"Die Erhebung von Mahngebühren ist erst ab der zweiten Zahlungsaufforderung – meist 1. Mahnung – zulässig": Stimmt das, gilt das auch für Forderungen der Stadt?

4 Antworten

Nein, bei Zahlungverzug können mahngebührern auch ohne zahlungsaufforderung  erhoben werden. Auf der Rechnung steht in der Regel bis wann sie beglichen werden muß. Dieses Datum gilt, auch wenn es meisten anders gehandhabt wird.

Nein, das ist nicht zwingend so… es ommt darauf an, was auf der Rechnung steht. Außerdem ist man als Privatkunde meistens nach 30 Tagen automatisch im Verzug, der mahngebühr fähig ist.

mahnngebühren trotz bezahlung von bussgeld?

Am 13.1.2016 kam ein Verwarnungsgeld mit 10 Euro Bussgeld wegen falsch parken .zahlbar innerhalb einer Woche,leider wurde das Geld erst am 26.1. überwiesen also ein paar Tage verspätet. Nun bekam ich am 5.3.2016 eine Mahnung über 28,50 für das verspätete bezahlen. innerhalb der Zahlungsfrist hat die Stadt aber keine Mahnung oder Erinnerung geschickt das das Bussgeld überfällig war. ist es rechten so eine hohe summe an Mahngebühren zu verlangen obwohl das Geld mit ein paar tagen Verspätung bezahlt wurde u in der zeit keine Mahnung geschrieben wurde. hätte die Stadt in den Tagen der verspätung nicht eine erinnerung des verzges mitteilen müssen.... jetzt nach 6 Wochen wollen die Mahngebühren von 28,50 das ist doch viel zu viel.ist das Rechtens.

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Ich soll Grundbesitzabgaben bezahlen, obwohl ich das Haus verkauft habe

Hallo, ich habe zum 01.11.2008 mein Haus verkauft. Ich habe "letzte" Woche eine Mahnung von meiner Stadt bekommen. Laut dieser Mahnung soll ich Grundbesitzabgaben (fälligkeit 15.11.2008) bezahlen. Eine Rechnung habe ich nicht bekommen, nur diese Mahnung. Als ich mich bei der Stadt informierte, sagte die mir, das das Haus vom Finanzamt erst zum 01.01.2009 umgemeldet wurde und ich daher bis dahin noch als Besitzer gelte und für die Rechnung herangezogen werde. Ich habe nie eine Rechnung bekommen, nur diese eine Mahnung jetzt. Die Stadt besteht darauf, das ich bezahle. Ich habe mich mit dem Käufer in Verbindung gesetzt und dieser hat mir zugesichert, ab dem 01.11.2008 Grundbesitzabgaben bezahlt zu haben. Bei der Stadt wurde mir gesagt , das ich trotzdem bezahlen muß und das Geld nachher wieder bekomme. Wo liegt da der Sinn? Zudem soll ich jetzt auch Mahngebühren bezahlen, die werde ich wohl nicht wieder bekommen, und so wie ich die Stadt kenne, werden sie mir auch noch Bearbeitungsgebühren berechnen. Was kann ich tun, damit ich nicht bezahlen muß?

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