Die Acht Segnungen?

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2 Antworten

Es ist ein Prozess, ein Weg, ein Fortschreiten. Es bedeutet, dass man immer mehr und mehr bereit wird, sich von der Gnade Gottes beschenken zu lassen.

Dieses Geschenk kehrt die Verhältnisse um: Nicht der Mensch muss von sich aus etwas leisten, um Gemeinschaft mit Gott zu haben, sondern Gott schenkt seine Gemeinschaft dem, der nach ihr "hungert", der sich seines "Hungers" bewusst ist, also sich eingesteht, dass er aus seiner eigenen Kraft nicht zu Gott kommt.

Es geht also darum, dass man diese eigene Armut erkennt. Auf dem Weg dorthin helfen Fastenrituale, d.h. das zeitlich beschränkte Entsagen weltlicher Genüsse. Denn solange wir glauben, dass unsere Armut nur darin besteht, einen weltlichen Genuss nicht zu haben, solange sind wir nicht arm vor Gott.

Armut vor Gott ist aber die Voraussetzung, die Gemeinschaft mit Gott als Geschenk zu betrachten, welches nicht aufgrund unserer Leistung gewährt ist.

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Das bedeutet, dass du eine Bibel hast, die jemand umschrieb, damit sie ihm besser passt und damit ist er ein falscher Prediger.

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