Diagnose - Tumor im Kopf - Wie gehts weiter?

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11 Antworten

Mit Hilfe des Therapiegeräts von MagForce können Nanopartikel in Tumore, unabhängig von deren Lage im Körper, injiziert werden. Abhängig davon, wo der Tumor sich befindet, können die Nanopartikel mittels invasiver Radiologie oder unter der Verwendung von Techniken, die auf stereotaktischer Navigation basieren (bei Gehirntumoren), injiziert werden. Aufgrund der patentierten Absorptionstechnologie werden diese Nanopartikel ausschließlich von den Tumorzellen aufgenommen. Die "Aktivierung" der Nanopartikel erfolgt durch eine von außen angelegte Wechselspannung. Diese baut ein magnetisches Feld auf, welches wiederum für eine Erwärmung und Erhitzung der Teilchen sorgt, die dann die Tumorzellen zerstören. Mit anderen Worten: Es wird eine gezielte Erwärmung des Tumorgewebes auf Zellebene erreicht. Die wichtigste Eigenschaft dieser Technologie besteht in der unterschiedlichen Aufnahmefähigkeit der Nanopartikel durch Tumorzellen und gesunde Zellen.

erkundige dich nach Nanotechnologie. Extrem kleines Eisenpulver wird in den Tumor gespritzt. Die Krebszellen und nur die nehmen diesen Stoff gerne auf. Dein Kopf kommt nun in ein schnell wechselndes Magnetfeld. Die Krebszellen erwärmen sich auf 44 Grad, sterben und können ohne OP vom Körper abgebaut werden.

@newcomer!!!! Was Du schreibst ist einfach verantwortungslos. Schaem Dich!!!!!

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@evelote

wenn es diese Technik nicht geben würde, müsste ich mich schämen, da hättest du recht

http://www.berlinews.de/archiv-2004/3754.shtml

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Vielen Dank für deine Antwort. Dieses Verfahren ist mir nicht bekannt aber ich musste mich auch vorher nicht damit befassen. Ich denke, die Ärzte werden uns Varianten, die in Frage kommen, mitteilen. Vielleicht ist dein vorgeschlagenes Verfahren dabei. Danke lg :-))

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Bei so einer Diagnose sollte man vorsichtshalber anfangen, sein Leben zu ordnen. Engste Familienangehörige und Freunde sollte man in Kenntnis setzen. Die medizinische Vorbereitung wird durch die Klinik und die behandelnden Ärzte vorgegeben. Sollten durch die Diagnose psychologische Probleme auftreten, dann helfen hier Selbsthilfegruppen für Patienten und Angehörige.

Besten Gruß und alles Gute, Andreas

Danke Andreas für deine Hilfe. Verwandte und Freunde wissen Bescheid und fragen auch immer wieder nach - das gibt Kraft. lg moni

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Evtl. müssen auch alternative Heilmethoden(auch schulmedizinisch) in Betracht gezogen werden. Hab mal etwas von einem künstlichen Fieber gehört. Diese Methoden werden gerne oft von Pharmaunternehmen vertuscht, weil beispielsweise Chemotherapien mehr Geld einbringen. Ist leider wirklich so.

Allgemein: Krebs hat meistens auch einen schweren psychischen Hintergrund. Einige Menschen haben zu einer für Ärzte unerklärliche Heilung gefunden, weil sie ihr Leben komplett umgestellt haben. Gute Genesung und alles Gute!!

Dankeschön für deine gute Antwort und die Wünsche. lg

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Was für ein Unsinn...

Da wird gar nichts vertuscht.

Und die Hypothese der Krebspersönlichkeit ist längst widerlegt.

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@Imbecillitas

jeder soll glauben, was er meint. Ich kann dir nur sagen, dass ich großen Einblick in dieses Thema habe und nicht einfach unsinn schreiben würde, gerade weil es um so ein heikles Thema geht. Man sollte sich nicht einfach berieseln lassen und einen Weitblick für die Dinge entwickeln, selbst Meinung bilden, lautet meine devise.

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Tut mir leid, das zu hören.

Es ist doch gut möglich, daß sie den Tumor ganz einfach rausoperieren und die sache ist ausgestanden, sogar gänzlich ohne anhaltende schäden.

trotzdem ist es natürlich gut, sich vorher für einen schlimmeren fall gedanken zu machen. Man müßte sich halt überlegen, was man noch alles geregelt haben möchte.

