Diagnose: Schwere depressive Episode mit psychosomatische Störung

6 Antworten

Vor einer Einweisung in ein Krankenhaus brauchst du keine Angst zu haben. Die Aerzte und Betreuer sind alle erfahren wie sie mit psysisch kranken Menschen umzugehen haben. Ausserdem triffst du dort Gleichgesinnte, die ebenfalls psysich krank sind und ihr koennt euch austauschen. Dein Arzt kann dir ambulant nicht helfen, weil er es sinnvoll haelt, das du in ein Krankenhaus gehst. Dort werden dir dann die besserwirksamen Medikamente gegeben und du erhalst dort auch eine Therapie. Du wirst sehen es wird dir dort nach einigen Wochen wesentlich besser gehen. Du bekommst sicher nicht in eine geschl;ossene Abterilung. In den anderen offeneren Abteilungen hat man viele Freiheiten. Man kann, wenn nichts anliegt spazieren gehen, schwimmen gehen, in die Stadt gehen bummeln oder in ein Cafe. Und dies alles zusammen mit anderen Mitpatienten. Dort wird dich keiner auslachen oder bloede anmachen. Du wirst es schon schaffen. Du musst dich jetzt nur aufraffen und dich in die Klinik bringen lassen und dich dort stationaer aufnehmen lassen.

Eine Einweisung bedeutet nicht unbedingt das du auf eine geschlossene Station kommst.Es gibt in Kliniken auch die offenen Stationen.Dort kannst du erstmal ausschlafen.Zur Unterstützung bekommst du Medikamente damit du erstmal wieder klar denken kannst.Bei einer offenen Station kannst du auch rausgehen nachdem du dich abgemeldet hast auf der Station.Die behandlungsmethoden sind unterschiedlich.das geht los mit Malarbeiten und hört irgendwo mit Holzarbeiten auf.Also sehr umfangreich. psychosomatische Störungen:http://www.jameda.de/gesundheit/psyche-nerven/was-ist-psychosomatisch/ Haut deine Psyche noch dazwischen solltest du den Rat deines Arztes annehmen und in eine Klinik gehen.Werd erstmal richtig fit. Lg

Das heisst also, knapp 1 Monat die weiße Wand anstarren, ab und zu Wasser treten und Körbe flechten. Dazu noch die nervige Psychologen, die dich deine Kindheit ausfragen, in der Hoffnung daraus irgendwelche "untypische" erst Erkrankungen herauszufinden?

Das habe ich schon alles schon selber analysiert und ja ich weis, dass ich krank bin und ärztliche Hilfe brauche, aber wer kann mir denn helfen. Die sind doch in erster Linie mit sich selber beschäftig, sodass alle nur eine "Checkliste" abklappern und wenn es einigermaßen hinkommt, dann ist er eventuell geheilt und kommt in diesen Trott (Umfeld) zurück, wo er von Anfang war, war.

So wird es sein, oder? Da kann ich doch am liebsten mich schon einmal auf einen erfolgreichen Suizid ankommen lassen.

ENDE

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Das was ich hier rauslese (deine Frage sowie die Kommentare) ist einzige und alleine das du nur im Selbstmitleid badest. Depressionen sind schlimm aber wenn du etwas verändern möchtest dann musst du auch aktiv werden. Wenn dich der Psychiater einweisen möchte dann kannst du stark davon ausgehen, dass das seine Berechtigung hat. Wenn du dich dagegen schon wehrst dann kann dir auch keiner helfen.

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