisches Personal trägt solche Masken seit Jahrzehnten. Es wäre wohl aufgefallen, wenn das zu Problemen führen würde. Zudem soll man die Masken ja nicht permanent (24/7) tragen.

Zudem muss man ja nicht einmal eine Maske tragen. Ein Baumwolltuch vor dem Gesicht reicht auch aus. Wer auf einen Baumwollschal vor dem Mund allergisch reagiert, der hat ganz andere Probleme.

Die Angstzustände und die Luftnot sind psychische Probleme, aber keine physischen.

Wenn man nicht nuschelt versteht einen auch jeder.

Interessant ist, dass du gefühlt der 100ste bist, der meint ich müsste als Fachkraft etwas wissen, was derjenige für richtig hält. Ich muss nur wissen was ich gelernt habe und nicht was irgendwer, den ich gar nicht kenne und mit unbekannter Qualifikation, im Internet absondert.

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@Panazee

Nun, du tätigst als Fachkraft eben unfachliche Aussagen. Ein Baumwolllappen vorm Gesicht hilft soviel wie ein Pflaster bei Schusswunden. Medizinische Masken sind anders konzipiert, sonst würden Ärzte auch nur mit umgebastelten BH-Körbchen vorm Mund operieren. Außerdem werden gebrauchte Ärztemasken nicht nach Gebrauch ausgewaschen, sondern der Verbrennung zugeführt.

Für Menschen mit Problemen reicht schon eine Stunde mit Maulkorb vorm Gesicht.

Und noch etwas, gerade zweimal erlebt beim Einkaufen: Noch vor Wochen habe ich als gut erzogener Mensch anderen Leuten etwas aufgehoben, wenn ihnen was runtergefallen ist. Ein Kind im Kinderwagen hatte seine Flasche fallenlassen. Ich habe die Mutter darauf aufmerksam gemacht und gesagt, ich hätte sie gern aufgehoben, aber in heutigen Paranoia-Zeiten darf man das ja nicht mehr, weil ja Kackcorona damit verbreitet werden könnte.

Dasselbe eine Viertelstunde später im Haus. Eine Nachbarin kam mit einer Kiste Bier angeschleppt. Früher hätte ich entweder mit angefasst oder gleich den Kasten abgenommen und in Keller oder Wohnung getragen.

Die Gesellschaft wird systematisch gaga in der Birne gemacht. Was früher normal war, muss heute erst erfragt werden oder wird nicht gewollt.

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@Niyaha22

Das mit dem Baumwolltuch war nur eine Aussage zu dem was unsere Regierung erlaubt und nicht zur medizinischen Sinnhaftigkeit. Niemand wird gezwungen eine ffp3 Maske zu tragen oder auch nur einen OP Mundschutz. Ein Schal vor dem Mund reicht, um unterwegs sein zu dürfen.

Was willst du denn für Maßnahmen? Gar keine?

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@Panazee

Richtig, gar keine.

Wer mal eine Erziehung genossen hat, dem muss keiner erst sagen, was er nicht tun sollte. Bezieht sich auf das mittlerweile zu den Ohren herauskrümelnde nicht anniesen, anhusten oder anspucken. Wobei ich bei Gesprächen noch nie ein feuchtes Gefühl in meinem Gesicht hatte, aber egal.

Das gründliche Händewaschen sollte auch ohne Gebetsmühle jedem Menschen eigen sein.

Und dass man immungeschwächten Menschen nicht auf den Schoß springt, wenn "irgendwas herumgeht", musste man mir auch nicht erst in den letzten Wochen erklären.

Es gibt so viele Viren, die für gewisse Massenerkrankungen verantwortlich sind, aber solche Auswüchse an Paranoia sind wahrlich neu.

Geht ein Darmvirus um oder ein Magenvirus oder die Grippe, wird nicht das halbe Leben lahmgelegt. Das ist immer nur eine Randbemerkung wert. Wo sind bitte die Verhältnismäßigkeiten?

Die meisten Leute waren oder sind nicht krank. Die meisten bekannten Verläufe waren harmlos. Und wohlgemerkt, VOR der Maskenpflicht. Und die bedauerlichen Todesfälle haben mit Corona auch nur bedingt zu tun. AN Corana ist keiner gestorben. Allenfalls war das Virus nur der letzte "Mittäter".

Ich bin immer für verantwortungsvolles Handeln und Verhalten, aber nicht für unverhältnismäßig übertriebenes Handeln und Verhalten.

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@Niyaha22
AN Corana ist keiner gestorben

Das ist mal eine gewagte These. Aus einem bestimmten, schrägen Blickwinkel stirbt niemand an Viren oder Bakterien, man stirbt in der Regel an Organversagen, im Falle von Corona der Lunge.

Es sind viele Menschen gestorben, die ohne das Virus jetzt noch leben würden. Mit Asthma oder Bluthochdruck kann man sehr lange leben.

Am Ende sterben wir alle, aber es ist doch irgendwie für das einzelne Individuum durchaus interessant, ob das morgen passiert oder erst in 10 Jahren.

Zudem war das ein neues Virus und die Einschätzung der Gefährdung problematisch. Im Zweifel würde ich auch lieber mehr machen als nötig, als das Risiko einzugehen zu wenig zu machen. Die Beschränkungen werden ja jetzt auch gelockert.

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Wenn jemand zu einer Freiheitsstrafe ohne Bewährung verurteilt wurde wird er auch eingesperrt. Warum sollte er auch nicht eingesperrt werden?

Falls du die Coronakrise meinst, da wurde niemand eingesperrt.

Die Maßnahme der Kontaktbeschränkung dient zur Verlangsamung der Verbreitung des neuartigen Corona-Virus.

Von Einsperren kann nicht die Rede sein.

Ist doch nur Illusion. Es gibt genug renommierte Ärzte und Virologen, die der verordneten Paranoia entgegenstehen.

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@Niyaha22

der erste, Wodarg, hat sich als erstes mal ins Ausland begeben und von dort aus seine Theorien verbreitet...

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Ich wurde nicht eingesperrt.

Du etwa?

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