Die AfD - Eine Gefahr für unsere Demokratie?

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Das Ergebnis besteht aus 18 Abstimmungen

Nein 61%
Ja 27%
Teils/ Teils 11%

20 Antworten

Ja

danke für die frage die selbstverständlich ein klares ja verdient.

Wie du selbst ausführst ist dieAfD in weiten Teilen verfassungsfeindlich in ihren Zielen, sie ist asuch sehr unsozial und extrem gegen Sozialstandards eingestellt.

Ein Kernunterschied übrigens zur NPD.

ich würde die AfD auch rechtsextremer bewerten als die NPD, nationalistisch, gefühllos auch gegen Deutsche, rückwärtsgewandt in allen Bereichen, ohne jede Zukunftsvison ausser Boden, Blut, hass gegen alle, incl die eigene Bevölkerung.

Ja, incl REP, DVU, NPD hat es nie seit 49 eine grössere Gefahr für die Demokratie gegeben als diese hetzpartei am äussersten rechten Rand, die leider mancher Wähler noch nicht als das wahrnimmt was sie im Kern ist.

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Nein

Hallo!

Ich mag die AfD absolut nicht und beäuge sie kritisch, halte sie aber nicht für so gefährlich wie sie die Medien gern darstellen. Das wird nur aus dem Grund getan, um die Mär von der lieben, guten Frau Merkel, den freundlichen Linken & den ach so bösen, aggressiven AfD'lern aufzubauschen bzw. einem Publikum, das sich leicht manipulieren lässt und die Backgrounds nicht kennt genau das weismachen zu wollen.. kurzum, es ist politisch korrekt auf die AfD zu schimpfen, da sie eigene Ansichten hat. 

Was du hier schreibst, ist auch so nicht ganz zutreffend. Im Grunde wird dadurch die AfD genauso "dämonisiert" wie es zweitklassige Medien schon lange Zeit mit ihr tun. 

Eine "Deutschquote" für die Musikauswahl im Radio wurde übrigens sogar schon öfters thematisiert & andere Länder wie etwa Frankreich setzten eine Mindestquote an nationaler Musik im Radio sogar schon längst um -------> ist wirklich nichts Dramatisches sondern wäre eig. zu begrüßen.. nur produzieren die Deutschen leider Gottes mMn Musik, die entweder total gequält ist oder einfach nur peinlich. Da hört man eben lieber ausländische Stars als Helene Fischer, die Amigos, Tim Bendzko, Rosenstolz oder Andreas Bourani, sorry...!

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Kommentar von Klaraaha
24.10.2016, 19:18

Die "Deutschquote" gab es bereits tatsächlich schon in den 60er Jahren. Warum sonst hätten die Beatles, Paul Anka, Cliff Richard usw. damals ihre Hits auf deutsch gesungen. Ich glaube mindestens 50% aller gespielten Songs in Rundfunk und TV mußten seinerzeit in deutscher Sprache sein.

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Kommentar von OlliBjoern
24.10.2016, 19:25

Das ist aber auch eine Form der "Korrektheit", z.B. Quoten für das Radio zu fordern, weil nicht genug deutsche Musik kommt. Warum sollte das sein?

Oder noch etwas provokanter: warum sollte ich eher einem notleidenden Sachsen helfen als einem notleidenden Syrer? Beide kenne ich nicht, beide haben mir noch nicht geholfen, und für mich sind beide als Menschen gleich viel wert. Insofern bin ich dafür, Menschen zu helfen, unabhängig von ihrer Herkunft, und natürlich im Rahmen der Möglichkeiten.

Daher halte ich auch die Forderung "Deutsche zuerst" für eine Form der politischen Korrektheit (und wenn man diese Form der Korrektheit nicht hat, wird man in den entsprechenden Kreisen ganz schön abgestraft). 

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Nein

Nein, per se ist dies keine Gefahr. Aber wir müssen natürlich immer die Augen und Ohren offenhalten, und dann auch dagegenhalten, wenn es doch manchmal Äußerungen gibt, die in die falsche Richtung gehen. Das Parteiprogramm ist zumeist harmlos, manche Äußerungen im politischen Alltag gingen aber schon mal in eine gefährliche Richtung.

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Ja

Die AfD möchte, wie andere Rechtspopulisten in Europa auch, die Herrschaft einer Minderheit über die Mehrheit.

Sie sieht sich als das VOLK, obwohl die Partei nur etwa ein Zehntel der Bevölkerung repräsentiert. Wobei diese 90% in ihren Augen von Presse, der amerikanischen Weltverschwörung, usw. manipuliert werden und deshalb nicht das VOLK sind.

Daneben möchte die Partei die Rechte der verschiedensten Minderheiten (Migranten, Homosexuelle, Frauen, Arbeitslosen, Rentner ...) einschränken. Beispielsweise mit Volksbefragungen, bei denen der "gesunde" Menschenverstand über die Interessen der Minderheiten siegen soll.