testament, vieleicht finanziell reinen tisch machen, etwaige schulden bezahlen und alles für die hinterbliebenen etwas einfacher machen, sachbesitz vieleicht im voraus den erben schenken um den abschlag der erbschaftssteuer zu vermeiden, alte konflikte beseitigen und sich nochmal richtig aussprechen, leuten, denen man es nie gesagt hat noch einmal danken oder seine sympathie bekunden, eventuell jemanden bitten sich um seine angehörigen zu kümmern, und mit diesen nach möglichkeit so offen wie ehrlich sein. ich geh einfach mal davon aus, dass es um dich geht, obwohl du es nicht gesagt hast. ich würd halt noch einmal zurückblicken und schauen ob ich vieleicht fehler gemacht hab, die ich teilweise rückgängig machen kann oder deren auswirkung ich mindern könnte, wie zum beispiel bei einer versöhnung oder jemandem noch einmal seine wertschätzung auszusprechen, sich eventuell noch bei jemanden zu entschuldigen.

außerdem ist eine patientenverfügung wichtig. ich würd mich da eingehend informieren und wenn du diese getroffen hast, diese mit deinen behandelnden ärzten und nach möglichkeit im beisein von angehörigen noch einmal besprechen.

ansonsten nutz einfach die tage bis zur operation so gut du kannst.

aber wie gesagt: das ist alles für den schlimmsten fall und der wird höchstwahrscheinlich nicht eintreten. Es gibt auch viele sehr unproblematische gutartige hirntumoren.

um welche art von tumor handelt es sich denn? welche größe hat er? wo liegt er? wie alt bist du/der erkrankte? welche anderen erkrankungen gibt/gab es?

Ich danke dir für deine sehr sehr ausführliche wunderbare Antwort. Du hast dir richtig Gedanken gemacht - vielen Dank. Ich konnte mir viel aus deinen Zeilen hilfreiches entnehmen. Zu deinen Fragen - lieber per PN wenn du möchtest??

lg moni

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Ob es Vorkehrungen gibt? Es ist ja nicht sicher, dass Du der Betroffene bist. Vorkehrungen kann man wie vor jeder Operation machen. Wesentlich ist, was die Aerzte sagen. Die haben die Erfahrung. Ganz speziell bei dieser Indikation. Wie der Betroffene nun sein Leben ordnet, kann ich ja hier nicht sagen. Ganz sicher bekommt der Patient Aufklaerung vor der OP und wenn noetig psychologische Betreuung. Ich rate, nicht auf irgendwelche SCHARLATANE mit "Geheimrezepten" hereinzufallen. Unsere Mediziner sind serioes und Spezialisten auf ihrem Gebiet.

Du bist verdammt naiv, wenn Du nur unseren Ärzten glaubst. Andere Eltern haben auch Kinder.

Schulmedizin ist nicht alles. TCM und Akkupunktur gibt es seit mehr als 3000 Jahren. Das „Grobe“ haben unsere Schulmediziner schon gelernt, aber die Gen-Technik und Neurologie werden noch für Überraschungen Sorgen.

Unsere Körper sind das Produkt einer Evolution, die Jahrmillionen dauerte. Wie sollen unsere Schulmediziner diese Zusammenhänge in knapp 300 Jahren ernstzunehmender medizinischer Forschung herausfinden. Die sind ohne Zweifel gut, aber nicht allwissend.

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@wolfgang1956

Dann warte Du Schlauberger doch solange, bis die Mediziner Deine Erkenntnisse auch verinnerlicht haben. So vielleicht in weiteren 300 Jahren, ........ Dios Mio, es gibt vielleicht Spinner auf dieser Welt.......!!

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Danke für deine gute Antwort. Der Betroffene ist mein Mann aber mir fehlt der Optimismus, ihm beizustehen. Ich fühl mich total elend, habe aber nicht die Kraft, positiv in die Zukunft zu schauen. lg

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1. Den Arzt des Vertrauens suchen.

2. Mit dem alles absprechen und das Vertrauen weiter erarbeiten.

3. Mit diesem Arzt über die Ängste reden.

4. Nicht zig Leute und dann noch Laien fragen, man wird sonst verrückt bei all den guten /gutgemeinten Antworten.

5. Erkennen: Es geht um die Krankheit des Erkrankten und nicht um Meier, Schulze, Lehmann - und dann auf sich selbst hören und alles das tun, von dem man weiß/spürt, dass es gut ist.

Das ist ein schweres Los,was du zu tragen hast,deine Familie wird zu die stehen.Wir hatten das gleiche Los zu tragen und sind froh das alles gut gegangen ist.

Ich danke dir sehr für deine mitfühlende Antwort, die mir Mut macht. Mein Mann ist der Patient aber ich bin total auf dem 0Punkt und müsste eigentlich stark sein, um meinem Mann beizustehen. Mir fehlt die Kraft dazu. lg

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Würd dir jetzt gerne etwas sinnvolles schreiben, bin aber gerade nicht dazu in der Lage. Wünsche dir von Herzen alles Gute und schnelles Genesen.

Die Hoffnung nicht verlieren,beten und den Betroffenen seelisch unterstützen wo es nur geht.Immer daran denken....der Betroffene hat viel mehr zu verlieren als man selbst. Alles Liebe!

Ich denke, die kennt jeder! Und die sind zu machen!

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