Diagnose: Angst und depressive Störung gemischt. ist das eine schwammige Diagnose?

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2 Antworten

Ich bin mit verschiedenen Angststörungen und Depressionen, und mehr, diagnostiziert.
Depressionen sind ja eher nichts fühlen, Trauer und keine Lust haben. Angst ist Panik for bestimmten Situationen.

Ich zeig dir das mal an einen Beispiel:
Schule: ich wach auf, traurig. Keine Lust auf da sein. Mir ist alles egal. Dann Angst, Menschen treffen, aus dem Haus gehen. Angst, dass ich nichts packe, später nichts im Leben erreiche.

Also, es ist eher ein Moment so, der andere so. (:
Liebe Grüße

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Hallo, diese Diagnose wird gestellt wenn Angst und Depression im Einklang sind, das heißt wenn keine der beiden Störungen die Oberhand hat.

Es stellt sich immer die Frage wie groß, intensiv , ausgeprägt diese psychische Krankheit ist. Bei gemischter aber sehr stark ausgeprägter Störung werden einzelne Diagnosen gestellt.

Die erste Diagnose ist ja praktisch gesehen nur eine Art Wegweißer , um die passende Therapieform zu finden und gegebenfalls diese medikamentös oder eben nicht- medikamentös anzupassen.

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