Dicht wachsene Keimlinge?

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3 Antworten

Das kommt auf das Saatgut an. Wird es gleichmäßig gut ausgesäät,geht es gleichmäßig auch gut auf. Schön zu sehen bei Kresse. Lässt man die Kresse zu lange als Keimling,so verkümmern einige. Andere werden "überschössig",d.h sie werden lang und knicken um. Andererseits kann Saatgut zusammenkleben und geht dann als "Zwilling" auf. Also ineinander gewachsen. Das gibt es. Bei Buchenkeimlingen z.b kann es sogar vorkommen das zwei Keimlinge zusammen wachsen(beide dicht aneinander in der Erde) und so schon als Doppelpflanze heranwachsen. Dasselbe ist auch bei Eichen zu beobachten. Bei harten Keimlingen wie sie in der Natur vorkommen(wie beschrieben) ist selten eine Fäulnisgrundlage zu beobachten. Bei weichen wie z.b der Kresse(Garten-,Kapuzinerkresse) ist Fäulnis durch zu dichtes stehen,zu viel Feuchtigkeit,zu wenig Sonne,zu viel Sonne normal. Besser wäre hier eine Bewässerung von unten. Feuchte Matte ect. Zu dicht stehen heißt in der Regel Fäulnis der schwachen,selten ineinander wachsen.

Danke schön

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Da ihnen die Nahrungsgrundlage zu wenig ist werden sie entweder klein bleiben oder nur die stärksten überleben.

Probiers mit Kresse aus. 

Die Keimlinge behindern sich gegenseitig, sowohl unter als auch über der Erde und die meisten werden eingehen. Einige werden sich durchsetzen und weiterwachsen.

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