Natürlich ist die AfD nicht gegen Homosexuelle oder Arbeitslose. Die
Partei möchte nur die Menschen in "richtigen" Lebensumständen mehr
fördern als die die den Idealen der Partei nicht entsprechen. ;)

Natürlich müssen wir Demokraten auch eine Partei wie die AfD erdulden. Die AfD kann natürlich nicht verboten werden, wenn man unser Grundgesetz respektiert.

Aber den Geist unseres Grundgesetzes mit Unterstützung von verfolgten Menschen, europäischer Orientierung und der Toleranz der verschiedensten gesellschaftlichen Gruppierungen möchte die AfD dann doch nicht.

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Kommentar von W4hrheitsf1nder
25.10.2016, 08:45

Hallo,

Die AfD möchte, wie andere Rechtspopulisten in Europa auch, die Herrschaft einer Minderheit über die Mehrheit

Also sind die SPD, CDU, CSU, FDP und die Grünen für sie auch Rechtspopulisten? Denn diese wollen das gleiche. Zumindest muss man das an Hand ihrer Entscheidungen annehmen.

Mfg 

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Es gibt sicherlich in dem Programm der AfD formulierte Ziele, die nicht mit einzelnen Regelungen des Grundgesetzes in Einklang zu bringen sind.

Genau so sind Äußerungen einzelner Parteimitglieder extrem ausländerfeindlich und für einzelne Gruppen diskrimierend.

Trotzdem gehe ich derzeit (noch) nicht so weit, die AfD per se als verfassungsfeindliche Partei einzustufen.

Andere Parteien sehen das ähnlich.

Trotzdem entbindet das niemanden davon, die Entwicklung der AfD weiterhin zu beobachten und alle in Publikationen der Partei schriftlich bzw. durch Funktionäre verbal geäßerte Absichten und Ziele kritisch zu hinterfragen.

Je früher die Wähler ein Abgleiten in blanken Nationalismus erkennen, desto früher können sie durch ihre Wahlentscheidung korrigierend entgegenwirken.

Ich vertraue darauf, dass die Mehrzahl der mündigen Wähler aus der Vergangenheit gelernt hat.

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Nein

Ich denke nicht, dass die AfD eine Gefahr für die Demokratie ist.
Ich sehe die AfD zwar kritisch, finde aber, dass ein kräftiger Gegenwind in der Politik von Nöten ist. Es muss jeder Bürger seine Meinung äußern und vertreten können.

Was eine Politik ohne Gegenpol bringt, konnte man an der ehemaligen DDR sehen.

Die AfD wird Deutschland nicht ins Verderben stürzen. Eine Demokratie muss aber auch starken Gegenwind aushalten können.

LG Lazarius

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Ja

Das Problem ist nicht die Partei an sich und ihr Handeln, auch sehe ich sie (derzeit) nicht antidemokratisch.

Jedoch hat sie das Klima in Deutschland maßgeblich vergiftet. Sie fängt sich die Abgehängten, Unzufriedenen und Dummen und füttert sie mit Hass, Hetze, Angst und Populismus. Zudem sorgt sie dafür, dass rechte Parolen wieder salonfähig werden, sich die Nazis aus ihren Löchern trauen und der latente Rassismus und Fremdenhass sich Bahn brechen kann.

Nicht umsonst nehmen rechtsextreme Anschläge massiv zu, werden Reichsbürger stärker, traut sich die rechtsextreme Idenditäre Bewegung aus ihren Löchern...

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Nein

Zur Demokratie gehört ein breites Meinungsspektrum. Wer alle Positionen außerhalb des linken Spektrums bereits als Gefahr für die Demokratie betrachtet, instrumentalisiert den Demokratiebegriff für eine antidemokratische Einstellung. Das ist in der Fragestellung der Fall und die Schutzbehauptung, die AfD nicht dämonisieren zu wollen, obwohl es vorher über 3/4 des Textes geschehen ist, ist verlogener Schein. Es ist ja keine Schande, die Positionen der AfD nicht zu teilen, denn was wäre das für eine Demokratie, in der alle einer Meinung wären. Eine - wie wohl gefordert - Einheitsmeinungsdemokratie ist keine Demokratie. Der ganze Text ist reine Meinungsmache, aus der ein eindeutiger Standpunkt herausschaut. Der Autor täuscht sich, wenn er damit Meinungen einzufangen glaubt.

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Nein

Weil es um Unsere Werte geht Unsere Kultur die wollen Wir gerne behalten. Keiner hat was gegen richtige Kriegsflüchtlinge aber vieles sieht nicht danach aus ! 

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Also den Schwank mit der 1/3 Ja Nein Teils nehme ich dir nicht ab. Aber egal, betrachte es doch alles mal aus diesem Winkel: So Ende/ Mitte des  16 JH kam in Europa das neue Denken auf,  der Liberalismus und die Demokratie. Es war auch Zeit denn es gab noch Sklaven und Hexen. Viele sprangen auf den Wagen und der rollt noch immer,  mit gelegentlichen Unterbrechungen.

