Diagnose: Angst und depressive Störung gemischt. ist das eine schwammige Diagnose?

2 Antworten

Hallo, diese Diagnose wird gestellt wenn Angst und Depression im Einklang sind, das heißt wenn keine der beiden Störungen die Oberhand hat.

Es stellt sich immer die Frage wie groß, intensiv , ausgeprägt diese psychische Krankheit ist. Bei gemischter aber sehr stark ausgeprägter Störung werden einzelne Diagnosen gestellt.

Die erste Diagnose ist ja praktisch gesehen nur eine Art Wegweißer , um die passende Therapieform zu finden und gegebenfalls diese medikamentös oder eben nicht- medikamentös anzupassen.

Ich bin mit verschiedenen Angststörungen und Depressionen, und mehr, diagnostiziert.
Depressionen sind ja eher nichts fühlen, Trauer und keine Lust haben. Angst ist Panik for bestimmten Situationen.

Ich zeig dir das mal an einen Beispiel:
Schule: ich wach auf, traurig. Keine Lust auf da sein. Mir ist alles egal. Dann Angst, Menschen treffen, aus dem Haus gehen. Angst, dass ich nichts packe, später nichts im Leben erreiche.

Also, es ist eher ein Moment so, der andere so. (:
Liebe Grüße

Wie kann man seinen eignenen Heilungsprozess beschleunigen (KJP)?

Ich möchte nur noch aus der Klinik raus. Ich bin jetzt das zweite Wochenende in über 6 Wochen daheim und möchte da am liebsten gar nicht mehr zurück. Da ist so viel Zwang und so viel nervendes Zeug. Ich soll gegen meine angeblichen Zwänge jede Woche eine Expo machen. Das ist mega anstrengend aber mehr darf ich nicht machen. Ich verballer die Zeit nur mit malen (angeblich Therapie) und irgendwelchen unsinnigen Sachen, die gar nichts bringen.

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hallo, ich war schon öfter in der psychiatrie. ich wurde immer wegen ritzen oder selbstmordgedanken eingewiesen. ich habe seit wochen starke selbstmordgedanken, ich hab auch einen abschiedsbrief verfasst. ich weiss nicht was ich tun soll, ich war schon in zwei psychiatrien und beide wollen mich nicht aufnehmen, btw kinder und jungenpsychiatrie bin erst 16. Ehrlich gesagt so schlimm wie diesmal was es noch nie. ich will jetzt auch keinen selbstmord versuch starten nur damit die mich aufnehmen. was kann ich tun, ich bin echt verzweifelt.

eine verdacht auf diagnose hab ich für schwere depressionen, persönlichkeitsentwiklungsstörung, borderline und dissoziative störung. ich glaube auch das ich eine bipolare störung haben könnte zumindest passen die Symptome..

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Was erwartet mich in der Kinder- und Jugendpsychiatrie?

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bei mir wurde eine schwere Depression (mit Verdacht auf bipolare Störung) festgestellt... Suizidale Gedanken und Phasen, Selbstverletzendes Verhalten, Motivationslosigkeit usw. sind so meine Symptome. Ich stehe nun auf der Warteliste für die KJP, bisher war ich nur für eine Woche in der geschlossenen Psychiatrie für erwachsene und dementsprechend war es der HORROR für mich. Ich habe noch nie soetwas menschenverachtendes gesehen, keine Therapien, man steht auf um die Zeit totzuschlagen usw., weswegen ich nun etwas Angst vor dem Kommenden habe... was wird mich da erwarten?

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Was bedeutet das? entlassungsbericht Psychiatrie

Was  bedeutet das wenn im Enlassungsbericht von der Psychiatrie steht :

 

Diagnose nach ICD - 10 :

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Emotionale Störung des Kindes- und Jugendalters ( F93.8 )

 

Heisst das jetzt das ich das habe ?

Achja ich bin weiblich & 15 falls das was hilft.

Danke

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Wie sehr ändert sich eigentlich eine Diagnose im Verlauf der Behandlung (Depression)?

Ich bin noch für ein paar Tage in einer Psychiatrie.

Ich wurde relativ spontan eingewiesen.

Da ich Angst hatte mir das Leben zu nehmen, sobald ich alleine bin (die weiteren Details möchte ich auch lieber ersparen).

Ich hatte vorher keine Psychotherapie und dementsprechend auch keine Depressions Diagnose.

Durch einen blöden Zufall habe ich gesehen, dass ich die Diagnose F32.2 (schwere depressive Episode ohne Psychose) habe. Man hat mit mir nie über die konkrete Diagnose geredet. Ist vielleicht auch gar nicht nötig, weil ich auf einer Depressions-Station bin und mir mal gesagt wurde, dass ich nichts anderes habe.

Soweit so gut.

Ich frage mich mittlerweile, ob sich die Diagnose im Verlauf meines Aufenthaltes hier verändert hat.

Irgendwo habe ich gelesen, dass F32.2 auch zur Folge hat, dass Betroffene immer Betreuung brauchen. Ich denke, dass ich diese Diagnose nur bekommen habe, weil ich erwähnt habe, dass ich mich eventuell umbringen wurden,sobald ich alleine bin.

Jetzt denke ich gar nicht mehr daran und mir geht es auch viel, viel besser. Auch wenn ich weiß, dass ambulant noch viel auf mich wartet.

Um zu meiner Frage zu kommen :

Mit was für einer Diagnose werde ich denn (voraussichtlich) entlassen?

Bleibt es bei der Diagnose F32.2, die schon gut behandelt wurde oder wandelt sich die Diagnose einfach in einer F32.1 also einer mittelschweren Depression?

Weiß das jemand?

Gibt es dabei ein typisches vorgehen?

Oder ist das individuell?

Verändert sich die Diagnose mit der Zeit oder nicht?

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