Die Frage ist ob das in der Form  noch "in" ist. Alle 4 Großen Parteien in D denken noch so (nehme ich mal vorsichtshalber an). Aber die Menschen haben inzwischen gelernt dass die "Freiheit" oft von denen ausgenutzt wird die davon profitieren aber nichts dazu beitragen wollen und so zu einer "one way street" geworden ist. Das sind die allermeisten Menschen leid und deshalb gibt's die AfD, meine ich.

Ich meine die Partei ist eine Bereicherung der Demokratie in D. Weil es endlich mal jemand gibt der die Ungerechtigkeit im sozialen Bereich ansprechen möchte und könnte wenn man sie denn lässt. Übrigens ich darf in D nicht wählen weil ich US Amerikaner bin. Also ist meine Betrachtung neutral.

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Kommentar von SOClALlSTrussia
24.10.2016, 19:12

Die afd denkt weder sozial noch an die kleinen Leute 

Eher macht die armen ärmer und die reichen und Konzerne schneller reich 

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Kommentar von OlliBjoern
24.10.2016, 19:14

Man lässt die AFD doch sprechen. Übrigens sprechen auch die Linken Ungerechtigkeiten im sozialen Bereich an (andere Parteien auch, allerdings tendenziell eher weniger).

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Die AfD ist eine Gefahr für die Demokratie, die CDU und die sPD leider auch, wenn auch etwas geringer als bei Ersteren.

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Nein

Nein, die AfD ist keine Gefahr für die Demokratie, sondern belebt die Demokratie. Die AfD belebt sehr viele nicht-Wähler wieder zum wählen.

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Es gibt Dinge die nicht mit dem GG zu vereinbaren sind und Aussagen von Parteimitgliedern die grenzwertig sind bzw bei denen sich meine Nackenhaare aufstellen

Eine verfassungsfeindliche Partei sehe ich aber nicht in ihr 

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Nein

Nachdem der Haufen sich mit der Zeit auch wieder marginalisieren wird, interessiert deren Parteiprogramm in absehbarer Zeit niemanden mehr.

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Nein

Eher ist das AFD-Bashing undemokratisch.

Jede Partei hat so ihre zwielichtigen Gestalten, ob die Pädoph*len bei den Grünen, die Stas*offiziere bei den Linken, die Naz*funktionäre bei der CDU.....

Mich beunruhigt eher der Trend der Politiker, Wahlergebnisse wacker zu ignorieren und erkenntnisresistent so weiterzumachen wie bisher. Es erinnert mich auch fatal an die Nationale Front der DDR........

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Kommentar von Apfelkind86
24.10.2016, 20:05

Jede Partei hat so ihre zwielichtigen Gestalten, ob die Pädoph*len bei den Grünen, die Stas*offiziere bei den Linken, die Naz*funktionäre bei der CDU.....

Tja, aber nur in der AfD sitzen die alle in Spitzenpositionen und verbreiten ihren Rassismus munter weiter.

Eher ist das AFD-Bashing undemokratisch.

Komisch, gerade die AfD pocht doch immer darauf, dass Probleme offen angesprochen werden. Macht man es bei ihnen, ist es plötzlich undemokratisch, was? xD

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Kommentar von AalFred2
25.10.2016, 10:36

Das ist aber eine komische Logik. Seit wann soll man denn seine politischen Ansichten wie ein Fähnchen in den Wind hängen? Wenn man das, was die AFD fordert, für Blödsinn hält, wird es doch auch durch Wahlergebnisse nicht weniger blödsinnig.

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Teils/ Teils

Kommt drauf an, wie sie sich entwickeln.

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Nein

Die AfD ist eine demokratische Partei.

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Nein

Die AFD ist eine demokratisch aufgestellte Partei, die demokratisch in Ladtage gewählt wurde. Sie ist genauso zu tolerieren, wie eine CDU/SPD oder Linke.

Strafrechtliche Verhaltensweisen und rassistische Aussagen gehören unterbunden, egal von welcher Partei.


Jeder in Deutschland, darf seine eigene Meinung haben und wer etwas gegen Ausländer hat ist deswegen kein Mensch.


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Kommentar von teletobbi
24.10.2016, 17:16

Aber demokratisch gewählt bedeutet auch nicht demokratisch gesinnt. Polens nationalkonservative PiS wurde genau genommen auch demokratisch gewählt, jedoch schaffen sie derzeit dort die Demokratie langsam aber sicher ab. Die NPD wurde von 2011-16 auch demokratisch in den Landtag von MeckPomm gewählt, jedoch kennen wir alle das Demokratieverständnis von der NPD. Wie kannst du dir also sicher sein, dass die AfD eine demokratische Partei ist?

_"Strafrechtliche Verhaltensweisen und rassistische Aussagen gehören unterbunden, egal von welcher Partei."_

Frau Petry äußert doch selbst solche Aussagen. Wo ist da der Unterschied?

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Kommentar von Schnoofy
24.10.2016, 17:19

wer etwas gegen Ausländer hat ist deswegen kein Mensch.

Geht das nicht ein wenig zu weit?

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Ja

Ja, ist sie.

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Teils/ Teils

hängt von den aktionen der anderen parteien ab

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